
PowerUp 3.0: Papierflieger endlich per Smartphone steuerbar

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Teenage Engineering zeigt auf der CES einen WiFi-Lautsprecher: Hallo, OD11

Teenage Engineering überrascht auf der CES mit einem Produkt, dass man so von der kleinen Firma nicht erwartet hätte. Der OD11 ist ein massiver WiFi/Bluetooth-Lautsprecher. Abmaße: 26 x 26 x 26 Zentimeter. Der verbaute Verstärker bringt es auf 100 Watt Leistung. Über spezielle Software und DSPs soll der Sound besonders fulminant sein. Inwieweit das hilft, bleibt abzuwarten. Natürlich sind es Dienste im Netz wie Spotify, Rdio oder auch Soundcloud, auf die sich der OD11 besonders freut, und es wenn mal ein bisschen lauter sein darf: Vier Lautsprecher können miteinander verschaltet werden. Und wenn es schnell wieder leiser werden muss, kann man einfach den speziellen Lautstärke-Knopf benutzen. Wer sieht aus wie ein übergroßer Eishockey-Puk, ist quietschebunt, funkt die Speaker via Bluetooth an, die Batterie soll zwei Jahre halten.
800 US-Dollar soll OD11 kosten, wann genau er 2013 erscheint, ist noch nicht bekannt.
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Review: Apple iPad mini

Pünktlich zum Verkaufsstart am 2. November hat uns Apple ein Testgerät zur Verfügung gestellt, seit zwei Wochen ist das iPad mini mein täglicher Begleiter. Wie es sich im Alltag und im direkten Vergleich mit seinem großen Bruder schlägt, erfahrt ihr hinter dem Klick.
Lenovo ThinkPad Tablet 2: Ab sofort in Deutschland verfügbar

Das ThinkPad Tablet 2 kostet bei uns ab 629 Euro aufwärts.
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Review: Apple iPod touch & iPod nano (2012)

Elf Jahre alt wird der iPod von Apple am 10. November. These: Ohne ihn wäre das iPhone nie passiert. Vom iPad ganz zu schweigen. Denn nach der Wiederkehr von Steve Jobs in das krisengeschüttelte Unternehmen und der Vorstellung des iMacs mit der ikonischen Designsprache, war des der iPod, der - natürlich vor allem dank des iTunes Stores - gleich zwei Dinge bewies. Erstens: Auch der klassische PC-User interessiert sich für Apple-Produkte (die Angel war ausgeworfen). Und zweitens: Apple zeigte, dass man nicht nur Schaltkreise verkaufen konnte, sondern auch Inhalte (Selbstvertrauen, Schulterklopfen). Und das markierte den Startschuss eines Höhenfluges, bei dem bis heute kein Ende in Sicht ist, iPhone und iPad sei Dank.
Und auch wenn die Verkaufszahlen der iPods seit einigen Jahren stetig zurückgehen, wie gerade wieder zu beobachten war: Apple bringt stetig neue Versionen auf den Markt. 2012 ist dabei ein ausgesprochen gutes Jahr, denn der iPod touch, das iPhone ohne SIM-Karte, macht einen mächtigen Sprung, bekommt das gleiche 4"-Retina-Display wie das iPhone 5, einen noch besseren Prozessor und wird dabei bunt und unfassbar dünn und leicht. Der iPod nano hingegen verändert sich vom Design her wieder komplett. Aus der quadratisch-praktisch-guten Armbanduhr mit Kopfhörerausgang und Touchscreen wird wieder ein längliches Etwas mit Homebutton. Einzig der iPod shuffle bleibt wie er ist, ein kleiner Knubbel mit 2 GB Speicher und einem Preisschild von 49 Euro. Da stellt man keine Fragen.
Wir haben uns den touch und den nano für euch angesehen. Weiter geht's hinter dem Klick.
iFixit zum neuen iPod nano: bedingt reparabel

Nun haben iFixit auch den neuen iPod nano seziert und kommen zu einem gemischten Urteil in Sachen Reparierbarkeit: einerseits lassen sich Display und Touchscreen gut austauschen, andererseits ist der Akku mit dem Gehäuse verklebt und andere wichtige Teile wie der Lightning Connector sind fest verlötet. Das macht das Austauschen dieser Teile so gut wie unmöglich und führt zu einem Reparierbarkeitswert von 5/10. Alle Einzelheiten dazu nach dem Quelle-Link.
Samsung Galaxy S III mini: offiziell am Start (Hands-On) UPDATE: Video

Das Galaxy S III mini kostet ohne Vertrag 399 Euro und kommt im November in den Handel.
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Lockitron ersetzt Schlüssel durchs Handy: SMS, App oder Bluetooth schließen auf und ab (Video)

Lockitron hat die nächste Generation seines WiFi-Türschlosssystems angekündigt, das Schlüssel durchs Handy bzw. Internet ersetzt, wobei man Ab- und Aufschließen sowie die Statuskontrolle über so ziemlich alle Kanäle erledigen kann: per SMS, mittels App, über die Lockitron-Website oder via Bluetooth 4.0, letzteres sorgt dann dafür, dass sich das Schloss öffnet, wenn sich ein Handy mit Zugangsberechtigung nähert. Zusätzlich kann man sich dank Bewegungssensor benachrichtigen lassen, wenn jemand anklopft. Die angepriesene Installation "in wenigen Sekunden" ist aber wohl nur bei den in den USA üblichen Drehmechanismen möglich, wer trotzdem eins der Handy-Schlösser haben will, ist für 149 Dollar plus Versandkosten dabei. Video nach dem Break.
LevelUp kombiniert NFC und QR-Codes zum mobilen Geld verprassen

[Via GigaOM]
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LUMOback: App und Sensor sorgen für eine gute Körperhaltung und weniger Rückenschmerzen (Video)

Die Finanzierung des Projekts läuft über Kickstarter und hat die erforderlichen 100.000 Dollar bereits überschritten. Da Hardware und Software nicht fertig sind, will sich Andrew beim Preis noch nicht ganz festlegen: zwischen 100 und 125 Dollar soll der LUMOback kosten und voraussichtlich im Herbst ausgeliefert werden.


















