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Beiträge zu ThorstenHeins

Schwere Zeiten bei BlackBerry: CEO Thorsten Heins verlässt Firma


Es sind nicht die besten Zeiten für BlackBerry. Wie nun offiziell bekannt gemacht wurde, muss der bisherige CEO Thorsten Heins seinen Chefposten räumen. Ein Nachfolger sei noch nicht gefunden, als Interims-CEO übernimmt John S Chen, früherer Boss bei Sybase, die Geschäfte des angeschlagenen Technikunternehmen aus Kanada. Ebenso sei der 4,7 Mrd. Dollar schwere Rettungsdeal mit Fairfax geplatzt. Stattdessen soll nun eine Mrd. Dollar durch Investoren an Land gezogen werden. Auch andere Manager in der Führungsetage könnten im Zuge der Maßnahmen demnächst ohne Job bei BlackBerry sein.

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CEO Heins: Blackberry soll in 5 Jahren Marktführer für mobile Geräte sein


Blackberry-CEO Thorsten Heins hat sein Unternehmen in stürmischen Zeiten wieder in die Gewinnzone gebracht, unter anderem durch einen rigiden Sparkurs samt massivem Stellenabbau. Aber mit Schrumpfen allein wird aus der Zukunft natürlich nichts Anständiges, vor allem wenn es mit Blackberrys Umsatz weiter bergab geht. Also bläst Heins nun kräftig das Optimismushorn und erklärt die "uneingeschränkte Führung bei mobilen Geräten in 5 Jahren" zum Unternehmensziel. Mit Tablets hat das dann aber bestimmt nichts zu tun, denn für die gibt es laut Heins 2018 gar keinen Bedarf mehr. Video nach dem Break.

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BlackBerry Z10 verkauft sich gut in Kanada und England



Mit konkreten Zahlen hält BlackBerry zwar hinter den Berg, der Launch des Z10 in Großbritannien und Kanada ist laut CEO Thorsten Heins jedoch sehr zufriedenstellend über die Bühne gegangen. Im Heimatland des Smartphone-Herstellers wurden am tag des Verkaufsstarts 50 Prozent mehr Smartphones verkauft als jemals zuvor bei der Einführung eines neuen Geräts, in England in der ersten Woche sogar drei Mal so viel. Relative Angaben, klar, zumal uns der Vergleich zu älteren Geräten fehlt. Andererseits sind die guten Verkäufe auch nicht sonderlich überraschend, ist das Z10 doch das erste Flaggschiff von BlackBerry seit langer Zeit.

In Deutschland wird mit dem Z10 noch diesen Monat gerechnet, wenn auch nicht in dieser coolen Farbe.

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RIM soll angeblich ernsthaft über einen Wechsel auf Android nachgedacht haben


Der RIM CEO hat in einem Interview mit Telegraph nicht nur zugegeben, dass sie kaum mit Apple und Samsung mithalten können, sondern sich auch noch dazu geäussert, dass sie ernsthaft einen Umstieg auf Android erwogen haben, bevor sie sich dann doch in BlackBerry 10 gestürzt haben. Es war ihnen einfach zu wenig Differenzierungspotential in Android und der Fokus von BlackBerry soll vor allem auf dem Produzieren liegen, weniger auf dem Konsum. Das Hauptverkaufsargument für RIM ist für Thorsten Heins nach wie vor der BlackBerry Messenger. "Es gibt kein anderes System da draussen auf dem man Messages lesen, schreiben und auch prüfen kann, ob die Message gelesen wurde", sagt er. Wenn sie das über alle Plattformen tun würden, würden sie ihren Vorteil verlieren. Hm. Facebook Messenger kann, nur so als Randbemerkung, genau das auch und macht es über verschiedene Plattformen hinweg.

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RIM streicht möglicherweise 2000 Stellen in den nächsten zwei Wochen



RIM plant noch vor oder am 1. Juni mindestes 2.000 der weltweit 16.500 Mitarbeiter zu entlassen. Das schreibt die kanadische Zeitung The Globe and Mail. Reuters zufolge könnte das Blackberry-Unternehmen sogar bis zu 6.000 Stellen abbauen. Eine RIM-Sprecherin wollte sich dazu nicht äußern und sprach von "Gerüchten und Spekulationen". Für die Betroffenen hoffen wir, dass sich die Berichte tatsächlich nicht bewahrheiten, da RIM aber mittlerweile Verlust macht und der neue CEO Thorsten Heins Einsparungen angekündigt hat, würde ein massiver Stellenabbau nicht überraschen.

[Via Reuters]

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RIM: wieder schlechte Quartalszahlen, Lizenzierung von BB10 immer wahrscheinlicher

RIM hat gestern die aktuellen Quartalszahlen veröffentlicht und nein, es sieht weiterhin alles andere als gut aus. Verkäufe runter, Gewinn runter, der ehemalige Co-CEO Jim Balsillie ist zurückgetreten ... ein ganz und gar unangenehmes Kuddelmuddel also. Thorsten Heins, aktueller CEO des BlackBerry-Herstellers, hat derweil drastische Maßnahmen angekündigt. Wieder mal. Während der Telefonkonferenz kündigte er eine erneute Fokussierung auf den Enterprise-Markt an, gab zu, dass man es einfach nicht jedem Kunden zu 100% recht machen könne. Neben dieser Neuausrichtung liegt die Hoffnung des Unternehmens weiterhin auf BB10, dem kommenden Betriebssystem. Dessen Lizenzierung an andere Hersteller/Anbieter wird immer wahrscheinlicher. Und auch einen Rückzug aus dem eigenen Hardware-Geschäft hält Heins nicht mehr für unmöglich, auch wenn er eine "integrierte Lösung" bevorzugt.

Dass HTC oder Samsung bestimmt nichts dagegen hat, für RIM Telefone herzustellen, dürfte klar sein. Mit der Lizenzierung von BB10 sieht es schon anders aus. Dieser Zug scheint abgefahren. Aber wer weiß, vielleicht denken wir in ein paar Wochen auch komplett anders.

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Märkte begrüßen neuen Chef: RIM-Aktie fällt um mehr als 8 Prozent


"Die Märkte" aka die Aktienhändler haben ihre Meinung zu RIMs neuem CEO Thorsten Heins kundgetan, indem sie die RIM-Aktien auf Talfahrt schickten, Ergebnis: RIM verlor am gestrigen Handelstag in New York mehr als 8 Prozent. Dabei hatte sich Heins zum Amtsantritt noch so pflichtschuldig wie überzeugend optimistisch gegeben und erklärt, dass die Produkte ganz prima seien und es nur darum gehe, das den Kunden endlich richtig zu kommunizieren. Dummerweise sehen die Jungs von der Börse das wohl anders und den Führungswechsel nur als ein weiteres Zeichen der Schwäche.

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RIM bekommt neuen CEO, Lizenzierung des Betriebssystems plötzlich möglich (Video)



Es steht nicht gut um RIM, der Firma hinter den BlackBerry-Smartphones. Das Tablet? Für viele ein Flop. Das Betriebssystem? Nicht gut genug, um mit der Konkurrenz mitzuhalten. Und das nächste Update ist weit weg, der Name wurde ihm schon im Vorfeld streitig gemacht. Und dann noch die Probleme mit dem Push-Service. Im Mittelpunkt der Kritik standen - natürlich - die beiden CEOs Mike Lazaridis und Jim Balsillie und genau die sind jetzt weg vom Fenster. Das berichtet das Wall Street Journal. Der ehemalige COO, Thorsten Heins, soll das Ruder übernehmen, ein neuer Marketing Chef sei die erste Position, die er neu besetzen will, um den Ruf der Marke endlich wieder auf Kurs zu bringen. Laut The Globe and Mail ist Heins zuversichtlich, dass RIMs Zukunft rosig ist: Die Produkte seien gut, es gehe lediglich darum, die Firmenstrategie neu auszurichten. Und die Lizenzierung von Blackberry 10, dem kommenden OS von RIM, stehe eigentlich auch nichts im Wege.

Die beiden ehemaligen Co-CEOs Lazaridis und Balsillie bleiben dem Unternehmen erhalten.

Ein kleines Begrüßungsvideo von Heins wartet hinter dem Break.

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