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Beiträge zu adobe flash

Adobe Flash: Patch für kritische Sicherheitslücken

Schon vor zwei Wochen veröffentlichte Adobe einen Sicherheitspatch für den Flash Player - den dritten im Monat Februar - jetzt ist es wieder soweit. Vier Sicherheitslücken gab Adobe an seinem regulären Patchday bekannt, die diesmal nicht nur Windows und Mac OS, sondern auch Linux und Android betreffen. Auch für AIR gibt es ein Update. Windows- und Mac-OS-Nutzer könnten den aktualierten Flash Player Version 11.6.602.180 via Adobes Webseite runterladen. Linux-Nutzer sollen den Flash Player 11.2.202.275 aus dem Flash-Player-Archiv installieren, und Besitzer von Android-Geräten erhalten die Updates in Googles Play Store.

[Via Heise]

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Safari blockt veraltete Versionen von Adobe Flash


Adobe veröffentlichte vor wenigen Tagen zum dritten Mal in diesem Monat ein Update für Flash Player, das aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken schließt. Darauf reagiert Apple nun mit einer Notfall-Aktualisierung für den Browser Safari, die ältere Flash-Versionen blockt. Nutzer, die das aktuelle Flash-Plug-in mit der Nummer 11.6.602.171 noch nicht runtergeladen haben, werden über einen Dialog zum Download aufgefordert.

[Via heise]

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Windows hat nicht einen Platz unter den Top-Ten der Kasperski Sicherheitslückencharts


Die Zeiten in denen Microsoft als Lieferant für besonders unsichere Software galt, geschuldet nicht zuletzt auch der massiven Verbreitung, ist vorbei. Nicht einen Platz haben sie unter den Top 10 der größen Angriffsflächen bekommen. Ganz vorne allerdings Oracle Java bei dem einem mittlerweile alle raten es gleich ganz abzuschalten und natürlich Adobe Flash Player Insgesamt kamen wohl 56 Prozent der Angriffe im letzten Quartal über Java. Und auch Apple kommt endlich mal in den Genuss mit Quicktime und iTunes dabei zu sein. Unter den mobilen Geräten hat Android 2.3.6 die Nase vorn mit genau 28 Prozent der Angriffe. Die gute Nachricht: die Angriffe auf Android gehen aber zurück. Genaue Verteilung der mobilen Probleme-OSse im Chart nach dem Break.

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Zoom Q2 HD streamt direkt aus dem Proberaum, Konzertveranstalter schalten WiFi ab


Der neue Pocketrecorder von Zoom verspricht nur hervorragenden Klang dank mit Mitt/Seitenaufnahmemodus, sonder streamt das entsprechende Bildmaterial auch direkt ins Netz. Die HD-Videos können via USB-Kabel im Rechner via Skype, Ustream Producer, Flash und andere Apps eingebunden und in die Welt geschickt werden. Der neue Kamerasensor verspricht außerdem besonders feinfühligen Umgang mit den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen, gerade auch bei grellem Konzertlicht soll es nicht zu Überblendungen kommen. Das neue UI des Zoom Q2HD verspricht leichtere Bedienung. Die Videos werden als MP4 abgelegt und via HDMI auch am Fernseher geschaut werden. Die maximale Auflösung liegt bei 1920x1080p. 199 Euro kostet das Gerät und soll im August bei uns in den Handel kommen, eine 2GB große Speicherkarte ist im Lieferumfang enthalten. Alle Details hinter dem Klick.

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Adobe bestätigt: kein Flash für Chrome for Android


Chrome für Android
macht schon in der Beta einen guten Eindruck, da ist es natürlich schade, dass Adobe heute nochmal offiziell bestätigt hat (siehe Quelle-Link), dass es wie schon im November angekündigt keine Flash-Unterstützung für Chrome for Android geben wird.

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RIM bleibt bei Flash, auch wenn Adobe aussteigt


So. Tapfere vor. RIM hat verkündet, dass sie selbst wenn Adobe sich aus der Entwicklung von Flash für mobile Geräte zurückzieht, nicht drauf verzichten wollen, und es sogar weiter entwickeln. Das können sie scheinbar, da sie ein Lizenznehmer des Source Codes sind. Um welches gerät geht es eigentlich? Genau. Um das PlayBook. Da Flash in QNX eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt, mag genau das der Grund sein, aber wenn alle auf HTML5 umsteigen, dürfte es ganz schön einsam für RIM werden.

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Adobe bestätigt: kein Flash Player mehr für Handys und Tablets


Heute morgen wars noch ein Gerücht, jetzt hat es Adobe bestätigt: Flash Player für Mobile Devices ist offiziell Geschichte. Stattdessen wolle man sich intensiv am Vorantreiben von HTML5 beteiligen, das deutlich weiter verbreitet ist und die AIR Plattform weiter ausbauen. Nur im Desktop-Bereich soll Flash weiterentwickelt werden, wie lang das gutgeht, bleibt abzuwarten.

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Adobe: Flash 10.2 hat noch eine kritische Sicherheitslücke


Wir hören sie schon jauchzen, die Flash-Hasser: Adobe hat erneut eine ernsthafte Sicherheitslücke in Flash 10.2 entdeckt. Das Problem betrifft alle Plattformen inklusive Android und verbreitet sich diesmal über in Word-Dokumente eingebettete .swf-Files. Betroffen sind auch Acrobat und Acrobat Reader, die sich aber im Protected Mode gefahrlos weiter benutzen lassen. Wann Adobe einen Fix für das Problem bringt, ist noch unbekannt.

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Leak: Adobe Flash Player für Motorola Xoom im Video-Hands-On



Am 18.März soll der Flash Player 10.2 als Download im Android Market erscheinen und Android 2.2 (Froyo), Android 2.3 (Gingerbread) und eine Betaversion für Android 3.0.1 (Honeycomb) unterstützen. Für das Xoom ist aber schon jetzt ein Adobe Flash Player 10.2 -Build aufgetaucht. Die US-Kollegen haben ihn gleich getestet: Bei der Wiedergabe von HD-Video und beim Multitasking hakt er noch, aber niedrige Auflösungen und auch einige Games laufen flüssig. Seht selbst in den beiden Videos nach dem Break!

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Neue MacBook Airs kommen ohne vorinstallierten Flash Player - Apple sagt, wir sollen uns daran gewöhnen



Bei den neuen MacBook AIr-Modellen ist der Adobe Flash Player nicht mehr vorinstalliert, was als Zeichen einer weiteren Distanzierung zu Adobe interpretiert werden kann. Schließlich hat Steve Jobs sehr deutlich gesagt, wie wenig er von Flash hält. Nun hat Apple-Sprecher Bill Evans sich dazu geäussert:

"Wir freuen uns, weiterhin Flash auf dem Mac zu unterstützen, und am besten können die Nutzer sicherstellen, dass sie immer die aktuellste und sicherste Version haben, wenn sie diese direkt von Adobe runterladen."

Weiter erklärte er, dass es in Zukunft bei allen Macs so sein wird, obwohl möglicherweise einige Modelle noch mit vorinstalliertem Flash ausgeliefert werden. Das mag zwar Sinn ergeben, aber darin ganz und gar keine Spitze gegen Adobe zu sehen, fällt trotzdem schwer...

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