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Beiträge zu Wikipedia

Wikipedia sammelt 25 Millionen US-Dollar in Rekordzeit

Wie die Wikimedia Foundation bekannt gibt, kamen bei der diesjährigen Spendenaktion in Rekordzeit 25 Millionen Dollar zusammen. Damit ist die Werbefreiheit von Wikipedia weiterhin gesichert. Mehr als 1,2 Millionen Spender trugen zum Erfolg der Aktion bei, die auf der englischen Wikipedia in fünf Ländern (USA, Kanada, UK, Australien und Neuseeland) lief. Während sie 2011 noch 46 Tage dauerte, waren es 2012 nur noch neun Tage. Mit einer "Dankeschön-Kampagne" bedankt sich Wikipedia für das freiwillige Engagement: Auf einer speziellen Seite stellt sie einige der etwa achtzigtausend Redakteure, Fotografen und Autoren rund um die Welt in Wort und Bild vor.

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Export von Wikipedia-Artikeln jetzt auch als E-Books im EPUB-Format


Wikipedia ermöglicht ab sofort auch das Exportieren von Artikeln als E-Books im EPUB-Format, wobei mehrere Beiträge bequemerweise als eine Datei abgespeichert werden können. PDFs konnte man schon seit längerem erstellen, diese werden aber auf vielen E-Book-Readern nicht gut dargestellt. Das Erzeugen einer EPUB-Datei geht ganz einfach: Ihr klickt links neben dem Wiki-Artikel unter der Option "Drucken/exportieren" auf "Buch erstellen". Im aktivierten Buchgenerator, der über dem Wiki-Artikel angeordnet ist, könnt ihr dann beliebige Wikiseiten einem Buch hinzufügen und dieses im Format eurer Wahl herunterladen.

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The Graph of Ideas: Ideengeschichte als monströse Infografik


Einer unglaublichen Aufgabe hat sich Brendan Griffen angenommen. Er baute eine riesige Infografik, in welcher der Einfluss von großen Denkern untereinander aufgezeigt wird. Dazu durchforstete er Wikipedia und untersuchte die Sparte "Einflüsse" und vernetzte so die Namen untereinander. Griffen benutzt unterschiedliche Farbspektren, so sind Schriftsteller gelb/orange, wohingegen Philosophen aus dem 19. und 20. Jahrhundert rot sind, die klassischen Philosophen sind grün. Eine sehr spannende und interessante Grafik. Oben seht ihr natürlich nur einen kleinen Ausschnitt. Für eine kleine Reise der Ideengeschichte geht auf den Quelle-Link, dort findet ihr eine zoombare Version mit 36 Megapixeln.

[Via Flowing Data]

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Weltrekord und ein eigener Feiertag: Eine Million Wikipedia-Edits in sieben Jahren



Justin Knapp ist mit einem ungewöhnlichen Einsatz zu höchsten Ehren gekommen: Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat ihm mit dem 20. April einen eigenen Tag, den "Justin Knapp Day", gewidmet. Den hat sich Knapp, der unter dem Pseudonym Koavf schreibt, hart erarbeitet: Er knackte nach sieben Jahren freiwilligem Engagement als erster den Rekord von einer Million Wikipedia-Änderungen. Ausserdem darf er sich nun auch mit der Special Barnstar-Medaille und dem Golden Wiki Award schmücken. Der Dreißigjährige mit Uni-Abschlüssen in Philosophie und Politikwissenschaft nimmt es offensichtlich mit Selbstironie: "being suddenly and involuntarily unemployed will do that to you".

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Patentantrag auf Touchscreen-Gesten für die direkte Suche in Google, Wikipedia und Co.



Wenn man auf dem Smartphone oder Tablet zwischendurch was nachschlagen möchte, benutzt man dazu meistens Copy & Paste. Neue Touchscreen-Gesten, die Google für Android patentieren lassen möchte, sollen die Suche in Zukunft vereinfachen. So funktioniert es: man zeichnet ein "g", welches in einem oder mehreren Kreisen um die nachzuschlagendenen Textstellen ausläuft. Die entsprechenden Suchresultate werden dann automatisch in Google angezeigt. Das funktioniert auch mit anderen Webseiten, so führt ein "w" mit anschließendem Kreis zu Wikipedia und ein "y" zu Yahoo. Die Suche nach Bildern mithilfe solcher "continuous gestures" ist ebenfalls möglich.

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SOPA und PIPA-Protest: Internet bleibt stellenweise schwarz



Heute ist in großen Teilen des Netzes ein 24-stündiger Blackout als Protest gegen den Entwurf des US-Gesetzpakets SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Protect Intellectual Property Act), das von diversen Medienkonzernen wie zum Beispiel der News Corp und der MPAA (Motion Picture Association of America) und Teilen der Musikindustrie angestrengt wurde, um Datenpiraterie zu bekämpfen. Die Kritiker befürchten, dass mit der geplanten Infrastruktur die das Sperren ausländischer Webseiten mit geklauten Inhalten vereinfacht, auch Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit einhergehen wird. Zu den Kritikern gehören neben Wikipedia, deren englischsprachige Seite nur über Umwege zu erreichen ist auch Google, Mozilla, BoingBoing, Hackaday, Craigslist, Reddit, Wordpress, Facebook, ebay, Techcrunch, The Verge, Twitter und unzählige weitere.

Bildergalerie: SOPA und PIPA Protest

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Wikipedia streikt gegen Antipiraterie-Gesetz SOPA, Android-App organisiert Konsumenten-Protest


Die US-Gesetzgebung für ein "sicheres" Internet und gegen Online-Piraterie ist nicht nur einmalig Netzwelt-fremd sondern provoziert auch Proteste in einmaliger Schärfe: die englischsprachige Wikipedia-Site wird Morgen aus Protest gegen SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (den Protect IP Act) für 24 Stunden streiken, sprich: offline gehen. Derweil können Konsumenten ihren Unmut via Kaufboykott artikulieren, wobei die Android-App "Boycott SOPA" hilft: einfach vor dem Kauf den Barcode des Produkts scannen und schon weiß man, ob der Hersteller zu den aktiven SOPA-Befürwortern gehört.

[via redferret]

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Wikipedia-Spendenaktion: Eine halbe Million Dollar von Brin und Wojcicki



Am letzten Mittwoch hat Wikipedia äußerst erfolgreich seine jährliche Spendenaktion gestartet. Von der Brin Wojcicki Foundation, eine Stiftung von Google-Gründer Sergey Brin und seiner Frau Anne Wojcicki, erhält das werbefreie Online-Lexikon umgerechnet etwa 370.000 Euro. Aber auch kleine Beträge steuern maßgeblich zum Erfolg bei. Alleine am Mittwoch gaben 61.000 Spender 1,2 Millionen Dollar, so viel wie noch nie zuvor an einem einzigen Tag. Wie Wikimedia-Sprecher Jay Walsh dem Blog AllThings Digital sagte, unterstützten die meisten Wikipedia mit 25 bis 30 Dollar.

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+Music: kleine, aber feine Music App für Chrome


Es ist ja nicht so, dass es keine Musik im Netz zu hören gäbe. Nichtsdestotrotz ist diese kleine App namens +Music für Googles Browser Chrome einen Versuch wert, denn anders als die anderen Dienstleistungen, die es sonst so gibt, muss hier keine eigene Seite oder ein Programm am Rechner gestartet werden. Nach der schnellen Installation taucht in der Browserleiste ein Icon auf, sobald man drauf klickt erscheint ein kleines Fenster, wo nach Künstlern gesucht werden kann. +music durchforstet das Netz nach möglichen Tracks, außerdem lassen sich weitere Infos zum Artist auf Wikipedia, Facebook, iTunes per Klick finden. Zur App geht es hinter der Quelle.


[Via Techcrunch]

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Zehn Jahre: Wikipedia feiert runden Geburtstag



Der Startschuss für die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia fiel vor genau zehn Jahren, am 15.Januar 2001. Zur Feier des Tages richten Wikipedia und seine Anhänger 430 Veranstaltungen aus, Gründer Jimmy Wales spricht in einer Videobotschaft und und und...am besten stöbert ihr selbst ein bisschen auf der Geburtstagsseite unter dem Quelle-Link!

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