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Beiträge zu Toronto

Neues aus der Forschung: Nachrichten mit Wodka verschicken



Forscher an der York University in Toronto haben ein Verfahren entwickelt, mit Alkohol, einem Arduino und Adafruit LCD Textnachrichten zu versenden. Das funktioniert dank molekularer Diffusion und da die kanadischen Forscher offenbar ihr Land sehr lieben, waren die ersten Wörter "O Canada", die von einer Tischkante zur anderen gesendet wurden. Seht dazu ein Video nach dem Break.


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Audi + 3D-Drucker = Modellbautraum mit iPad-Steuerung (Video)


Wer möchte denn bitte keinen Audi auf seiner Carrera-Bahn, vor allem wenn die mit der nerdigen Detailverliebtheit eines Modellbahn-Profis entworfen wurde? Eben. Die "Quattro Experience" kann jetzt im kanadischen Toronto bestaunt und bespielt werden. Die Modellautos lassen sich via Tablet steuern. Wem das schon zu hektisch ist, der lässt sich einfach treiben. Die Autos sind mit einem 3D-Drucker so perfekt wie möglich gestaltet worden, die Strecke sieht verdammt gut aus und auch wenn das Ganze eine Marketing-Maßnahme ist, träumen wir uns zurück in die Kindheit. Der Teufel steckt wie immer im Detail. Die Autos haben Kameras, die einen Blick auf die Strecke ermöglichen und verfügen über emulierten Allradantrieb. Die Dokumentation haben wir hinter dem Break geparkt (sic).

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Biblio-Mat: Second-Hand Bücherkauf aus dem DIY Automaten


Es ist schon bezaubernd, was sich die Menschen zu Weihnachten alles einfallen lassen. Aus einem alten Spind gebastelt steht der Biblio-Mat in Toronto in einem Gebrauchtbuchladen und wurde von seinem Besitzer dafür konzeptioniert, alte Bücher zu einem Spiel zu machen, denn, einzigartig sind sie alle. Für Zwei Dollar (kanadische) bekommt man dort über den Automaten ein Zufallsbuch und irgendwie scheint das Konzept (Gamification rules) sich mehr zu lohnen als ein Ramschverkauf. Video des putzigen Selbstbastel-Automaten nach dem Break.

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Kuss-Karte: Knutschen mit Pinnadel



Valentinstag war gestern, heute können wir in Erinnerungen schwelgen, und es müssen nicht die eigenen sein: Auf der Canada Kiss Map kann man sich durch erste, letzte, heiß-heftige, freundlich-familiäre und weitere Küsse lesen und die Tatorte begutachten. Die Idee kommt von Chris Kay Fraser, einer Lehrerin für kreatives Schreiben, und war ursprünglich auf Toronto beschränkt. Jetzt hat sie ihre Karte auf ganz Kanada ausgeweitet, es wird aber aber auch darüber hinaus geknutscht. Gewollt oder ungewollt wissen wir nicht, in den drei Benutzerregeln zu dieser Google Maps API (hinter dem Quelle-Link) werden Ländergrenzen jedenfalls nicht erwähnt. Wäre ja auch etwas merkwürdig.

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Hybrid-Flieger Solar Ship soll Öko-Laster der Lüfte werden


Das Konzept des kanadischen Solar Ships erinnert auf den ersten Blick ein wenig an die tragisch hochfliegenden CargoLifter-Pläne, ist aber auf den zweiten dann doch eine andere Tasse Tee: das Solar Ship ist nämlich ein Flugzeug-Zeppelin-Hybrid, der mit Solar-Energie unterwegs sein soll und im Vergleich zum CargoLifter eher kleinere Lasten in unwirtliche Gegenden mit schlechter Infrastruktur transportieren soll. Der Hersteller aus Toronto peilt dabei drei Modelle an (Caracal, Chui und Nanuq), die zwischen einer und 30 Tonnen Nutzlast tragen können sollen. Erste öffentliche Demoflüge sollen 2012 stattfinden. Video nach dem Break.

[via thestar]

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Printer Kiosk: Torontos Flughafen steht nicht auf papierfrei



Ganz ohne Papier geht es heutzutage noch immer nicht, selbst wenn die Vision der papierfreien Welt weiterhin Einzug nehmen mag. Besonders druck- und blatthungrig scheint man währenddessen in Toronto zu sein. Aber jeder kennt die Situation, dass man doch noch wieder irgendetwas drucken muss. Die PR-Agentur St. Joseph Communication hat mit HP und PrinterOn diesen Drucker-Kiosk entwickelt, der haptische Dokumente zum kleinen Preis verspricht, dafür "in bester HP-Qualität". Mit HPs ePrint-App können auch E-Mails oder andere Formate vom Smartphone oder Tablet kabellos gedruckt werden. Wer demnächst auf dem Pearson International Airport in Toronto/Kanada sein sollte, dort stehen bereits die ersten acht Geräte herum.

[Via OhGizmo]




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MyVoice: App lässt Stumme durch iPhone sprechen


Keine Frage, wer Stumm ist spricht natürlich in Gebärdensprache, kann meist auch noch Lippenlesen und ist ansonsten durchaus fähig ohne App durchs Leben zu kommen. Falls man aber doch mal auf die Schnelle ein paar Wörter in gesprochener Sprache braucht ist MyVoice mit Sicherheit ganz nützlich. Die App von der Universität Toronto entwickelt, kann vorprogrammierte Satzbausteine plappern, lässt natürlich Text-To-Speech zu und ist mit eigenen vorgefertigten Sätzen konfigurierbar. Bislang erst für iPhone (Android ist angekündigt) und nur in Englisch. Video nach dem Break.

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Video: BlackBerry Playbook Demo in Toronto


Beim Rogers TabLife Event in Toronto hat David Neale, Vice President of Special Projects von RIM einige Funktionen des bald erscheinenden Blackberry Playbook präsentiert. Darunter die Multitasking-Funktionen und 1080p-Video-Playback. Auch wenn noch auf einem Single-Core laufend (Dual ist angedacht) und natürlich noch nicht ganz fertig, scheint die Performance zu stimmen. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Techradar]

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Kanada: Bibliothek in Toronto will 300.000 Dollar für Videospiele



In der Fragestellung, wie man Kinder heutzutage überhaupt noch dazu bringen kann, mal in eine öffentliche Bibliothek zu gehen, kann es nur eine Antwort geben: Videospiele, weil die wollen alle Kids, naja fast alle, frühreife Hegemanns mal ausgenommen. Daher hat nun die Bücherei in Toronto 300.000 Dollar Budget für Games angefordert, um den zockenden Kindern auch mal ein gutes Buch mit in die Tüte zu schmuggeln. Ach ja, und Kulturgut sind Spiele ja auch. Finden wir gut die Idee, wir würden fast behaupten, dass die Eltern das auch nicht so blöd finden.

[Via Slashdot]

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