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Beiträge zu Cornell University

Roboterhand aus Kaffee ist aus der Uni, spielt immer noch gerne Lego (Video)


Den Jammin Gripper vergisst man so schnell nicht. Dank gemahlenem Kaffee (oder anderen Körnchen) und dem Einsatz von Vakuum bekam diese sehr coole Roboterhand so ziemlich alles in Griff und lernte sogar, Darts zu werfen. Mittlerweile hat Jammin Gripper die Cornell University hinter sich gelassen. Er hat es geschafft, hat sich zu einem vermarktbaren Produkt gemausert und wird jetzt von Empire Robotics unter dem leider weniger funkigen Namen Versaball verkauft. Spielen tut er aber immer noch gerne: Zum Beispiel mit Lego, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Mehr Videos gibt's hinter dem Quelle-Link.

[Via IEEE Spectrum]

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Video: Roboter lernt nicht mit dem Messer vor Menschennasen herumzufuchteln


Forscher von der Cornell University zeigen anschaulich in einem Filmchen, wie sie einem Roboter beibringen, sich nach menschlichen Maßstäben zu benehmen. Konkret wird dazu die Situation an einer Supermarktkasse simuliert/gespielt, wobei der Bot natürlich immer an der Kasse sitzen muss. Sobald der Botkassierer beim Hantieren mit unterschiedlichen Gegenständen (vom Messer bis zur Eierpackung) einen Fehler macht, drückt der Trainer einen großen Buzzer, woraufhin der Roboter erstens weiß, dass er etwas falsch gemacht hat und zweitens in den "zero-G-Modus" schaltet, in dem sich sein Arm einfach bewegen lässt, um den fraglichen Bewegungsablauf zu verbessern. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Neuronales Netzwerk generiert verblüffend menschliche Handschrift


Alex Graves von der Cornell University hat einen bemerkenswerten Handschriftgenerator ausgetüftelt, der Texte in verschiedenen Handschriftstilen ausspuckt, wobei ein neuronales Netzwerk für authentisch wirkende Abweichungen sorgt. Wie das en Detail funktioniert, bleibt uns schleierhaft, aber die Resultate sind so oder so überzeugend lebhafte Schriftbilder - was man dann hier selbst mit (fast) beliebigen Texten (Umlaute werden nicht erkannt ...) ausprobieren kann: wie krakelig das Geschriebene ausfallen soll, kann man am Bias-Regler einstellen.

[via nerdcore]

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Erstes 3D-Printer-Ohr aus Rattenschwänzen und Kuhohren


An der Cornell Universität hat man es jetzt hinbekommen ein Ohr aus dem 3D-Drucker zu holen, das nahezu identisch zum menschlichen Ohr sein soll. Der Prozess beinhaltet neben dem typischen 3D-Druckprozess ein Gel aus Collagen das von Rattenschwänzen gewonnen wird und Knorpelgewebe von Kuhohren. Der Druck soll in knapp zwei Tagen zum perfekten lebensechten Ersatzohr führen. Mit dem man natürlich nicht hören kann. Erste Implantationen sollen in drei Jahren stattfinden.

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PepGuard-Konzept: Pfefferspray schießt Foto des Angreifers und wählt Notrufnummer (Video)


Studenten an der Cornell University haben ein Konzept für ein vernetztes Pfefferspray ausgetüftelt, das beim Abdrücken mit LED-Blitz ein Foto des Angreifers schießt und es via Bluetooth ans Handy sendet, von dem zudem automatisch ein Notruf abgesetzt wird. Das PepGuard getaufte Konzept (hier als pdf) scheint vielversprechend, auch weil es im Zweifelsfall den offensiven, aggressiven Pfeffersprayeinsatz verhindern könnte. Noch gibt es von dem Gerät allerdings nicht einmal einen funktionierenden Prototypen, aber es sollte nicht überraschen, wenn das Teil demnächst bei Kickstarter auftaucht (und deutlich dämlichere Handy-Pfefferspray-Kombis sind ja bereits auf dem Markt). Video nach dem Break.

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Wischbot aus Lego quietscht etwas wackelig über die Tafel, soll Unterricht beschleunigen (Video)


Le Zhang und Michael Lathrop, Abschlussstudenten an der Cornell University, haben einen autonomen Tafelabwisch-Roboter ausgetüftelt, dessen Prototyp sein Legogehäuse noch etwas unbeholfen über die Tafel schleppt, aber dabei schon einen recht anständigen Putzjob erledigt. Sinn und Zweck des Konzepts soll unterdessen eine Beschleunigung bzw. Verflüssigung des Unterrichts sein, demnach würde eines Tages ein ausgereifter Wischbot dem Vortragenden die lästigen Putzpausen ersparen, was wir für fragwürdig halten, aber drollig ist er trotzdem, der Wischbot im Video nach dem Break.

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Handschuh übersetzt Zeichensprache in gesprochene Sprache (Video)



Zeichensprache funktioniert nur bei denen, die sie auch verstehen, was naturgemäß oft zu Kommunikationsproblemen führt. Ein paar Studenten an der Cornell University haben einen Datenhandschuh entwickelt, der die Zeichensprache im amerikanischen Dialekt ASL in gesprochene Sprache übersetzt. Dazu ist er mit insgesamt neun Flex-Sensoren, vier Kontakt-Sensoren und einem Accelerometer ausgerüstet, die die Fingerbewegungen drahtlos an einen Rechner schicken, der sie dann interpretiert und per Text-to-Speech zuerst in Buchstaben und dann in ganze Worte übersetzt. So richtig mobil sieht das bisher noch nicht aus, scheint aber schon recht gut zu funktionieren. Video nach dem Break.

[via Hackaday]

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Video: Vierbeiniger Roboter lernt im Selbststudium gehen (oder so ähnlich)



Wie lernt ein Roboter sich vorwärts zu bewegen, obwohl er keine Ahnung hat wie er aussieht, also auch nicht weiß, dass er vier Beine hat? In einem sehenswerten Video demonstriert Professor Hod Lipson von der Cornell University Schritt für Schritt, wie sein Bot diese Aufgabe meistert. Über zufällige Bewegungen, dem sogenannten "motor babbling", findet er seine Form und rafft sich dann auf zu einem überraschenden Quallengalopp. Was emotional bestimmt viel überzeugender wirkt als der zu erwartende Spinnengang, weil Fehler machen ist menschlich, aber seht selbst nach dem Break.

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Roboterhand aus gemahlenem Kaffee lernt Darts zu werfen (Video)



Vielleicht erinnert ihr euch noch an diese Roboterhand namens Jamming Gripper, die mit gemahlenem Kaffee als Füllung (oder mit jedem anderen Granulat) in Verbindung mit einem Vakuum sehr fest und präzise zupacken kann. Die an der Cornell University entewickelte Hand hat jetzt was neues gelernt, nämlich werfen: Flummis in einen Basketballkorb, Schrauben und Muttern in verschiedene Kästen, mit Murmeln kleine Plastikfigürchen wegditschen und natürlich Darts werfen. All das im Video nach dem Break.

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Bioprinter an der Cornell Universität drucken ein erstes 3D-Ohr



Erinnert ihr euch noch an diese Maus mit dem genetisch angewachsenen Nachwuchsohr auf dem Rücken? Das waren Zeiten. Aber mit dem Ohr scheint es immer anzufangen. An der Cornell Universität werden jetzt schon mal 3D Printer benutzt um Körperteile in Silikon zu drucken statt wie üblich in Plastik. In zwanzig Jahren soll es so weit sein, dass man seine - hoffentlich vorher eingescannten - Körperteile nachdrucken kann. Herzklappen sind als nächstes dran. Jetzt fehlt nur noch die passende DNA-Tinte für diesen Drucker. Video nach dem Break.

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