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Beiträge zu beamer

Sanyo-Beamer: Erster Schritt zum Batsign


Der japanische Elektronik-Konzern Sanyo hat einen superhellen Projektor vorgestellt: Der LP-XF1000 beleuchtet mit 12.000 Lumen angeblich Heller als die Konkurrenz, arbeitet dafür mit zwei 330-Watt-Lampen, schafft immernoch einen Kontrast von 4000:1 und kontrolliert mittels QuaDrive den gelben Farbanteil für 20 % mehr farbliche Tiefe, usw usf. Wie das alles genau funktionieren soll, erklärt die Pressemitteilung. Veröffentlichung 18. Dezember, kostet 4.200.000 Yen, also etwa 31.000 Euro. Aus der Traum.

[via fareastgizmos]

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IFA 2009: Panasonic bringt neuen Projektor PT-AE4000 [UPDATE]



PT-AE4000 heißt das neue Familienmitglied und ist - natürlich - der Nachfolger vom PT-AE3000. Auf der IFA hat Panasonic den neuen beamer gerade angekündigt. Native HD-Auflösung und 1600 ANSI-Lumen wurden vom Vorgänger mit in die Gegenwart gerettet, das Kontrastverhältnis wurde von 60.000:1 auf 80.000:1 allerdings deutlich verbessert. Außerdem neu: die "red rich lamp" und eine dynamische Iris. Und auch die Probleme mit der Darstellung von Cinemascope-Inhalten sollen beim AE4000 der Vergangehiet angehören. Bei einem Preis von runden 2200 Euro darf man das allerdings nun auch wirklich erwarten.

[UPDATE]: Der PT-AE4000 soll ab November in Deutschland erhältlich sein. Alle Details nach dem Break.

Bildergalerie: Panasonic PT-AE4000

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TOOB: Omni Dome für Daheim



Endlich braucht man nicht mehr in den Freizeitpark zu fahren, um sich grottige Achterbahnfahrten im Omnidome anzugucken. Das Ding gibt es jetzt nämlich für daheim und sieht erstmal genauso aus wie der große Bruder des Disneyland, nur ein bisschen kleiner. Was die ganze Sache natürlich spannend macht ist, dass das Ganze auch mit der Konsole getriggert werden kann. Racingspaß galore vorprogrammiert.

[Via OhGizmo]

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Zufalls-Laserbeamer FroliCat verspricht Katzenbeschäftigungstherapie



Das ist dann wohl etwas für Menschen mit Katze und ohne Freizeit: Der Laserbeamer FroliCat lässt per Zufall einen roten Laserpunkt durch die Gegend flitzen, auf dass die Katze ihm auf ewig hinterherjage und daher ihre Krallen vom Sofa lässt. FroliCat kostet 20 Dollar, womit auch der Wettbewerb um die schönste Zweckentfremdung eröffnet wäre.

[via gizmodiva]

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Samsung MBP200 Mini-Beamer nun in Deutschland erhältlich


Ab heute ist in Deutschland der Mini-Beamer MBP200 erhältlich. Mit einer Größe von 110 x 49 x 19 mm besticht er durch seine Kompaktheit. Mit der DLPT-Technologie (Digital Light Processing) kann hochauflösendes Material auf einer Projektionsfläche zwischen 5 und 50 Zoll dargestellt werden. Das integrierte 2,2 Zoll große Display und ein berührungsempfindliches Tastenfeld dienen zur Steuerung. Gespeichert wird auf MicroSDT-Karten mit bis zu 16 GB. Kostenpunkt 499 Euro.

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Mili Pro iPhone Projektor



Der Mili Pro ist ein Beamer, der aus jedem iPhone und iPod ein 40-Zoll-Heimkino macht. Das ist laut Hersteller die optimale Größe, jedoch sind auch bis zu 70 Zoll möglich. Smart zum Zusammenklappen, 10 Lumen Helligkeit und mit eingebauten Lautsprechern ausgestattet. Das Gerät kommt leider erst im September, dürfte aber einige Freunde finden.

Bildergalerie: Mili Pro



[Via DVICE]

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BenQs schicker LED-Projektor Projector GP1



An der CeBIT im März hat BenQ den Projector GP1 präsentiert, ein Leichtgewicht von 640 Gramm, das auf eine Handfläche passt. Der weltweit erste LED-PJ mit USB-Reader findet man bei uns im Netz für ca. 475 Euro, in den USA kann man ihn ab sofort für $499 (ca. 357 Euro) vorbestellen. Das sind die Specs: SVGA-Auflösung von 858 x 600, ein Kontrast von 2.000:1, Helligkeit von 100 ANSI-Lumen und eine Bildprojektion mit einer Diagonalen von bis zu 1,50 Metern plus eingebauter 2-Watt-Lautsprecher.

Bildergalerie: Projector GP1



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Castrade bringt den Hosentaschenprojektor CV-MP02



Castrade, die Firma die uns im Dezember mit dem babyblauen Pico-Projektor CV-MP01 beeindruckt hat, legt mit einem weitern Hosentaschen-Beamer nach. Der CV-MP02 kommt allerdings im hochgradig durchschnittlichen Design daher, er projiziert mit 10 Lumen in VGA-Aufllösung (640 mal 480 Pixel) mittels LCD-Lichtquelle. Der Akku soll für eine Stunde Betrieb reichen, zu haben ist das Teil nur Japan und zwar für 35.000 Yen, also etwa 270 Euro. Na ja.

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Segatoys Homestar Extra Planetarium für echte Sternfetischisten



Segatoys hat seine Serie von Planetarien für den Heimgebrauch um eine Edelvarinate erweitert, die allerdings nicht Badewannen-tauglich ist. Statt dessen bekommt der solvente Sternfan mit dem Modell "Extra" die fünffache Lichtstärke des Heimstern-Beamers Modell "Pro". Die Zahl der gespeicherten Sterne wurde von 12.000 auf satte 45.00 erhöht, dafür muss man das Gerät allerdings auch für rund 800 Euro aus Japan importieren.

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Optoma Pico Projector: Mikro-Beamer im Handyformat



Endlich ein Beamer für die Hosentasche! Der Pico-Projektor von Optoma ist so klein wie ein Handy (2 x 4.1 x 0,7 Zoll), wiegt 120 Gramm und hat eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln bei einer Helligkeit von 9 Lumen. In ihm steckt ein DLP-Chip von Texas Instruments und ab einer Weite von 20 cm bis zweieinhalb Metern kann er Bilder projizieren. Einem Testbericht in der New York Times zufolge ist die Optik des kleinen Projektors umwerfend, der Sound allerdings mies, auch wenn er weitgehend geräuschlos läuft. Es empfehlen sich also Kopfhörer oder externe Boxen. Der Pico läuft ohne Stromanschluss, eine Batterieladung hält 90 Minuten. Seine Lichtquelle kann nicht ausgetauscht werden und hält 20.000 Stunden. Zu haben ist der Pico ab Mitte November für $430 und sorgt sicherlich für viel große visuelle Freude wenn er an iPods, Mobiles oder Kameras angeschlossen wird.

[Artikel in Englisch]

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