
Erstes 3D-Printer-Ohr aus Rattenschwänzen und Kuhohren

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PepGuard-Konzept: Pfefferspray schießt Foto des Angreifers und wählt Notrufnummer (Video)

Studenten an der Cornell University haben ein Konzept für ein vernetztes Pfefferspray ausgetüftelt, das beim Abdrücken mit LED-Blitz ein Foto des Angreifers schießt und es via Bluetooth ans Handy sendet, von dem zudem automatisch ein Notruf abgesetzt wird. Das PepGuard getaufte Konzept (hier als pdf) scheint vielversprechend, auch weil es im Zweifelsfall den offensiven, aggressiven Pfeffersprayeinsatz verhindern könnte. Noch gibt es von dem Gerät allerdings nicht einmal einen funktionierenden Prototypen, aber es sollte nicht überraschen, wenn das Teil demnächst bei Kickstarter auftaucht (und deutlich dämlichere Handy-Pfefferspray-Kombis sind ja bereits auf dem Markt). Video nach dem Break.
Wischbot aus Lego quietscht etwas wackelig über die Tafel, soll Unterricht beschleunigen (Video)

Le Zhang und Michael Lathrop, Abschlussstudenten an der Cornell University, haben einen autonomen Tafelabwisch-Roboter ausgetüftelt, dessen Prototyp sein Legogehäuse noch etwas unbeholfen über die Tafel schleppt, aber dabei schon einen recht anständigen Putzjob erledigt. Sinn und Zweck des Konzepts soll unterdessen eine Beschleunigung bzw. Verflüssigung des Unterrichts sein, demnach würde eines Tages ein ausgereifter Wischbot dem Vortragenden die lästigen Putzpausen ersparen, was wir für fragwürdig halten, aber drollig ist er trotzdem, der Wischbot im Video nach dem Break.
Handschuh übersetzt Zeichensprache in gesprochene Sprache (Video)

[via Hackaday]
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Video: Vierbeiniger Roboter lernt im Selbststudium gehen (oder so ähnlich)

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Roboterhand aus gemahlenem Kaffee lernt Darts zu werfen (Video)

Vielleicht erinnert ihr euch noch an diese Roboterhand namens Jamming Gripper, die mit gemahlenem Kaffee als Füllung (oder mit jedem anderen Granulat) in Verbindung mit einem Vakuum sehr fest und präzise zupacken kann. Die an der Cornell University entewickelte Hand hat jetzt was neues gelernt, nämlich werfen: Flummis in einen Basketballkorb, Schrauben und Muttern in verschiedene Kästen, mit Murmeln kleine Plastikfigürchen wegditschen und natürlich Darts werfen. All das im Video nach dem Break.
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Bioprinter an der Cornell Universität drucken ein erstes 3D-Ohr

Erinnert ihr euch noch an diese Maus mit dem genetisch angewachsenen Nachwuchsohr auf dem Rücken? Das waren Zeiten. Aber mit dem Ohr scheint es immer anzufangen. An der Cornell Universität werden jetzt schon mal 3D Printer benutzt um Körperteile in Silikon zu drucken statt wie üblich in Plastik. In zwanzig Jahren soll es so weit sein, dass man seine - hoffentlich vorher eingescannten - Körperteile nachdrucken kann. Herzklappen sind als nächstes dran. Jetzt fehlt nur noch die passende DNA-Tinte für diesen Drucker. Video nach dem Break.
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23 Kilometer: Laufbot Ranger stellt Rekord im Roboter-Dauerlauf auf

Vor zwei Jahren war der Laufbot Ranger von der Cornell University schon einmal Champion seiner Klasse, aber damals genügte dafür noch ein Verdauungsspaziergang von rund 2 Kilometern. Jetzt hat sich Ranger die Krone wiedergeholt, die zwischenzeitlich an BigDog von Boston Dynamics gegangen war, und zwar mit einer soliden Wanderung über 23 Kilometer. Für die Strecke benötigte der ferngelenkte Bot 11 Stunden, in denen er 65.185 Schritte tat, aber vor allem legte Ranger die gesamte Distanz ohne Pause mit einer Akku-Ladung zurück.
[via gizmag]
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