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Beiträge zu barcode

Amazon Dash: Barcode-Scanner für den Hausgebrauch (Videos)


Shopping kinderleicht gemacht: Ein quäkiges Stimmchen stellt im Video nach dem Break „Amazon Dash" vor. Mit dem Barcode-Scanner wandert die reale Müslischachtel vom Frühstückstisch direkt in den virtuellen Warenkorb. Das winzige Gadget ergänzt den Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh, der Waren - insbesondere frisches Obst, Gemüse oder Fleisch, Fisch und Milchprodukte - innerhalb eines Tages nach Hause liefert. Angeblich soll Amazon Fresh im Herbst auch nach Deutschland kommen, bestätigt hat Amazon diese Gerüchte allerdings nicht. Den Barcode-Scanner Dash hat Amazon bisher nur einzelnen Kunden zur Verfügung gestellt, da er sich noch in der Testphase befindet.

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Hiku: mobiler Scanner für die perfekte Einkaufsliste


Mal wieder vergessen Müsli zu kaufen? Normale Menschen schreiben sich eine Einkaufsliste, damit das im Supermarkt nicht passiert. Tech-affine Adopter setzen auch für die alltäglichsten Dinge gerne mal auf Technik, Hauptsache irgendwas mit Gerät und Smart. Der Scanner Hiku ist so ein Gerät. Eigentlich ein Barcodescanner, der aber via WiFi und App mit dem Smartphone synchronisiert ist. Wenn man also die letzte Tube Senf ausgedrückt hat, scannt man einfach den Barcode und das Produkt taucht in der Einkaufsliste auf, damit man das auch ja nicht vergisst. Falls ein Barcode nicht erkannt werden sollte, kann man den Namen des Produkts per Sprache aufnehmen. Bei Möt et Schongdong zum Beispiel. Da weiß man immer bescheid. Kosten: 79 Dollar. Weitere Infos hinter der Quelle.

[via The Gadgeteer]

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Digital Memorial: Grabsteine mit Barcode



Wer seine Liebsten am Grab nicht länger ohne Netz empfangen möchte, für den stellt Digital Memorial Plaque jetzt Kreuze und Plaketten bereit, die nicht nur einen Barcode haben, sondern auch eine URL für die digitale "Lifestory" falls jemand keinen Barcodescanner auf dem Friedhof zücken will. Sogar das Granit wird simuliert.

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N. Joseph Woodland, der Erfinder des Barcodes, stirbt mit 91 Jahren

Die New York Times meldet, dass der Erfinder des Barcodes, N. Joseph Woodland, im Alter von 91 Jahren in den USA verstorben ist. Als Jugendlicher war Woodland bei den Pfadfindern und entwickelte Interesse für den Morsecode, was ihn später bei einem Strandspaziergang auf die Idee brachte, dass man eben jenen Morsecode doch ganz einfach mit dickeren und dünneren Strichen darstellen könnte: nicht nur im Sand. Die Idee des Barcodes war geboren. Eine Idee, die Woodland lediglich 15.000 Dollar einbrachte. Für diese Summer verkauften er und sein Partner Bernard Silver das Patent.

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Video: Akustische Barcodes



NFC, RFID und QR-Codes sind heute fast schon allgegenwärtig. Jetzt hat ein Team der Carnegie Mellon University eine auf Vibration beruhende Variante dieser Techniken ausgetüftelt: Ihre "akustischen Barcodes" können auf diversen Oberflächen aufgebracht werden und erzeugen Klänge, sobald etwas über sie hinweg streicht - beispielsweise ein Fingernagel. Ein Computer zeichnet die Klänge mit einem Mikrofon auf, erkennt ihre Wellenform und führt darauf basierende Befehle aus. Und wie das Video nach dem Break zeigt, haben die Wissenschftler auch schon einige Vorschläge parat, wie wir von ihren akustischen Barcodes profitieren könnten.

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Video: Supermarkt-Scanner der Zukunft erkennt Früchte und Gemüse ohne Barcode



Habt ihr schon mal versucht, eine Pastinake von einer Petersilienwurzel zu unterscheiden? Interessiert euch nicht? Ungelernte Hilfskräfte, die an der Kasse eingesetzt werden, möglicherweise auch nicht. Damit diese trotzdem ununterbrochen klingelt, testet Toshiba einen neuartigen Supermarkt-Scanner. Er kann Produkte auch ohne Barcode registrieren, weil er mit Mustererkennung funktioniert. Dazu identifiziert das Gerät unverpackte Gemüse und Früchte direkt via Kamera und bemerkt dabei auch feine Unterschiede von Textur und Farbe. Fuji vs. Jonagold: kein Problem. Jetzt braucht sich der Kunde eigentlich nur noch selbst hinter den Scanner zu stellen, aber was wäre Japan ohne seine Arbeitsuniformen...Video nach dem Break.

[Via Popsci]

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Apple steht auf Barcode-Leser


Keine Frage, das Patent von Apple auf ein iPhone als Barcode-Leser im so genannten Point-Of-Sale System macht für alle Sinn. Gerade eben noch kam die Meldung rein, dass Lowe (in den USA die scharfe Konkurrenz des hierzulande bekannteren Home Depot, ein Baumarkt also) 42.000 iPhones an ihre Verkäufer austeilt für eben diesen Zweck. Und Apple will jetzt nicht nur das Kaufen von iPhones so einfach wie möglich machen, sondern eben auch das Verkaufen mit iPhones. Das Patent beruht vor allem auf den Spezifikationen mit einem Durchgang mehrere verschiedene Barcodes verschiedener Systeme zu lesen. Und ist gleichzeitig natürlich auch noch mit einem Kartenleser versehen. Von der Verkaufsmaschine zur Verkaufsmaschine. Wundert uns das? Nein. Mehr über das spezifische Patent wie immer auf PatentlyApple.com.

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Holländische Münzen überraschen mit Strichcode auf der Rückseite



Den Barcode als Zierde kennen wir bisher vor allem als Idee hipper Designschmieden. Nun huldigt auch die altehrwürdige Königliche Niederländische Münze dem abstrakten Charme der Punktematrix und feiert den hundertjährigen Geburtstag ihrer Prägeanstalt in Utrecht mit der weltersten Münze, auf deren Rückseite ein QR-Code prangt. Die silberne Variante kostet 39,95 Euro, in Gold bezahlt man 359,95 Euro. Und wozu der Code? Das bleibt bis zum Verkaufsstart am 22. Juni ein Geheimnis. Wenn man ihn scannt, wartet angeblich eine Überraschung auf der Webseite der Münze. Falls es denn klappt mit dem Einlesen.

[Via DVICE]

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Microsoft bereitet massives Bing-Update für Windows Phone vor: Musik, Navi und Barcodes


Nicht nur Entwickler bekommen für die nächste Version von Windows Phone reichlich neue Möglichkeiten, sprich APIs, auch User werde direkt von einer zusätzlichen Neuerung profitieren können. Konkret geht es um Bing, Microsoft hat für die Suchmaschine Shazam-Funktionalitäten im Anschlag, also Smartphone an den Lautsprecher halten und schwuppdiwupp checkt der neue Service, ob er denn den Song kennt, der gerade läuft und auf dessen Titel und/oder Künstler man gerade nicht kommt. Bing Audio - so der Arbeitstitel des neuen Services - ist natürlich an den Zune-Store gekoppelt, man kann also gleich zuschlagen. Bing Vision soll sich der Barcodes in unserem Leben annehmen und deutet auf Augmented-Reality-Features. Last but not least soll Bing Maps gepimpt werden: mit besserer Navigation und Sprachbefehlen. Und auch die Verschickung von SMS soll einfacher werden, Stichwort Text-To-Speech. Hinweise bekommt ihr im aktuellen Podcast von Windows Phone Dev Podcast, Brandon Watson von Microsoft selbst bricht das Schweigen.

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Videos: IBM lässt hundert Jahre Firmengeschichte Revue passieren



DIe International Business Machines Corporation, besser bekannt als IBM, wird hundert Jahre alt und gratuliert sich zu diesem Anlass gleich selbst mit zwei Videos, die einen stolzen Blick zurück auf die Firmengeschichte werfen. Wer wissen möchte, wie Millionen von Flugreservierungen koordiniert werden, wozu die Frage "would it run Pac-Man?" gestellt werden musste, und wer die selbsterklärte "mother of the motherboard" ist: hinter dem Break warten die Antworten.

[Via Adafruit]

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