Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu diebstahl

TEO: Smartes Fahrradschloss mit Bluetooth



TEO ist ein Kickstarter-Projekt von Gord Duncan, das Fahrräder von nun auch via Bluetooth gegen Diebstahl sichern will. Damit wird nicht nur der Schlüssel obsolet, besonders praktisch ist dieses Schloss auch für gemeinsam genutzte Räder, da Schlüsselcodes gesharet werden und mehrere App-User Zugriff auf das Fahrrad haben können. Für diese Codes gibt es unterschiedliche Zugriffsrechte: Für eine einmalige Fahrt, für eine gewisse Zeitspanne oder für immer. Wenn das Projekt erfolgreich finanziert werden sollte, wird TEO im Dezember dieses Jahres an den Start gehen. Diesen Sommer werden wir also noch nicht in den Genuss des Bluetooth-Schlosses kommen. Weitere Infos gibt es im Video nach dem Break.

[via Apple Insider]

Weiterlesen TEO: Smartes Fahrradschloss mit Bluetooth

Ferngesteuerter Roboterarm klaut Getränke aus dem Automaten (Video)


Dem notorischen französischen Bastler Ioduremetallique ist der Erwerb von Getränken aus dem Automaten offensichtlich zu langweilig, weshalb er keine Kosten und Mühen gescheut hat, um einen Roboterarm samt Fernsteuerung und selbstgebasteltem Controller zu konstruieren, mit dem das Getränkeeinholen jedesmal zu einem kleinkriminellen Nerdabenteuer wird. Faszinierend. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

Weiterlesen Ferngesteuerter Roboterarm klaut Getränke aus dem Automaten (Video)

Taschendiebstahl mit Stäbchen: langes Essbesteck statt langer Finger


Laut einem Bericht der Site MICgadget greift unter Chinas Taschendieben der Trend zu Stäbchen um sich: statt langer Finger machen diese demnach langes Essbesteck, um Passanten unauffällig Wertsachen aus den Taschen zu angeln. Aktuell wurde ein Stäbchenakrobat in der Provinz Henan fotografiert, während er mittels Essstäbchen ein Handy (Xiaomi Phone 1s) entwendet, das er anschließend für 60 Yuan (7,4 Euro) weiterverkauft haben soll. Hoffentlich ist heute nicht das chinesische Erste-April-Pendant ...

Weiterlesen Taschendiebstahl mit Stäbchen: langes Essbesteck statt langer Finger

DIY: Simpler Brieftaschenhack gegen Langfinger (Video)


Hier ein nettes DIY-Projekt für ein Wochenende, das ja leider ziemlich grau ausfällt. Also bleiben wir drinnen und wappnen unser Portemonnaie für schönere Tage gegen die draußen lauernden Taschendiebe mit einem schnellen Hack, den sich die Tüftler von Hackaday ausgedacht haben. Dazu braucht ihr nicht viel mehr als einen Magnet-Alarm, wie er zur Sicherung von Fenstern benutzt wird. Das Ding wird etwas umorganisiert in die Brieftasche gesteckt und schrillt los, sobald diese aus der Hosentasche gezogen wird, was hoffentlich dazu führt, dass der Geldbeutel wie eine heiße Kartoffel aus den Langfingern fällt. Alles weitere erfahrt ihr im Video nach dem Break und hinter dem Quelle-Link.

Weiterlesen DIY: Simpler Brieftaschenhack gegen Langfinger (Video)

New York Police Department gründet Einheit, die sich nur um iPhone/iPad-Diebstähle kümmert


Apple-Aufreger aufgepasst, hier kommt euer Wochenendfutter: die New Yorker Polizei hat ganz offiziell eine Einheit gegründet, die sich um nichts anderes als gestohlene Apple-Produkte kümmert, so jedenfalls ein Bericht der - zugegeben trashigen - New York Post. Die iPhone-Cops arbeiten demnach eng mit Apple zusammen, um gemopste Geräte des Konzerns anhand der IMEI ausfindig zu machen, was übrigens in 74 Prozent der erfolgreichen Fälle im Stadtgebiet passiert. Angesichts dieser Story drängen sich natürlich gleich mehrere Fragen auf: Reagiert New Yorks Polizei am Ende bevorzugt auf Diebstähle von Apple-Produkten? Knöpft sich die iPhone-Spezialeinheit vielleicht sogar vorlaute Android-Diebstahlsopfer vor? ("Falsches Smartphone in meinem Revier, Kumpel!") Und werden Samsung, Nokia und Co. jetzt auch Anspruch auf eigene Einheiten anmelden? [Foto: cc by mkooiman]

[via theverge]

Weiterlesen New York Police Department gründet Einheit, die sich nur um iPhone/iPad-Diebstähle kümmert

Video: BMW X5 trifft auf Apple Store und Diebe sind auch nicht sonderlich smart

Also, was macht man am besten, wenn man ein paar neue iPads haben will? Man kennt entweder die richtigen Leute am Cargo oder man nimmt sein BMW SUV, eigentlich ein stabiles Gefährt und brettert einfach mal in einen Apple Store hinein. Beute mager, Auto hat wahrscheinlich auch ein paar Kratzer. Dumm nur, wenn das Diebesgut nicht einwandfrei funktioniert und der Dieb Tage später die kaputten iPads reklamiert. Folge: Haft. Bitte, Danke. Video, Break.

[Via TechBlog]

Weiterlesen Video: BMW X5 trifft auf Apple Store und Diebe sind auch nicht sonderlich smart

JFK Airport: Diebe klauen 3.500 iPad mini im Wert von 1,5 Mio. Dollar



Scheinbar wollte sich dieses Duo nicht mit den langen Wartezeiten für das iPad mini abfinden. In einer Lagerhalle im JFK Airport in New York konnten zwei Diebe in der Nacht zum Dienstag mehr als 3.500 iPad mini auf zwei großen Paletten klauen. Gesamtwert der Ware: 1,5 Mio. Dollar (ca. 1,18 Mio. Euro). Scheinbar waren die Diebe mit einem eigenen Gabelstapler unterwegs und hinterließen drei weitere Paletten, als sie auf frischer Tat von einem Flughafenmitarbeiter entdeckt wurden und unerkannt die Flucht ergriffen, so die New York Post. Die Ladung soll erst kurz zuvor aus China eingetroffen sein, weshalb vermutet wird, dass ein Mitarbeiter des Cargo-Flughafens als Informant ausgeholfen haben soll. Wie nun möglichst unauffällig mehrere tausend Tablets verkauft werden sollen, ist uns schleierhaft. Aber es soll ja Leute geben, die ihren Hals nicht vollbekommen können. Interessanterweise ereignete sich der Zwischenfall auf dem selben Gelände wie der legendäre Lufthansa-Raub im Jahre 1978, als 5 Mio. Dollar Bargeld und Juwelen im Wert von fast 900.000 $ entwendet werden konnten. Der Lufthansa-Raub diente auch als Vorlage für Martin Scorseses Gangster-Epos "Good Fellas", ob dieser Diebstahl ebenfalls Zeug zum Kinomeilenstein hat, wird die Zukunft zeigen.

[Via BGR]

Weiterlesen JFK Airport: Diebe klauen 3.500 iPad mini im Wert von 1,5 Mio. Dollar

Pogue My iPhone: Das Internet auf Spurensuche nach David Pogues verlorenem iPhone

David Pogue und sein iPhone sind ziemlich unzertrennlich. Der New York Times Apple-Hofberichterstatter hatte sein iPhone verloren und Gizmodo hat sich mit ihm zusammen ganz öffentlich auf die Suche nach dem Teil gemacht, nachdem er seine "Find My iPhone"-Daten getwittert hatte. Die Geschichte liest sich stellenweise wie Kindernerds im Datenswimmingpool und spätestens wenn Gizmodo die Sexoffender-Map in der Gegend in der das iPhone vermutet wurde auspackt und Pogue warnt, sich dort nicht selber umzuschauen, muss man schon schmunzeln. Wie dem auch sei, nachdem ein gadgetfreundlicher Polizist aus der Gegend mit eingestiegen ist in die Fahndungsaktion hat man das gute Stück dann im Gras gefunden und die glücklichen Finder (oben) ihren Stolz per Prince George County Polizei-Tweet dokumentiert. Ach. Märchen die die Gegenwart schreibt.

Weiterlesen Pogue My iPhone: Das Internet auf Spurensuche nach David Pogues verlorenem iPhone

SpyBike GPS Tracker verrät Position gestohlener Drahtesel, schlägt per SMS Alarm


Wer nicht nur auf sein Schloss vertrauen mag, bei der Sicherung des geliebten Drahtesels, könnte sich für den britischen SpyBike GPS Tracker erwärmen: das Überwachungs-Tool mit GPS- und GSM-Modul wird unauffällig in die Lenkachse eingebaut und durch einen NFC-Chip aktiviert (wenn man dies schusseliger Weise vergisst, kann SpyBike aber auch via SMS aktiviert werden). Wenn das Fahrrad anschließend bewegt wird, erhält man eine Hinweis-SMS und wenn es wirklich entwendet wurde, bekommt man seine Position auf einige Meter genau auf einer Karte angezeigt. Dabei schaltet sich SpyBike automatisch ab, wenn das Fahrrad eine Weile nicht bewegt wurde, um Strom zu sparen. Inklusive Versand kostet dieser Sicherheitsspaß allerdings auch 150 Euro, wozu noch die Kosten für eine GSM-Karte kommen. Video nach dem Break.

[via redferret]

Weiterlesen SpyBike GPS Tracker verrät Position gestohlener Drahtesel, schlägt per SMS Alarm

China: Elfjähriger klaut über 2.500 Euro bei einer Nachbarin für In-Game-Items


Ein elfjähriger Junge aus der Provinz Xianning in China wurde des Diebstahls schuldig gesprochen. Er soll einer Dame 20.000 RMB (2.527 Euro) entwendet haben. Am Morgen des 26. Mai stellte Frau Li fest, dass ihr die Summe aus ihrem Bettversteck geklaut wurde und verständigte daraufhin die Polizei. Die Ermittler vermuteten, dass es sich um jemanden aus dem direkten Umfeld mit Zugang zu Schlüsseln der Wohnung handeln musste. Wie es sich herausstellte, war es der Sohn des Vermieters, der sich das Geld "leihen" wollte, um sich Waren in Computerspielen zu kaufen. Sogenannte In-App-Purchases werden gerne als Zukunft der Gamevermarktung proklamiert. Social Games wie Zyngas Cityville setzen genau so auf das Konzept, wie diverse Mobile Games und andere Online Games. Das Beispiel zeigt aber auch die Gefahren auf, die Spielsuchtverhalten und Gamingökonomien mit sich bringen. Der Elfjährige hat zu seinem Glück bis zu dem Zeitpunkt "nur" 214 Euro ausgeben können. Der Rest wurde der Besitzerin übergeben.

Weiterlesen China: Elfjähriger klaut über 2.500 Euro bei einer Nachbarin für In-Game-Items

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien