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Beiträge zu andy rubin

Google: Andy Rubin soll sich nach Android jetzt um Roboter-Entwicklung kümmern


Andy Rubin, einer der Väter von Android, kümmert sich jetzt bei Google um die Roboter-Entwicklung. In den letzten sechs Monaten hat Google sich eine Reihe von sieben Technologie-Spezialisten aus diesem Bereich einverleibt, das Ziel soll aber nicht der ultimative Roboter-Overlord, sondern eher Automatisierungssysteme für Fabriken sein, in denen aktuell noch vor allem mit Handarbeit produziert wird. Schnell wird es mit dem neuen Entwicklungsgebiet aber nicht gehen, Rubin sprach im Interview mit der New York Times davon, dass man genug Freiraum und eine "10-Jahres-Vision" brauche. Rubin war vor seiner Zeit bei Google bei Carl Zeiss in der Robotik tätig. Larry Page hat via Google + verlauten lassen, dass es noch sehr früh sei, er es aber natürlich "nicht abwarten könne, die ersten Erfolge zu sehen". Und Rubin? "Ich bin bekannt dafür, aus meinen Hobbies einen Job zu machen. Das ist der beste Job der Welt."

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Sundar Pichai über die Zukunft von Android



Andy Rubin hat seinen Posten als Chef von Googles Android ja vor einer Weile an den früheren Chrome-Chef Sundar Pichai übergeben und bislang war nicht klar, was genau das für Android bedeutet. Im Interview mit Wired erfahren wir nun endlich ein paar Details. Die Entwicklung von Chrome OS und Android wird nicht in Kürze auf ein komplettes Zusammenwachsen hinauslaufen, auch wenn z.B. in Chrome selbst immer mehr Code geteilt wird. Allen Befürchtungen, dass so weitgreifende Dinge wie Facebook Home in Zukunft nicht mehr möglich sein werden, erteilt er ebenso eine Absage, wie der Idee sie könnten Forks von Android, wie z.B. bei Amazon, in Zukunft unterbinden. Die Serie von Nexus und Chromebooks soll auch in der Zukunft wie gehabt weiter gehen. Updates von Android sollen verbessert werden und Google I/O wird sich dieses Jahr eher auf die Entwickler konzentrieren, als auf neue Produkte oder ein das neue Betriebssystem-Upgrade. Das komplette Interview hinter dem Quelle-Link.

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Umwälzung bei Google: Andy Rubin tritt ab, wird ersetzt von Chrome-Chef Sundar Pichai


Umwälzung bei Google: Andy Rubin verlässt den Posten als Chef in der Android-Entwicklung um "ein neues Kapitel" in der Firma zu beginnen, ersetzt wird er von Sundar Pichai, der bisher für Chrome und die Apps zuständig war. Weder Rubin noch Google haben sich zu den Gründen bisher näher geäußert, aber an Erfolglosigkeit dürfte es nicht gelegen haben, schliesslich konnte CEO Larry Page gerade vermelden, dass Android auf den meisten Smartphones weltweit läuft: bisher wurden 750 Millionen Android-Geräte aktiviert und mehr als 25 Milliarden Apps runtergeladen.

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Gerüchte zerstreut: Andy Rubin bleibt Android-Boss, 900.000 Aktivierungen pro Tag helfen bei der Entscheidung


Bild: Jon Fingas, Flickr

Im SIlicon Valley wird darüber spekuliert, ob Andy Rubin, der oberste Androide, Google verlässt und sich dem StartUp CloudCar anschließen will, einer geheimnisvollen Firma, von der niemand wirklich weiß, woran dort gearbeitet wird. Stimmt alles nicht, sagt Rubin. Er habe keinerlei Pläne, Google den Rücken zu kehren. Hat er jetzt getwittert und das will was heißen. Zumal es aktuell rund 900.000 Android-Aktivierungen weltweit gibt. Das sind nochmal rund 50.000 mehr als noch zum MWC in Barcelona. Alles tiptop also bei Herrn Rubin, zumal auf der I/O Ende Juni das nächste Kapitel der Android-Erfolgsgeschichte eingeläutet werden dürfte.

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Wall Street Journal: Google will Motorolas Handy-Sparte an Huawei verkaufen



Was ist denn da los? Im Wall Street Journal ist zu lesen, dass Google die Handy-Sparte von Motorola unter allen Umständen loswerden will und die defizitäre Hardware-Abteilung Huawei zum Kauf angeboten hat. Für einen "hohen Preis". Damit würde noch klarer werden, was eh alle schon ahnten: Google hat Motorola nur wegen des Patent-Portfolios übernommen, mit den Smartphones und Tablets lässt sich wenig anfangen. Das hat Andy Rubin auch ziemlich offen zugegeben. Alles nur Gerüchte, klar, aber solche, die man gut nachvollziehen kann.

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Andy Rubin: 700.000 Android-Aktivierungen pro Tag



Im Juni waren es noch 500.000, zum Launch des Galaxy Nexus 550.000, jetzt sind es bereits 700.000 Android-Aktivierungen pro Tag. Das hat Googles Andy Rubin auf seiner Google+-Seite (nach dem Quelle-Link) bekanntgegeben und dazu noch klargestellt, wie dabei gezählt wird:

"For those wondering, we count each device only once (i.e., we don't count re-sold devices), and "activations" means you go into a store, buy a device [and] put it on the network by subscribing to a wireless service."

Will sagen: es gibt jede Menge mehr Android-Geräte, denn die gebraucht verkauften werden nicht mitgezählt. Mal sehen wieviele Aktivierungen es nach der Weihnachtsauszählung gibt.

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Google ist '"kurz davor" einen Download-Shop mit "dem gewissen Etwas" zu launchen


Google Music
hat noch Entwicklungsbedarf und Andy Rubin hat auf der AsiaD jetzt bestätigt, dass Google "sehr nah dran" ist, einen Download Shop zu launchen, wie auch die New York Times letzte Woche berichtet hatte. Der Service soll "mit einer kleinen Besonderheit" kommen, so dass wir wohl mehr erwarten können als einen normalen MP3-Shop. Während die Plattenfirmen sich bisher bei den Verhandlungen mit Google nicht ganz so gefügig zeigten wie bei Apple, sagte Rubin, dass er optimistisch sei und die nötigen Details der Deals "fast" geklärt seien.

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Andy Rubin: Honeycomb-Code kommt, habt Geduld, Entwickler!



Honeycomb, also Android 3.0. steht aktuell nicht in der Open-Source-Gemeinde zur Verfügung. Zu früh, sagt Google. Für diese Entscheidung gab es viel Schelte, Andy Rubin hat jetzt zur Richtigstellung angesetzt. Hersteller-spezifische Skinds sind möglich, ebenso ist Honeycomb nicht an einen bestimmten Prozessor gebunden. Und natürlich werde der Code alsbald veröffentlicht. Wenn die Adaption für Smartphones fertig ist. Das sind ja gute Nachrichten. Der Wortlaut von Rubin hinter dem Link.

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Mehr Bilder von Motorolas Android-Tablet




Als Andy Rubin das Motorola-Tablet mit Honeycomb aus der Tasche zog, gab es außer dem unfertigen Interface nicht viel zu sehen, jetzt können wir einen etwas genaueren Blick auf die Hardware werfen. In den USA wird der Mobilfunker Verizon für die SIM-Karten verantwortlich sein. Wir sehen auch eine Kamera für Videotelefonie, der Screen ist 10" groß (1280 x 800), der Entwicklungsname der Tablets ist Stingray, Everest oder Trygon. Ebenfalls bestätigt ist der Doppelkern-Prozessor Tegra T20 mit 1GHz, ein Gyroskop, SD-Karten-Unterstützung bis zu einer Größe von 32 GB, microUSB, miniHDMI und natürlich ein Kopfhöreranschluss. Seht selbst in der Gallerie.

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Android: 300.000 Aktivierungen pro Tag



Das geht jetzt ratzfatz: 300.000 Android-Telefone werden täglich aktiviert. Täglich. Andy Rubin hat das kürzlich getwittert. Vielleicht schon vom Podium. Im August diesen Jahres hatte Google-CEO Eric Schmidt noch stolz von 200.000 pro Tag gesprochen - das ist eine amtliche Steigerung. Jetzt muss nur noch diese elende Fragmentierung unter Kontrolle gebracht werden. Obwohl ...

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