
Winter NAMM 2013: Akai bringt Max 25, MPX 8 und MPC-Kopfhörer

Weiterlesen Winter NAMM 2013: Akai bringt Max 25, MPX 8 und MPC-Kopfhörer
QuNexus: Smart Sensor Keyboard Controller unterstützt MIDI, OSC und CV/Gate(Videos)

Keith McMillen hat nach der erfolgreichen Kickstarter-Finanzierung des Padcontrollers QuNeo mit dem QuNexus jetzt auch ein entsprechendes Keyboard an den Start gebracht. Das sieht auf den ersten Blick zwar aus wie ein Mitglied von Korgs günstiger nano-Serie, hat aber deutlich mehr auf dem Kasten: die 25 Pads können nämlich jeweils Pressure, Location und Velocity verarbeiten, was wesentlich mehr Ausdruck ermöglicht als bei einem herkömmlichen Keyboard. Außerdem kann der QuNexus nicht nur MIDIdaten liefern, sondern auch OSC und mit CV/Gate Eingang und Ausgang auch in analoge Modularsetups integriert werden. Finanziert ist QuNexus bereits zwei Wochen vor Ende der Frist, ab nächstes Jahr April sollen die Geräte für 150 Dollar (ca.120 Euro) in den Handel kommen. Videos nach dem Break.
Weiterlesen QuNexus: Smart Sensor Keyboard Controller unterstützt MIDI, OSC und CV/Gate(Videos)
Pinokio: Schreibtischlampe mit Eigenleben à la Pixars Luxo Jr.

[Via Technabob]
Weiterlesen Pinokio: Schreibtischlampe mit Eigenleben à la Pixars Luxo Jr.
Elektrons Synthesizer Analog Four verbindet digital und analog, ab jetzt vorbestellbar

Die schwedische Hardwareschmiede Elektron hat nach jeder Menge Trailer und Teaser heute ihren neuen Analogsynthesizer Analog Four vorgestellt, der vierstimmige analoge Klangerzeugung mit digitaler Steuerung verbindet. Das Gehäuse erinnert stark an ihren Performance-Sampler Octatrack innen drin werkeln zwei analoge Oszillatoren mit zwei Suboszillatoren und je zwei Analogfilter pro Stimme. Gesteuert wird das Ganze mit dem internen Stepsequenzer mit Parameter Locks, die MIDI-Integration läuft über MIDI In, Out und Thru-Anschlüsse. Außerdem mit dabei sind neben einem USB-Anschluss auch CV und Gate, mit denen sich ältere Analogsynthesizer steuern lassen. Wie der Acid des neuen Jahrtausends klingt, könnt ihr in den Klangbeispielen nach dem Break hören. Analog Four ist ab sofort für 1099 Euro vorbestellbar, ein paar wenige Exemplare sollen noch dieses Jahr ausgeliefert werden.
[via De:Bug]
Weiterlesen Elektrons Synthesizer Analog Four verbindet digital und analog, ab jetzt vorbestellbar
Koma Kommander: Infrarot-Sensor als Controller fürs Modularsystem (Video)

[via De:Bug]
Weiterlesen Koma Kommander: Infrarot-Sensor als Controller fürs Modularsystem (Video)
Koma Elektronik schickt euch analog in den Feedback- und Filterhimmel (Videos)

Koma Elektronik ist ein Boutique-Hersteller für Analogliebhaber hat bisher zwei Effektpedale im Programm, die es in sich haben und nicht nur für Gitarristen interessant sein dürften. Das BD101, ein Analog-Delay mit integriertem Gate und diversen Patchpunkten fürs Modularsystem und der ebenso ausgiebig mit Patchpunkten ausgestattete Analogfilter FT201 mit 10-Step-Sequenzer haben einen ziemlich eigenen, zuweilen rauhen Soundcharakter und sind zusätzlich jeweils über einen Infrarotsensor steuerbar. Zu haben für 329 Euro (BD101) bzw. 349 Euro (FT201). Videos nach dem Break, Soundbeispiele gibt es nach dem Quelle-Link.
Weiterlesen Koma Elektronik schickt euch analog in den Feedback- und Filterhimmel (Videos)
Unboxing und Hands-On: Doepfer Dark Time Sequenzer

Doepfers Dark Time ist ein Hardware-Stepsequenzer mit CV/Gate, MIDI und USB. Auch wenn er vornehmlich als Erweiterung für Doepfers monofonen Analogsynthesizer Dark Energy gedacht ist und im gleichen Design kommt, lässt er sich über seine vielfältigen Anschlussmöglichkeiten nicht nur für den analogen Gerätepark nutzen, sondern auch ganz schnöde als Sequenzer für den Rechner. Die in zwei Reihen angeordneten 16 Steps lassen sich in verschiedenen Kombinationen nutzen: wahlweise als 16 Steps hintereinander, als zwei gleichzeitig laufende 8-Steps-Sequenzen (auch mit unterschiedlichen Laufrichtungen) oder mit der einen Reihe als Gate für die andere. Der Abstand zwischen den Drehreglern ist nur bedingt wurstfingerkompatibel, dafür fassen sich die Kippschalter und Drehregler allesamt gut an, lassen sich gut bedienen und sind solide verarbeitet. Mit roten LEDs kostet der Doepfer Dark Time 450 Euro, die blauen schlagen mit 25 Euro zusätzlich zu Buche. Test demnächst hier, bis dahin ein paar Videos nach dem Break.
Weiterlesen Unboxing und Hands-On: Doepfer Dark Time Sequenzer

















