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Beiträge zu display

Review zum LG G Flex: Vielversprechend - und viel zu teuer


Das G Flex von LG hat mit seiner gebogenen Form und der selbstheilenden Spezialbeschichtung Aufsehen erregt. Bisher war es nur in Korea erhältlich. Kommende Woche startet LG den Verkauf des G Flex in weiteren asiatischen Ländern, und Anfang 2014 wird es laut Pressemitteilung weltweit verfügbar sein - wo genau verrät LG allerdings nicht.

Unsere US-Kollegen haben das G Flex schon jetzt einem gründlichen Test unterzogen, den wir hier kurz zusammenfassen: Die Performance überzeugt, der flexible Bildschirm verleiht dem G Flex mehr Stabilität, und die Akkulaufzeit ist phänomenal - bei durchschnittlichem Gebrauch hielt der Akku fast zwei Tage durch. Leider hat LG bei der Kamera aus Platzmangel auf optische Bildstabilisierung (OIS) verzichtet, und die selbstheilende Beschichtung funktioniert nicht zuverlässig. Der einzig richtig große Haken ist aber der Preis von über 900 Dollar. Deswegen lautet das Fazit: Das G Flex ist zwar ein gutes Telefon, aber für eine Empfehlung schlicht zu teuer. Hier zahlt man vor allem für die neuartige Form - für eine Kreuzung zwischen Statussymbol und Proof of Concept, wie Engadget-US schreibt. Wir warten lieber ab, bis gebogene Geräte erschwinglicher werden. Video nach dem Break.

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Display-Spiegel hübscht Gesichter mit einem subtilen Schuss Fröhlichkeit auf


Wissenschaftler von der University of Tokyo haben eine Spiegel ausbaldowert, der Gesichter subtil modifiziert darstellt: durch leichte Veränderungen der Mund- und Augenwinkel kann der Emo-Spiegel den Betrachter prinzipiell trauriger oder fröhlicher zeigen, als dieser gerade wirklich dreinschaut, in der Praxis geht es dann wohl nur in eine Richtung: Lächeln! Das soll dann in einem Rückkopplungseffekt die Laune des Betrachters tatsächlich heben, was natürlich vor allem kommerziell interessant sein könnte, wenn Anprobespiegel in Geschäften den Konsumenten mit subtilen emotionalen Kicks in Kauflaune versetzen. Im Video nach dem Break kommt der Effekt leider nicht so richtig gut rüber.

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E Inks neue E-Papier-Technik auf TFT-Basis soll E-Reader noch leichter und dünner machen


E Ink hat eine neue E-Papier-Technik namens Fina angekündigt, mit der noch dünnere und leichtere E-Reader möglich werden sollen: Gewicht und Baustärke sollen im Vergleich zu anderen TFT-Lösungen jeweils um 50 Prozent schrumpfen, so E Ink in einer Pressemeldung. Was die neue Technik auf dem Kasten hat, wird man dann wohl Ende der Woche wissen, denn am Donnerstag wird das erste Fina-Produkt präsentiert: der Pocket CAD Reader zur Darstellung von Bauzeichnungen mit 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale und einem luftigen Gewicht von 60 Gramm (des weiteren: 1 GHz dual-core CPU, 2 GB RAM, 1 GB Speicher und Android 4.0.4.).

[via slashgear]

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Pixelquetscher: Dell plant PC-Bildschirm mit 24 Zoll und 4K



Dell scheint offenbar eine 4K-Auflösung in einen 24-Zoll-Bildschirm quetschen zu wollen. Das IPS LED-Panel soll 3.840x2.160 Pixel haben. UP2414Q lautet die Produktbezeichnung und verfügt über 8 Bit, AFRC (Advanced Frame Rate Control), das Farben in 10 Bit simulieren soll. Darüber hinaus gibt es einen Display Port 1.2 (60Hz), allerdings kein HDMI 2.0. Noch ist nichts über Verfügbarkeit und Preis bekannt, einige weitere Fakten findet Ihr aber hinter der Quelle.

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Philips entwickelt LED-Teppiche, Böden werden zu Displays


Philips hat angekündigt, zusammen mit der Teppichfirma Desso LED-Teppiche zu entwickeln, die in erster Linie Böden in öffentlichen Gebäuden zu Displays machen sollen, womit zum Beispiel im Bedarfsfall Fluchtwege angezeigt werden könnten. Perspektivisch könnte die Fußbodenillumination aber wohl auch als Beleuchtungselement in der Innenraumgestaltung Einzug halten, etwa als Erweiterung von Philips vernetzten Hue-LED-Leuchtmitteln.



[via geek]

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Entwicklung des Xbox One Controllers hat 100 Mio. gekostet, Projektor- und Duft-Versionen verworfen


Wenn diesen Freitag die Xbox One in die Läden kommt, wird auch ein neuer Controller eingeführt, der sich allerdings nur auf den zweiten Blick vom gewohnten Design unterscheidet und auch dann nur in Details (Xbox-Button ein wenig verschoben, Trigger mit Force-Feedback-System, Thumbsticks etwas kürzer, etc.). Trotzdem hat die Entwicklung des Controllers satte 100 Millionen Dollar verschlungen, wie die Jungs von GamesBeat jetzt im Gespräch mit Zulfi Alam, dem Zuständigen für Xbox-Accessories, erfahren haben. Alam hat dann auch verraten, wie man soviel Geld für so wenig Neuerungen ausgeben kann: im Vorfeld war erstmal alles offen und kein experimenteller Controller-Prototypen zu abwegig, um nicht durchdekliniert zu werden. Und so hat Microsoft munter Millionen in Versuche mit Displays, Kameras, Projektoren oder Duftsynthesizern investiert, bevor man sich mit bestem Gewissen auf ein paar Optimierungen des Bewährten zurücklehnen konnte.

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Haar-Display setzt Licht in organische, pelzige Bewegungen um (Video)


Findige Japaner haben ein Display entwickelt, das aus einer beweglichen Haarstruktur besteht, wobei jede einzelne Halbleiter-Faser auf Lichtimpulse mit individuellen Bewegungen reagieren kann. Im Effekt kann das Hairlytop getaufte Gerät zum Beispiel Videos in organische Pelzbewegungsmuster umsetzen. Die Erfinder von der University of Electro-Communications Tokyo und der Firma Symphodia Phil, die ihr Gerät verwirrenderweise hartnäckig "Interface" nennen, stellen sich als potentielle Einsatzgebiete bewegte Teppiche oder Roboterfelle vor. Video nach dem Break.

[via akihabaranews]

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Gerücht: Apple entwickelt größeres iPhone mit gebogenem Bildschirm


Apple entwickelt angeblich iPhones mit größeren und gebogenen Bildschirmen. Das will Bloomberg von einer Person erfahren haben, die „mit den Plänen vertraut" ist. Im dritten Quartal 2014 will Apple demnach zwei Smartphones mit einer Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,7 Zoll vorstellen. Das Glas der Displays soll sich an den Rändern nach unten biegen - anders als beim LG G Flex und dem Samsung Galaxy Round, dessen konkave Wölbung von Bildschirmexperten gelobt wurde. Außerdem arbeite Apple auch an Displays, die mit einer neuen Sensortechnik auf unterschiedliche Druckintensitäten reagieren. Damit sei aber beim nächsten iPhone noch nicht zu rechnen.

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Sonys E-Ink Notizbuch kommt in Japan in den Handel (Video)


Im Mai zeigte Sony ein E-Ink-Display in DIN A4 Größe, jetzt klebt das Unternehmen ein Preisschild dran. Anfang Dezember kommt das 13,3"-Teil in den japanischen Handel: für rund 750 Euro. Nicht gerade preiswert; an Käufern wie uns hat Sony jedoch sowieso nicht vornehmlich Interesse. Aber die haben auch mehr Auswahl.

Das 6,8mm dicke Gerät soll Geschäftsleuten dabei helfen, ganz spezielle Dokumente so darzustellen, wie es sich gehört. Quartalsberichte, Positionspapiere etc. zum Beispiel können über den Rechner oder aber via WiFi so augenschonend studiert und mit Notizen versehen werden. Bei einem Gewicht von 358 Gramm ist das unter Umständen aktentaschenfreundlicher als Papier. Das Anbringen von Notizen soll hingegen dank der des Mobius-Displays von E Ink ausgesprochen komfortabel sein. Die Schutzschicht über dem Screen ist nicht aus Glas, sondern aus einer speziellen Beschichtung.

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EIZO bringt neuen Gaming-Monitor (Video)



Mit dem FORIS FG2421 spendiert EIZO PC-Gamern einen Bildschirm, der durch seine Taktfrequenz von 240 Hz eine besonders flüssige und ruckelfreie Bildwiedergabe bewirken soll. Dank verschiedener Presets stehen außerdem unterschiedliche Voreinstellungen für spezielle Spiele-Typen zur Verfügung. Möglich werden die 240 Hz laut Hersteller durch das Zusammenspiel der LED-Technik und der Hintergrundbeleuchtung. So wird ein 120-Hz-Signal auf die doppelte Geschwindigkeit gepulst. Die Latenz liegt bei anderthalb fps.

Die Bildschirmdiagonale beträgt 23,5", die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Das VA-Panel bietet Blickwinkel von 176°. Anschlussseitig stehen HDMI, DisplayPort und DVI-D ebenso zur Verfügung wie ein USB-Hub. Der Monitor kostet 499 Euro und ist ab sofort erhältlich. Video hinter dem Klick.


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