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Beiträge zu airplay

Sony streamt weiter im Wohnzimmer, reaktiviert CD-Player und UKW-Radio


Raumschiff? Rakete? Flugzeug? Aber nein, CD-Player mit UKW-Radio und diversen Drahtlosschnittstellen. Im Mai kommen die beiden Kompaktanlagen CMT-BT60B und CMT-BT80WB von Sony bei uns in den Handel Beiden Modellen gemein ist der CD-Player und das DAB+/UKW-Radio. Bluetooth und NFC für das problemlose Streaming ebenso. Das BT80WB verfügt außerdem über WiFi mit AirPlay- und DLNA-Unterstützung. Guten Klang sollen die Magnetic-Fluid-Lautsprecher in Verbindung mit dem S-Master-Verstärker garantieren, zumindest letztere wird von Sony ja regelmäßig in Geräten aller Art verbaut. 299 Euro bzw. 369 Euro werden fällig.

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Bowers & Wilkins Z2: Neuer Lautsprecher mit AirPlay und Lightning-Anschluss


Das war ja nur eine Frage der Zeit: B&W spendiert dem iPhone 5 und dem aktuellen iPod touch mit dem Z2 einen Docking-Lautsprecher, der nicht nur drahtlos mit der Apple-Hardware funktioniert, sondern auch einen Lightning-Connector hat. 399 Euro kostet der neue Speaker, in schwarz ist er ab sofort erhältlich, die weiße Variante ist für den Mai angekündigt. 2x20 Watt stehen zur Verfügung, angetrieben von zwei Class-D-Verstärkern, die so auch schon im A5 von Bowers & Wilkins zum Einsatz kommen. Die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Apples Lightning-AV Adapter hat einen ARM-SoC, nutzt Airplay-Decoding


Die Entwickler bei Panic hatten nicht unbedingt vor, ihren Lightning-AV-Adapter auseinanderzubauen, aber dann wurden sie doch neugierig. Zuerst schlossen sie ihn an diverse iOS-Geräte an und erwarteten 1080p-Mirroring, bekamen als höchstmögliche Auflösung aber 1600 x 900 Pixel präsentiert. Leicht verwundert bemerkten sie auch MPEG-Artefakte, was sie darauf schliessen ließ, dass der Dongle wie ein kleiner AirPlay-artiger Receiver mit Encoder- und Decoder-Funktionalität funktionieren muß. Das führte schliesslich dazu, dass sie ihn auseindernahmen und einen ARM-SoC mit 256 MB RAM entdeckten. Die Entwickler glauben, dass es möglich ist, dass die geringe Anzahl von Pins am Lightning Connector Apple daran gehindert haben könnte, HDMI direkt auszugeben, was schliesslich zu dieser Lösung geführt hat. Wir haben Apple um einen Kommentar dazu gebeten.

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Libratone stellt Android-App bereit, Streaming-Gemeinde klatscht in die Hände


Knapp, aber im Zeitplan: Libratone hat die für den Februar versprochene Android-App jetzt veröffentlicht. Sie steht kostenlos im Play Store zum Download bereit. Seit dem letzten Firmware-Update könne die drahtlosen Lautsprecher der dänischen Firma auch via DLNA angefunkt werden, sind somit also auch für Nutzer von Android und Windows Phone interessant.

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Hack: Raspberry Pi als AirPlay-Receiver (Video)


Irgendwie gibt es anscheinend fast nichts, was der Raspberry Pi nicht kann und Jordan Burgess hat ihn jetzt zum AirPlay-Receiver umgebaut. Der besteht aus einem Raspberry Pi B mit SD-Karte, einem USB Wifi Adapter und der Open Source-Software Shairport. Wie ihr euch den Receiver selbst bauen könnt, erfahrt ihr in der ausführlichen Anleitung nach dem Quelle-Link, Video nach dem Break.

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Durchsichtig und todschick: Lautsprecher People People versucht sein Glück auf Kickstarter


Gut möglich, dass euch der durchsichtige Lautsprecher der Stockholmer Designschmiede "People People" nicht zum ersten Mal begegnet. Das kleine Start-Up aus früheren Nokia-Mitarbeitern macht fleißig Guerilla-Marketing und brachte ihre transparente Box sogar schon im Musikvideo "Scream and Shout" von Britney Spears unter. Für die Finanzierung einer größeren Produktion sammelt People People neuerdings bei der Crowdfunding-Plattform Kickstarter Geld: 120.000 Dollar müssen innerhalb der nächsten 43 Tage zusammenkommen. Bisher lief es wie geschmiert, in den ersten zwei Tagen flossen bereits 59.000 Dollar. Kein Wunder - während die meisten Boxen klobig sind und sich mehr schlecht als recht in die Einrichtung integrieren, fügen sich die Glaslautsprecher nahtlos ein. Und nach Meinung unserer US-Kollegen, die sich vor Ort überzeugen ließen, sehen die Teile in echt sogar noch besser aus als auf ihren Hands-On-Fotos (siehe Galerie unten).

Über den Sound konnten sie sich leider kein abschließendes Urteil bilden, da immer noch gebastelt wird, aber: "Wir sind uns sicher, dass die meisten Menschen mit der Audioqualität zufrieden sein werden, wenn das Endprodukt so gut klingt wie das was wir hörten". Ein 6,5-Zoll großer Subwoofer liefert die Bässe, während zwei 3-Zoll große Lautsprecher für den Rest der Frequenzen zuständig sind. Außerdem ermöglicht ein WiFi- oder Bluetooth-Dongle drahtloses Audio, und für Apples Airport Express gibt es sogar einen integrierten Slot. Die ganze Pracht hat ihren Preis: 800 Dollar soll eine zusammengebaute Box später kosten. Wer People People auf Kickstarter unterstützt, ist zwar schon ab 360 Dollar dabei, muss das Ding dann aber selber zusammensetzen und auch die Gläser selber besorgen. Video nach dem Break, mehr Info hinter dem Quelle-Link.

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Youtube-App für iOS jetzt mit iPad und iPhone 5-Unterstützung, AirPlay


Google hat der Youtube-App für iOS ein Update verpasst und sie an iPhone 5 und das iPad angepasst. Außerdem kann sie jetzt auch Streaming über AirPlay, Videos lassen sich zu Playlists hinzufügen oder von ihnen löschen und die Interaktion per VoiceOver wurde verbessert. Mit iOS 6 hatte Apple die Youtube-App als Standard-App entfernt, Google hatte sie im September dann als eigenständige App veröffentlicht. Seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Apps, leider bringt die Eigenständigkeit aber auch die Werbeeinblendungen mit. Zu haben im App Store nach dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Youtube App

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Xiaomi Box: AppleTV mit Android für China (Hands-On)

Über die Smartphones von Xiaomi wissen wir einigermaßen gut Bescheid. Und hoffentlich ist wirklich etwas dran an dem Gerücht, dass auch wir Europäer ab 2013 in den Genuss der preiswerten Androiden kommen. Dass man aber heimlich, still und leise auch an einer Streaming-Box gebastelt hat, hat das Foxconn-StartUp ganz gut geheim gehalten. Mitte Dezember soll die Box in China in den Handel kommen, für ziemlich exakt 50 Euro. Bonus: Neben DLNA und Miracast gibt es auch AirPlay-Kompatibilität. Das wird Apple-Fans in China freuen, AppleTV ist dort nicht erhältlich. Einen entsprechenden Content-Aggregator hat man schon vor einiger Zeit gekauft, sollte also klappen mit dem Streaming-Vergnügen.

Die Hardware erinnert dann auch an die Apple-Variante, kommt jedoch deutlich flacher daher. Im Inneren arbeitet ein Cortex-A9-Prozessor mit 800 MHz und 1GB RAM, HDMI und WiFi stehen natürlich zur Verfügung, wie RJ-45 und microUSB. Die unterstützten Video-Codecs: H.264, VC-1, WMV-HD, MPEG 1/2/4, Real 7/8/9. Dazu kommen zahlreiche Audio-Formate.

Das Interface sieht ordentlich aufgeräumt aus und auch wenn es ausgesprochen unwahrscheinlich ist, dass diese Box jemals Europa erreichen wird, werden wir die Entwicklung mal beobachten.

Bildergalerie: Xiaomi Box: Hands-On

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Libratone Zipp: mobiler AirPlay-Lautsprecher im Kurztest (laut gemacht)

Nach der Vorstellung in New York vor wenigen Tagen ist Zipp, der neue AirPlay-Lautsprecher von Libratone bei uns in der deutschen Redaktion eingetroffen. Für 399 Euro kommt der drahtlose Speaker noch diesen Monat bei uns in den Handel, wir haben für euch Probe gehört.

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B&O Play A9: Neuer Streaming-Lautsprecher für Zuhause (Hands-On)


Bang & Olufsen
hat gestern in Berlin de A9 vorgestellt, den neuen Aktivlautsprecher der B&O Play-Marke. Lautsprecher? Das ist doch eine Satellitenschüssel mit Holzbeinen, mögen jetzt einige sagen, und damit sind wir schon mitten drin in der richtigen Diskussion: Der A9 ist edgy. Und zumindest von weitem einer Sat-Schüssel nicht unähnlich. Das ändert sich schnell, wenn man sich dem A9 nähert. Das Design des Streaming-Lautsprechers (AirPlay und DLNA) ist gewöhnungsbedürftig. Das heißt vor allem: überraschend. Groß und mächtig einerseits, filigran und pointiert andererseits. Zumal es nicht die weiße Variante sein muss, zahlreiche Farben stehen zur Verfügung. 1.999 Euro wird der A9 kosten, wenn er Mitte November in den Handel kommt.


Android- und iOS-User haben es am einfachsten mit dem A9. Mit der kostenlosen App BeoSetup kann der Lautsprecher konfiguriert und bespielt werden. Nicht nur vom iPhone, Galaxy, iPad und Co., sondern auch vom Mac und PC empfängt der A9 dann Musik, Hörbücher etc. An der Rückseite des A9 findet sich außerdem ein USB-Eingang, der Lautsprecher lässt sich außerdem via WNLS ansteuern. Bedient wird der A9 über das Smartphone, eine Fernbedienung oder aber mit dem Berührungssensor am Lautsprecher selbst. Der befindet sich an der oberen Rundung. Streicht man darüber, kann die Lautstärke beeinflusst werden, stumm geschaltet wird der Lautsprecher mit einem einfachen Verharren der Hand auf dem Sensor.

Im Bassbereich haben wir es mit einem 8"-Tieftöner zu tun, der Verstärker der Klasse D bringt 160 Watt. Dazu kommen zwei 3"-Mitteltöner mit je 80 Watt und zwei 3/4"-Hochtöner. Den Rest des Klangs regelt ein DSP aus eigener Entwicklung.

Designt wurde der A9 übrigens nicht von einem Audio-Spezialisten, sondern von einem Möbel-Designer aus Dänemark. In der Heimat von Bang & Olufsen werden auch die Hauptbestandteile des A9 gefertigt. Das Aluminium und auch das Holz kommen von lokalen Firmen.


Und wie klingt die Schüssel? Für ein intensives Probehören blieb beim Event in Berlin keine wirkliche Zeit, bzw. es war einfach zu laut. Während der kurzen Demo von Henrik Taudorf Lorensen, VP von B&O Play, füllte der A9 jedoch problemlos die Event-Location mit fulminantem Klang. Könnte also was werden.

Bildergalerie: B&O Play A9: Hands-On



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