Beim Mobile World Congress sind unsere Kollegen über den Stand der deutschen Firma NUIA (Natural User Inter Action) gestolpert, deren Software die Einbindung verschiedener intuitiver Steuerungsmetheoden mit einer Schnittstelle erleichtern soll. Beim MWC demonstriert NUIA dies mit einem Tobii Eye-Tracking-Sensor am Laptop und Fruit Ninja. Nach einer kurzen Kalibrierungsprozedur hat das Früchtezerhacken mittels Augenbewegungen auch schon ganz gut geklappt, die Herausforderung besteht wohl darin, den Rest des Körpers verdammt ruhig zu halten. Wann man das am eigenen Rechner ausprobieren können wird, steht unterdessen noch ein wenig in den Sternen. Video nach dem Break.
Fruit Ninja mit Augenbewegungen spielen (Video)
Beim Mobile World Congress sind unsere Kollegen über den Stand der deutschen Firma NUIA (Natural User Inter Action) gestolpert, deren Software die Einbindung verschiedener intuitiver Steuerungsmetheoden mit einer Schnittstelle erleichtern soll. Beim MWC demonstriert NUIA dies mit einem Tobii Eye-Tracking-Sensor am Laptop und Fruit Ninja. Nach einer kurzen Kalibrierungsprozedur hat das Früchtezerhacken mittels Augenbewegungen auch schon ganz gut geklappt, die Herausforderung besteht wohl darin, den Rest des Körpers verdammt ruhig zu halten. Wann man das am eigenen Rechner ausprobieren können wird, steht unterdessen noch ein wenig in den Sternen. Video nach dem Break.
Caterpillar CAT B15: Jelly Bean in verdammt stabiler Dose

Auch eine Baggerfirma zeigt zum WMC ihre neue Mobilfunkware: Caterpillar. Solider verpackt hat man Jelly Bean wohl noch nicht gesehen, als im Alu-Gummi-Gehäuse des CAT B15, das Stürze aus 1,8 Metern auf soliden Betonboden einfach ignoriert, eine halbe Stunde einen Meter unter Wasser getunkt werden kann und Temperaturen von -20 bis +50 ºC verträgt. Die sonstigen Specs hauen dann nicht um (4-Zoll-WVGA-Display, dual-core Cortex-A9 mit 1 GHz, 512 MB RAM, 5-Megapixel-Kamera), aber die stehen bei dieser Jelly-Bean-Dose auch nicht im Mittelpunkt. Das CAT B15 soll im März für 329 Euro in die Läden kommen.
[via t3]
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Hands-on: Geeksphones Keon bringt Firefox OS im sympathischen 100-Euro-Modell (Video)

Das Keon der spanischen Firma Geeksphone offizielles "Developer Preview Phone" für Firefox OS und soll in ein paar Wochen für rund 100 Euro bei Geeksphone zu haben sein - dafür kann man keine Wunder erwarten, aber ein sympathisches, oranges Low-End-Modell mit 3,5-Zoll-HVGA-Display, single core Snapdragon S17225A mit 1 GHz, 3-Megapixel-Kamera, 512 MB RAM, 4 GB Speicher und einen 1.580mAh-Akku. Video nach dem Break.
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Neue Samsung Galaxy-Modelle bei GLBenchmark aufgetaucht

[Via Sammobile]
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MWC: NEC zeigt Doppeldisplay-Smartphone Medias W, verrät keine Details

NEC zeigt auf dem MWC in Barcelona mehrere Geräte seiner Medias-Serie, wobei das Doppeldisplay-Smartphone Medias W seinen Kollegen die Show stiehlt - auch wenn es genau zu diesem Gerät so gut wie keine Details zu vermelden gibt: das Teil hat zwei 4,3-Zoll-Displays, wird wie ein Buch zugeklappt, wobei die Displays jeweils mehr als 90 Grad aufgeklappt werden können, wodurch dann die oben zu sehende Keilform entsteht. Zu vermuten steht zudem, dass das Medias W unter Ice Cream Sandwich laufen dürfte. Weniger spektakulär sind die anderen Modelle der Serie: Medias X mit einem einzelnen 4,3-Zoll-Display ist richtig flach und wasserdicht, Medias Z kommt mit etwas größerem 5-Zoll-Display und Medias Tab N-06D ist der große Tablet-Bruder mit LTE und NCF.
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HTC: ONE V, ONE S und ONE X sind die Smartphones für 2012, Ice Cream Sandwich und Sense 4.0 inklusive (Überblick)

HTC hat soeben auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Smartphone Lineup für die kommenden zwölf Monate vorgestellt. Damit löst der Hersteller das "Versprechen" ein, sich zukünftig auf weniger Modelle zu konzentrieren, die gleichzeitig aber alle Marktsegmente abdecken sollen. Und auch die Namensgebung hat sich bestätigt. Die neuen Smartphones sind die ersten Vertreter der ONE-Serie, hören auf die Namenszusätze X, S und V und sind ab April in Deutschland zu haben. Die Preise stehen noch nicht fest. Alle drei Geräte laufen mit Android 4.0.3 aka Ice Cream Sandwich und der neuen Variante der HTC-eigenen Android-Skin Sense, die jetzt ebenfalls bei Versionsnummer 4 angekommen ist. Zu den allgemeinen Neuerungen und mehr zu HTCs Strategie für 2012 lest bitte weiter nach dem Break.
LG Optimus 3D Cube: Nach 3D kommt 3D zum Quadrat, Videoschnitt am Handy inklusive

LG hat in Korea einen Nachfolger fürs Optimus 3D angekündigt, der auf den fantastischen Namen Optimus 3D Cube hört - nach 3D kommt also 3D zum Quadrat, logisch eigentlich, oder? Ansonsten hält sich das Gerät, das Anfang März in Korea auf den Markt kommen soll, brav an die Vorgaben aus der Gerüchteküche: das Optimus 3D Cube ist 9,6 dünn, kommt mit 4,3-Zoll-3D-Display, NFC, 1,2 GHz Dual Core CPU und 16 GB Speicher sowie zwei 5-Megapixel-Kameras für 3D-Fotos und -Videos, die dann gleich am Smartphone editiert werden können, was laut LG eine Weltpremiere darstellt.
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Motorola Atrix 3: noch ein Tegra 3 Monster geleakt

[via Pocketnow]
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MWC: Qualcomms Ultraschall-Stift überträgt Notizen prompt ins Handy

Qualcomm zeigt auf dem Mobile World Congress in Barcelona den Prototyp eines Ultraschall-Stifts, mit dem handschriftliche Notizen direkt ins Handy oder Notebook gespeichert werden können. Dazu übersetzt der Stift die ausgeführten Bewegungen zuerst in Töne aus dem Ultraschallspektrum, die dann über das Mikro im Handy mitgeschnitten werden und von einer Qualcomm-Software wieder in Linien übersetzt werden. Von da aus übernimmt bei Bedarf eine Handschrifterkennungs-Software, um den Text zur Weiterverarbeitung zu generieren. Das System klingt erstmal genial einfach und idiotensicher, die praktischen Haken werden wir dann bestimmt erleben, wenn Qualcomm ein Produkt daraus macht. Video nach dem Break.
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MWC: Texas Instruments zeigt nHD Pico-Projektor-Modul, integriert in Acer-Prototyp

Texas Instruments präsentiert auf dem Mobile World Congress in Barcelona sein neustes Projektor-Modul namens nHD Pico. Das winzige Bauteil projiziert Bilder mit 640 mal 360 Pixeln mit einem Kontrastverhältnis von 1.000:1. Beim WMC wird das nHD Pico zum einen in einem Acer-Protototpy namens C20 vorgeführt, zum anderen in einem Konzept-Modell, das seinen Strom ausschließlich via USB bezieht - ob es sich dabei um eine TI-Eigenentwicklung handelt oder ob das Teil von einem ungenannten Hersteller stammt, bleibt unklar.
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