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Beiträge zu bluetooth 4.0

Review: Jawbone Mini Jambox


D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat - natürlich - den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.


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Hands-On: Samsung Note 10.1 (2014 Edition)


Gegen das Note 3 und die Galaxy Gear kam die überarbeitete Version von Samsungs Note 10.1 gestern auf dem Tech-Volksfest im Berliner Tempodrom natürlich nicht an, ein Blick auf das neue Tablet lohnt dennoch allemal. Mehr hinter dem Klick.



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Hands-On: Miselu erfinden mit C.24 das Musik-Keyboard fürs iPad neu (Videos)


Miselu? Genau, das waren die, die mit dem Neiro das erste ernstzunehmende Android-Musikinstrument gestartet hatten, das aber momentan auf Eis liegt. Ihr neues Baby heisst C.24 und ist eine zweioktavige Tastatur/Case-Kombination für alle iPads, die sich via Bluetooth 4.0 mit dem iPad verbindet. Dabei wird die Tastatur erst komplett ausgefahren, wenn man das Case öffnet, die halbgewichteten Tasten funktionieren mit einer eigens entwickelten Magnettechnologie und sind von der Haptik nicht mit herkömmlichen Minikeyboards zu vergleichen. Zusätzlich zur Tastatur gibt es noch zwei Reihen mit kapazitiven LED-Buttons, außerdem gibt es noch Platz für ein Modulsytem, in das Elemente mit Knöpfen, Fadern oder anderen Bedienelementen eingelassen werden können. Die Tastatur soll mit einem eingebauten Akku 5-6 Stunden durchhalten und funktioniert mit jede App, die Core MIDI unterstützt. C.24 wird aktuell über Kickstarter finanziert und hat bereits mehr als die Hälfte des veranschlagten Ziels von 99.000 Dollar erreicht, ab 99 Dollar bekommt man eins. Hands-On Video nach dem Break, die Kickstarter-Kampagne nach dem Quelle-Link.

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Hands-On: Samsung Galaxy NX


Ein Highlight der heutigen Samsung-Präsentation in London: die Galaxy NX, die erste Wechselobjektivkamera mit Android und LTE. Eine komplette Eigenentwicklung, wie Samsung stolz mitteilt, mit einem Pega-Q-Quadcore-Prozessor (1,6 GHz), 4,8"-Touchscreen und hybridem Autofokus-System. Der APS-C CMOS Sensor löst mit 20,3 Megapixeln auf, die ISO-Werte reichen von 100-25.600. Die Bilder werden von einem DRIMe IV Bildprozessor in die Mangel genommen und können mit allen 13 aktuell verfügbaren NX-Objektiven aufgenommen werden.



Das HD Super Clear TFT LCD hat Samsung von der Galaxy Kamera übernommen. Damit liegt die Reproduktion der Farben zwar nicht auf IPS- oder AMOLED-Niveau, der Screen ist aber für den Outdoor-Gebrauch optimiert. Die Batterie bringt es auf 4.360 mAh, der interne Speicher liegt bei 16 GB. Neben dem obligatorischen Slot für eine Speicherkarte findet sich auch Platz für eine mircoSIM, mit der das 3G- und das LTE-Netz angesteuert werden kann. Auch an Bord: Bluetooth 4.0 und WiFi, USB und HDMI.

Auch an Bord: ein Blitz und ein elektronischer Sucher, der alternativ zum Touchscreen verwendet werden kann. Dessen Auflösung liegt bei 800x600p.

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PowerUp 3.0: Papierflieger endlich per Smartphone steuerbar


TailorToys haben in der Vergangenheit bereits dem Papierflieger das längere Fliegen dank Minimotor geschenkt. Nun gibt es das PowerUp Kit in der Version 3.0, was bedeutet, dass die Schwalbe endlich Smartphone-tauglich und -kontrollierbar wird. Im August dieses Jahres soll das Set verkauft werden. Der Motor eignet sich für jeden Papierflieger, der aus einem DIN A4-Papier gefaltet wurde. Gesteuert wird per Bluetooth 4.0, eine Batterieladung reicht für ca. 10 Minuten Flugspaß.

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Teenage Engineering zeigt auf der CES einen WiFi-Lautsprecher: Hallo, OD11



Teenage Engineering überrascht auf der CES mit einem Produkt, dass man so von der kleinen Firma nicht erwartet hätte. Der OD11 ist ein massiver WiFi/Bluetooth-Lautsprecher. Abmaße: 26 x 26 x 26 Zentimeter. Der verbaute Verstärker bringt es auf 100 Watt Leistung. Über spezielle Software und DSPs soll der Sound besonders fulminant sein. Inwieweit das hilft, bleibt abzuwarten. Natürlich sind es Dienste im Netz wie Spotify, Rdio oder auch Soundcloud, auf die sich der OD11 besonders freut, und es wenn mal ein bisschen lauter sein darf: Vier Lautsprecher können miteinander verschaltet werden. Und wenn es schnell wieder leiser werden muss, kann man einfach den speziellen Lautstärke-Knopf benutzen. Wer sieht aus wie ein übergroßer Eishockey-Puk, ist quietschebunt, funkt die Speaker via Bluetooth an, die Batterie soll zwei Jahre halten.

800 US-Dollar soll OD11 kosten, wann genau er 2013 erscheint, ist noch nicht bekannt.

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Review: Apple iPad mini

Sag niemals nie. Steve Jobs ließ keine Gelegenheit aus, 7"-Tablets als nutzlos und unpraktisch zu verdammen, ein Jahr nach seinem Tod kommt Apple mit dem iPad mini um die Ecke. Und widmet sich damit einer Geräte-Kategorie, die bei Nutzern immer beliebt war und durch das Nexus 7 von Google und Asus und dem Kindle Fire HD von Amazon einen neuen Push bekommen hat. Mit dem iPad mini senkt Apple den Einstiegspreis in die iOS-Tablet-Welt, halbiert das Gewicht, verzichtet aber auch auf eines der Killer-Features der aktuellen 9,7" großen Slates: das Retina Display. Das iPad mini bietet mit 1.024x768p deutlich weniger Pixel.

Pünktlich zum Verkaufsstart am 2. November hat uns Apple ein Testgerät zur Verfügung gestellt, seit zwei Wochen ist das iPad mini mein täglicher Begleiter. Wie es sich im Alltag und im direkten Vergleich mit seinem großen Bruder schlägt, erfahrt ihr hinter dem Klick.

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Lenovo ThinkPad Tablet 2: Ab sofort in Deutschland verfügbar


Im August hatte Lenovo das ThinkPad Tablet 2 vorgestellt, ab heute ist das Gerät mit Windows 8 auch bei uns erhältlich. Mit einem Dual Core Prozessor von Intel hat man auf dem 10,1"-Multitouch-Display Zugriff auf alle Windows-Apps, und das bei einer Auflösung von 1.366x768p. 2 GB Arbeitsspeicher sind verbaut, Daten werden auf der internen SSD abgelegt mit entweder 32 GB oder 64 GB Kapazität. WiFi (a/b/g/n) und Bluetooth 4.0 sind ebenso dabei wie USB und HDMI. Der Akku verspricht 30 Tage Standby und bis zu zehn Stunden Videoplayback. Das ThinkPad Tablet 2 lässt sich nicht nur mit den Fingern bedienen, auch die Eingabe via Stylus ist vorgesehen. Mit dem wiegt das Tablet in der 3G-Variante 600 Gramm, wer nur WiFi will, spart knapp 50 Gramm.

Das ThinkPad Tablet 2 kostet bei uns ab 629 Euro aufwärts.

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Review: Apple iPod touch & iPod nano (2012)


Elf Jahre alt wird der iPod von Apple am 10. November. These: Ohne ihn wäre das iPhone nie passiert. Vom iPad ganz zu schweigen. Denn nach der Wiederkehr von Steve Jobs in das krisengeschüttelte Unternehmen und der Vorstellung des iMacs mit der ikonischen Designsprache, war des der iPod, der - natürlich vor allem dank des iTunes Stores - gleich zwei Dinge bewies. Erstens: Auch der klassische PC-User interessiert sich für Apple-Produkte (die Angel war ausgeworfen). Und zweitens: Apple zeigte, dass man nicht nur Schaltkreise verkaufen konnte, sondern auch Inhalte (Selbstvertrauen, Schulterklopfen). Und das markierte den Startschuss eines Höhenfluges, bei dem bis heute kein Ende in Sicht ist, iPhone und iPad sei Dank.

Und auch wenn die Verkaufszahlen der iPods seit einigen Jahren stetig zurückgehen, wie gerade wieder zu beobachten war: Apple bringt stetig neue Versionen auf den Markt. 2012 ist dabei ein ausgesprochen gutes Jahr, denn der iPod touch, das iPhone ohne SIM-Karte, macht einen mächtigen Sprung, bekommt das gleiche 4"-Retina-Display wie das iPhone 5, einen noch besseren Prozessor und wird dabei bunt und unfassbar dünn und leicht. Der iPod nano hingegen verändert sich vom Design her wieder komplett. Aus der quadratisch-praktisch-guten Armbanduhr mit Kopfhörerausgang und Touchscreen wird wieder ein längliches Etwas mit Homebutton. Einzig der iPod shuffle bleibt wie er ist, ein kleiner Knubbel mit 2 GB Speicher und einem Preisschild von 49 Euro. Da stellt man keine Fragen.

Wir haben uns den touch und den nano für euch angesehen. Weiter geht's hinter dem Klick.

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iFixit zum neuen iPod nano: bedingt reparabel


Nun haben iFixit auch den neuen iPod nano seziert und kommen zu einem gemischten Urteil in Sachen Reparierbarkeit: einerseits lassen sich Display und Touchscreen gut austauschen, andererseits ist der Akku mit dem Gehäuse verklebt und andere wichtige Teile wie der Lightning Connector sind fest verlötet. Das macht das Austauschen dieser Teile so gut wie unmöglich und führt zu einem Reparierbarkeitswert von 5/10. Alle Einzelheiten dazu nach dem Quelle-Link.

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