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Beiträge zu Zoom

Zoom Q4: Neuer Allround-Camcorder für 299 Euro


Zoom arbeitet stetig an mobilen Aufnahmegeräten für Bild und Ton, für 299 Euro wird jetzt alles noch highendiger. Zoom verfolgt damit ein ähnliches Konzept wie Sony mit dem HDR-MV1. Videos? 1080p. Inklusive 130° Weitwinkel. Audio? Stereo, 24 Bit, 96 kHz. Die beiden Mikros sind dabei im 120-Grad-Winkel justiert, um einen möglichst räumlichen Klang aufzuzeichnen. Wem das nicht reicht, oder auf sein eigenes Mikro nicht verzichten will, kann es via Miniklinke verwenden.

Der Q4 verfügt über ein zwei Zoll großes Ausklapp-Display für die bessere Kontrolle. Um den Akku zu schonen, kann dies jedoch auch abgenommen werden. Und um dem Recorder noch ein wenig Action-Potenzial zu verpassen, gibt es als Zubehör ein wasserdichtes Gehäuse für Unterwasseraufnahmen. Der Q4 wird im Februar bei uns im Handel erwartet.

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TAC-2: Zoom stellt Audio-Interface mit Thunderbolt vor


USB 2 ist der Quasi-Standard für Audio-Interfaces in der Musikproduktion. Firewire? War zu anfällig, zu teuer und seit die Schnittstelle aus Rechnern wieder verschwunden ist sowieso kein Thema mehr? Thunderbolt? Tja, was ist eigentlich mit Thunderbolt? Es gibt externe Festplatten, klar, aber gerade im Consumer-Bereich hat sich die Schnittstelle bislang noch nicht etabliert. Zoom wagt nun den Schritt und bringt mit dem TAC-2 ein kompaktes Audio-Interface auf den Markt. Auf der NAMM in Los Angeles, der weltgrößten Audio-Fachmesse, die am 23. Januar beginnt, wird die silberne Kiste vorgestellt. Preis: 399 Euro. Ab März soll das TAC-2 dann erhältlich sein.

Nutzen können Mac-User das Interface ab OS X 10.8.5. Es verfügt über zwei Eingänge (als Kombibuchsen ausgelegt) und zwei Ausgänge im Klinkenformat. Ein extra Kopfhörer-Ausgang steht ebenfalls bereit. Teil des Pakets ist außerdem die Software MixEfx, die qualitativ hochwertige Effekte enthalten soll. Die technischen Details gibt es hinter dem Klick.



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Teleskop-Kontaktlinsen auf tragbare Größe geschrumpft, Superman-Adlerblick für alle


Schlaumeier von der Uni San Diego haben Kontaktlinsen mit Teleskop-Optik ausbaldowert, die nur 1,17 Millimeter dünn sind und damit im tragbaren Bereich. Und mittels einer polarisierten Brille, die eigentlich fürs 3D-TV-Glotzen gemacht ist, lässt sich die Sicht sogar per Knopfdruck von Normal- auf 2,8-fachen Zoom umschalten. Bevor es den Superman-Adlerblick beim Optiker um die Ecke zu kaufen gibt, muss noch ein wenig Materialentwicklung betrieben werden, die aber durchaus machbar scheint (derzeit besteht die Zoom-Linse aus PMMA [Polymethylmethacrylat], das früher durchaus für Kontaktlinsen üblich war, aber einen miesen Tragekomfort hat).

[via extremetech]

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Samsung Galaxy S4 Zoom: Ausführlicher Test aufgetaucht (Update)


So schnell kann es gehen: Samsung hat das Galaxy S4 Zoom noch nicht offiziell vorgestellt, und doch wurde das Kamera-Handy bereits ausführlich getestet. Eine russische Webseite hat eine Review veröffentlicht, die nicht mit Spezifikationen geizt: Das Alleinstellungsmerkmal des Zooms, die Kamera, ist demnach mit einem 16-Megapixel-Sensor ausgestattet und liefert einen zehnfachen optischen Zoom, der über einen Ring um das Objektiv bedient wird. Der Ring startet auch den Kamera-Modus. Im Innern stecken ein Dual-Core 1,5GHz Exynos-Prozessor, 1,5GB RAM und 8GB interner Speicher, selbstverständlich mit microSD-Karte erweiterbar. Saft liefert ein austauschbarer Akku mit 2.330mAh. Das Display misst 4,3-Zoll und löst mit 960 x 540 Pixeln auf, auf der Vorderseite sitzt zudem eine weitere Kamera mit 1,9 Megapixeln. Mit dabei sind auch LTE, WiFi, Bluetooth 4.0 und NFC.

Aber was kann die Kamera? Das zeigen die Beispielfotos, die ihr euch hinter dem Quelle-Link zu Gemüte führen könnt - ein Foto haben wir zudem neben einem Bild der Geräterückseite nach den Break gestellt. Das Zoom wird hi-tech.mail.ru zufolge im Juli auf den Markt kommen und 19.990 Rubel kosten, das sind umgerechnet etwa 466 Euro.

Update: Samsung hat das Galaxy S4 Zoom offiziell angekündigt. Wegen der vielen Bilder lohnt sich der Blick hinter den Quelle-Link aber nach wie vor.

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Kleinste Digicam mit 30fach-Zoom: CyberShot DSC-HX50V ist kompakt - relativ betrachtet


Sony rühmt sich mit der kommenden CyberShot DSC-HX50V die kleinste Digicam mit 30fach-Zoom auf den Markt zu bringen, was (soweit wir es überblicken) seine Richtigkeit hat, trotzdem hat das Gerät wohl nur bedingt Hosentaschenformat: immerhin bringt es noch 272 Gramm auf die Waage und misst dabei 108 x 64 x 38 Millimeter. Dafür kommt die DSC-HX50V dann aber auch mit recht feinen Specs (CMOS-Sensor mit 20,4 Megapixeln, 24 bis 720 mm Brennweite, 3-Zoll-Display, WiFi, GPS, USB 2.0, manueller Modus, etc.), die sich auch in einem entsprechenden Preis (439 Euro) niederschlagen, wenn das Teil im Mai zu haben sein wird.



[via akihabaranews]

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Zoom Q2 HD streamt direkt aus dem Proberaum, Konzertveranstalter schalten WiFi ab


Der neue Pocketrecorder von Zoom verspricht nur hervorragenden Klang dank mit Mitt/Seitenaufnahmemodus, sonder streamt das entsprechende Bildmaterial auch direkt ins Netz. Die HD-Videos können via USB-Kabel im Rechner via Skype, Ustream Producer, Flash und andere Apps eingebunden und in die Welt geschickt werden. Der neue Kamerasensor verspricht außerdem besonders feinfühligen Umgang mit den unterschiedlichsten Lichtverhältnissen, gerade auch bei grellem Konzertlicht soll es nicht zu Überblendungen kommen. Das neue UI des Zoom Q2HD verspricht leichtere Bedienung. Die Videos werden als MP4 abgelegt und via HDMI auch am Fernseher geschaut werden. Die maximale Auflösung liegt bei 1920x1080p. 199 Euro kostet das Gerät und soll im August bei uns in den Handel kommen, eine 2GB große Speicherkarte ist im Lieferumfang enthalten. Alle Details hinter dem Klick.

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Pentax bringt kompakte Digiknipse Optio RZ18 mit 18fachem Zoom


Pentax erweitert seine Optio-RZ-Serie mit dem Modell RZ18, das - der Name sagt es schon - mit 18fachem Zoom aufwartet. Dazu kommt die Digiknipse mit 16 Megapixeln, 3-Zoll-LCD-Monitor, 720p HDTV Video und ausgefuchstem Verwackelungsschutz. Die Optio RZ18 soll dann im Oktober in drei Farbvarianten (Schwarz, Perlweiß, Metallic Orange) für 239 Euro in die Läden kommen.

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Bestätigt: Zoom H2n kommt im September, kostet 239 Euro



Es ist genau zwei Wochen her, da kündigte Samson den neuen Pocketrecorder Zoom H2n an, jetzt hat der Neuling mit insgesamt fünf Mikorfonkapseln ein deutsches Preisschild bekommen. 239 Euro wird er kosten, wenn er planmäßig im September bei uns in den Handel kommt. Die beiden AA-Batterien sollen bis zu 20 Stunden Audioaufnahmen ermöglichen, der H2n lässt sich außerdem als Audiointerface für eure Rechner nutzen. Die komplette Feature-Liste könnt ihr hinter dem Break nachlesen.

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Olympus SP-810UZ: Weitwinkelzoom für die Hosentasche





Nicht nur für Hobby-Paparazzi interessant: Olympus verbindet in der neuen SP-810UZ eine kleine, kompakte 14-Megapixel-Kamera mit einem 36fachen Weitwinkelzoom. Auch an Bord: Videoaufnahmen mit 720p, ein 3"-Display und 3D-Features. Hoppla. 279 Euro wird die Kamera kosten, wenn sie Anfang September bei uns in den Handel kommt. Alle weiteren Infos findet ihr bei Olympus hinter dem Link.

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Zoom H2n kommt mit 5 Mikrofonen

Es ist genau genommen vier Jahre, eine Ewigkeit also, in Technologiezeit, her, dass der Samson Zoom H2 SD raus kam. Das Upgrade kommt jetzt und sieht nicht nur entschieden besser aus, sondern kommt mit gleich fünf Mikrofonen in "Studioqualität", die sich auf verschiedene Aufnahmesituationen einstellen lassen. 4-Kanal Sourrounr, 2 Kanal, 90° Stereo und MS-Stereo. Der Fokus der Aufnahme lässt sich obendrein regelbar steuern, so dass man diverses Drumherum ausblenden kann. Hinzu kommt 1,8 Zoll LCD, Lautsprecher, USB 2.0. Der Zoom kostet 199 Dollar wenn er im September rauskommt. Deutsche Preise haben wir noch nicht.

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