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Beiträge zu blackout

Samsung Pressekonferenz: Michael Bay hat Blackout, verlässt die Bühne (Video)


Heutzutage gehen die meisten Presse-Events ja sehr glatt ab, aber gestern beim großen Samsung-Event gab es dann doch eine kleine Panne. Michael Bay, Regisseur und Produzent der Transformers-Reihe sollte ja eigentlich souverän mit solchen Situationen zurechtkommen, verließ aber mit den Worten "Excuse me, i´m sorry" relativ abrupt die Bühne, noch bevor das von ihm präsentierte gebogene Ultra HD-TV dran war. Bay beeilte sich mit einer Erklärung für sein plötzliches Verschwinden, wonach das Ganze durch eine Teleprompter-Verwechslung passiert ist. Allerdings sollte sich der nächste Tech-Konzern, derBay auf die Bühne bittet, darüber klar sein, dass das nicht ohne Risiko ist: bereits 2009 zog er auf einem LG-Event auf der Bühne sein Samsung-Handy...Video nach dem Break.

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Blackout per Hack: Philips WiFi-Beleuchtung Hue mit Sicherheitslücke


Die Vernetzung von Alltagstechnik bleibt eine holprige Angelegenheit: Nachdem wir zuletzt Hacks von Autos und Toiletten sahen, demonstriert jetzt der Tüftler Nitesh Dhanjani, wie er relativ einfach die Kontrolle über die "schlaue LED-Beleuchtung" Hue von Philips übernimmt: dabei macht er sich die ungenügende Sicherung der Kommunikation zwischen externen Geräten (Smartphones, Rechner) und der Hue-Steuereinheit namens Smartbridge (!) zunutze, für eine Attacke muss er den Hue-Nutzer lediglich zum Besuch einer präparierte Website bewegen. Ob und wie der Hack auch mit Hue vernetzte Ambilight-Fernseher betrifft, muss sich noch zeigen. Video nach dem Break.

[via theregister]

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Weltkarte: Wie schwierig ist es, ein Land vom Internet abzuschneiden?



Das Sicherheits- und Intelligence-Unternehmen Renesys hat sich angesichts der Internet-Blackouts in Syrien und Ägypten gefragt, wie wahrscheinlich ein solcher in einzelnen Ländern ist. Unter dem Titel "Könnte es auch in deinem Land passieren?" stellt Renesys in der oben abgebildete Weltkarte das jeweilige Risiko einer Internetunterbrechung dar. Entscheidend für die Einstufung ist die Dezentralisierung des Internets. So wird für Länder, die den grenzüberschreitenden Datenverkehr nur über einen oder zwei Telekommunikationsdienste abwickeln, ein "hohes Risiko" angenommen. Sind es weniger als zehn Dienste, geht Renesys von einem "bedeutenden Risiko" aus. Mit zwischen zehn und vierzig international angeschlossenen Internetprovidern sei das Risiko indes nur noch "gering": Es würde wohl Tage oder Wochen dauern, ein Blackout herzustellen, und dieser wäre dann nur schwer aufrecht zu erhalten. Als "resistent" gelten der Untersuchung zufolge Staaten mit mehr als vierzig Providern. Dazu gehören vor allem Länder auf der Nordhalbkugel, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr Details findet ihr hinter dem Quelle-Link. Foto: renesys

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Hurrikan Sandy im Zeitraffer in New York (Video)


In New York beginnt so langsam die Normalisierung des Alltags, auch wenn vermeintlich archaische Technologien wie Telefonzellen wieder zu neuer Blüte finden. Silas Maniatis aka SMvideoChan hat Hurrikan Sandy im Zeitraffer dokumentiert: alle 30 Sekunden ab Sonntagmittag, als es noch ruhig war bis Dienstag nach dem Jahrhundertsturm machte er von den Nothside Piers in Brooklyn aus ein Foto. Zu sehen ist auch der Blackout (ca. 1:50), Video nach dem Break.

[via Petapixel]

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Video: Getränkeautomat mit Kurbelbetrieb für die Blackout-Party


In Japan gibt es ungefähr 5,5 Millionen Automaten, von denen etwa die Hälfte Getränke anbietet, wodurch ein Stromausfall nicht nur ein Komfort- sondern auch ein ökonomisches Problem darstellt, aber nicht mehr lange, wenn sich die Idee des Automatenherstellers Sanden durchsetzt: dessen neustes Getränkeautomatenmodell kommt mit Kurbel für den Notfall. 70 Umdrehungen laden die Maschine beim Blackout für den Verkauf von sieben Getränken auf. Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

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