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Beiträge zu Wikipedia

Wikipedia als 1.000 Bücher: Gedrucktes Lexikon mit allen englischen Artikeln (Bäume empört)


Die Mainzer Firma PediaPress ist ein notorischer Internet-Ausdrucker, der allerdings eng mit WikiPedia verbandelt ist: PediaPress liefert auf Kundenwunsch Wikipedia-Inhalte in Buchform, die Einnahmen kommen dann teilweise Wikipedia zugute. Das On-Demand-Modell gibt es bereits seit 2007, trotzdem scheint es am Bekanntheitsgrad immer noch zu hapern, weshalb jetzt der Druck eines monströsen Lexikons Aufmerksamkeit generieren soll: Das komplette englischsprachige Wikipedia in 1.000 Bänden. Warum auch immer man so etwas realisiert sehen wollte: Der Wikipedia-Ausdruck soll mittels Crowdsourcing bei Indiegogo finanziert werden. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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WikiBear: Verständiger Teddy, den man alles fragen kann (Video)


Auf der Spielzeugmesse in New York zeigt Commonwealth Toys einen interaktiven Schlaumeier-Teddy mit dem bezeichnenden Namen WikiBear: Das das rund 30 cm große Plüschtier geht via Smartphone/Tablet/Rechner online und greift auf WikiPedia und andere Wissenssammlungen zurück, um jede Kinderfrage zu beantworten - ob intuitive Kinderneugier so tatsächlich Antworten erhält, muss sich aber erst noch erweisen, der Prototyp auf der Spielzeugmesse demonstriert seine Fähigkeiten jedenfalls mit arg schematische Dialogen: Abwarten bis WikiBear im Juni zum noch unbekannten Preis in die Läden kommt. Videos nach dem Break.

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Wikipedia ergänzt Biographien um Sprachaufzeichnungen


Auf Wikipedia wird es künftig auch Stimmen zu hören geben: Das "Wikipedia Voice Intro Project", kurz WikiVIP, bittet Prominente, Künstler oder Wissenschafter um eine zehn Sekunden lange Aufnahme. Diese wird dann in die entsprechende Biographie eingebunden, damit die Wikipedia-Leser erfahren, wie die Stimme der beschriebenen Person klingt und wie ihr Name richtig ausgesprochen wird. Hier könnt ihr euch das am Beispiel von Stephen Fry anhören (rechts unten in der Info-Box), und hier findet ihr eine Liste aller bisher aufgenommenen Stimmen. Wikipedia arbeitet auch mit der BBC zusammen, um an Audio-Aufnahmen bekannter Persönlichkeiten zu gelangen. Und falls ihr eure eigene oder die Stimme eines Bekannten beisteuern wollt, seid ihr dazu aufgefordert, das WikiVIP-Team zu kontaktieren.

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Wikipedia führt Draft-Funktion für Autoren ein



Jeder, der einmal einen Artikel auf Wikipedia verfasst hat, kennt das Problem. Drückt man auf Save ist der just verfasste Text im Internet zu sehen. Das führt dazu, dass viele Artikel von Wikipedia-Neulingen kurz nach Veröffentlichung wieder gelöscht werden. Wikipedia selbst spricht von knapp 80 Prozent, was ziemlich viel ist. Daher gibt es von nun an eine Draft-Funktion. Die meisten kennen das von Blogger-CMS wie Wordpress. So werden die Artikel weder von Google noch von der eigenen Suchmaschine erfasst. Zunächst gibt es die Funktion für die englischsprachige Version. Weitere Lokalisierungen dürften in naher Zukunft aber folgen.

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Listen to Wikipedia: Lexikonbearbeitung als meditative Echtzeitmusik


So entspannt kann Arbeit klingen: Stephen LaPorte und Mahmoud Hashemi visualisieren und vertonen Wikipedia-Neueinträge und -Veränderungen in Echtzeit. Glocken erklingen bei Ergänzungen, Streicher bei Streichungen; grüne Kreise stehen für anonyme Änderungen, weiße für registrierte User und violette für Bots. Wenn ihr auf einen Kreis klickt, gelangt ihr auf die Versionsunterschiede des entsprechenden Eintrags. Mit einem Klick oben rechts auf "about" könnt ihr außerdem Wikipediaseiten in verschieden Sprachen auswählen und euch eingehender über das Projekt informieren - den Code haben die beiden auf GitHub veröffentlicht. Aber auch ein kurzer Blick lohnt sich: los geht es hier mit der englischsprachigen Wikipedia.

[Via BuzzFeed]

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Wikipedia sammelt 25 Millionen US-Dollar in Rekordzeit

Wie die Wikimedia Foundation bekannt gibt, kamen bei der diesjährigen Spendenaktion in Rekordzeit 25 Millionen Dollar zusammen. Damit ist die Werbefreiheit von Wikipedia weiterhin gesichert. Mehr als 1,2 Millionen Spender trugen zum Erfolg der Aktion bei, die auf der englischen Wikipedia in fünf Ländern (USA, Kanada, UK, Australien und Neuseeland) lief. Während sie 2011 noch 46 Tage dauerte, waren es 2012 nur noch neun Tage. Mit einer "Dankeschön-Kampagne" bedankt sich Wikipedia für das freiwillige Engagement: Auf einer speziellen Seite stellt sie einige der etwa achtzigtausend Redakteure, Fotografen und Autoren rund um die Welt in Wort und Bild vor.

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Export von Wikipedia-Artikeln jetzt auch als E-Books im EPUB-Format


Wikipedia ermöglicht ab sofort auch das Exportieren von Artikeln als E-Books im EPUB-Format, wobei mehrere Beiträge bequemerweise als eine Datei abgespeichert werden können. PDFs konnte man schon seit längerem erstellen, diese werden aber auf vielen E-Book-Readern nicht gut dargestellt. Das Erzeugen einer EPUB-Datei geht ganz einfach: Ihr klickt links neben dem Wiki-Artikel unter der Option "Drucken/exportieren" auf "Buch erstellen". Im aktivierten Buchgenerator, der über dem Wiki-Artikel angeordnet ist, könnt ihr dann beliebige Wikiseiten einem Buch hinzufügen und dieses im Format eurer Wahl herunterladen.

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The Graph of Ideas: Ideengeschichte als monströse Infografik


Einer unglaublichen Aufgabe hat sich Brendan Griffen angenommen. Er baute eine riesige Infografik, in welcher der Einfluss von großen Denkern untereinander aufgezeigt wird. Dazu durchforstete er Wikipedia und untersuchte die Sparte "Einflüsse" und vernetzte so die Namen untereinander. Griffen benutzt unterschiedliche Farbspektren, so sind Schriftsteller gelb/orange, wohingegen Philosophen aus dem 19. und 20. Jahrhundert rot sind, die klassischen Philosophen sind grün. Eine sehr spannende und interessante Grafik. Oben seht ihr natürlich nur einen kleinen Ausschnitt. Für eine kleine Reise der Ideengeschichte geht auf den Quelle-Link, dort findet ihr eine zoombare Version mit 36 Megapixeln.

[Via Flowing Data]

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Weltrekord und ein eigener Feiertag: Eine Million Wikipedia-Edits in sieben Jahren



Justin Knapp ist mit einem ungewöhnlichen Einsatz zu höchsten Ehren gekommen: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat ihm mit dem 20. April einen eigenen Tag, den "Justin Knapp Day", gewidmet. Den hat sich Knapp, der unter dem Pseudonym Koavf schreibt, hart erarbeitet: Er knackte nach sieben Jahren freiwilligem Engagement als erster den Rekord von einer Million Wikipedia-Änderungen. Ausserdem darf er sich nun auch mit der Special Barnstar-Medaille und dem Golden Wiki Award schmücken. Der Dreißigjährige mit Uni-Abschlüssen in Philosophie und Politikwissenschaft nimmt es offensichtlich mit Selbstironie: "being suddenly and involuntarily unemployed will do that to you".

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Patentantrag auf Touchscreen-Gesten für die direkte Suche in Google, Wikipedia und Co.



Wenn man auf dem Smartphone oder Tablet zwischendurch was nachschlagen möchte, benutzt man dazu meistens Copy & Paste. Neue Touchscreen-Gesten, die Google für Android patentieren lassen möchte, sollen die Suche in Zukunft vereinfachen. So funktioniert es: man zeichnet ein "g", welches in einem oder mehreren Kreisen um die nachzuschlagendenen Textstellen ausläuft. Die entsprechenden Suchresultate werden dann automatisch in Google angezeigt. Das funktioniert auch mit anderen Webseiten, so führt ein "w" mit anschließendem Kreis zu Wikipedia und ein "y" zu Yahoo. Die Suche nach Bildern mithilfe solcher "continuous gestures" ist ebenfalls möglich.

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