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Beiträge zu Texas Instruments

Texas Instruments will Lebensdauer und Abnutzung von Li-Ion-Akku verlängern



Texas Instruments hat gestern zwei neue MaxLife Chips vorgestellt, die das Aufladen von Lithium Ionen Akkus nicht nur beschleunigen sollen, sondern auch die Lebensdauer und Leistung über die Lebenszeit um 30% verbessern können. Die Chips gehen jetzt in den Verkauf und dürften wohl bald in den ersten Smartphones auftauchen. PR nach dem Break.

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Texas Instruments zeigt LaunchPad-basierte DIY-Maus als "Teil eines echten Produkts" (Video)



Auch wenn sich Texas Instruments mit seinen Prozessoren aus dem Smartphone-Geschäft zurückzieht, die Geschäftssparte vielleicht sogar abstoßen will, und sich auf Farbe nicht nur auf Tablets konzentriert: Von Chips versteht man was bei TI. Entsprechend zeigt das Unternehmen auf dem SXSW in Texas, was sich mit den hauseigenen Microcontrollern so alles anstellen lässt. Zum Beispiel mir nichts, dir nichts eine Maus zusammenhacken. Mit dem Beschleunigungssensor lässt sich das Board, via USB an einen Windows-Rechner angeschlossen, nämlich genau so verwenden.

Der kleine Feldversuch ist jedoch mehr als ein Spaßprojekt. Ein Sprecher von TI erklärte gegenüber Engadget, dass es sich hier um einen Prototypen eines tatsächlichen Produkts handelt, das noch dieses Jahr vorgestellt werden wird. Wir sind gespannt. Video hinter dem Break.

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Texas Instruments bringt den Taschenrechner aufs iPad (Video)



Neuigkeiten zum Taschenrechner-Business von Texas Instruments sind uns seit langem ein ganz persönliches Anliegen, nicht erst seitdem man auch andere tolle Dinge mit den kleinen Kisten machen kann, nicht nur in bunt. TI-Nspire ist gerade für das iPad veröffentlicht worden, allerdings - warum auch immer - zunächst nur in Australien. Rechnen ist und bleibt Rechnen, logo, aber wäre ein wenig Interaktion nicht genau das Richtige? Boom. Hat TI am Start. 30 australische Dollar werden fällig, mehrere Versionen, je nach Curriculum, sind auch vorhanden. Da schauen wir doch ob fehlendem Account für iTunes down under das Video hinter dem Klick gleich doppelt so gern.

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Absurd, aber cool: Portal für Taschenrechner von Texas Instruments



Wer hätte das gedacht. Der neuere Spieleklassiker Portal lässt sich auch auf Taschenrechnern von Texas Instruments spielen. Spielbar ist diese Version für die Geräte TI-83 Plus und TI-84 Plus. Programmiert wurde der 2D-Pixelspaß in Axe. Wer also noch so einen Rechner in seiner Schublade hat, kann sich das Game hinter der Quelle ziehen. Alle anderen können sich das Demovideo nach dem Break anschauen.

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Hack: Portal auf dem TI-Taschenrechner (Video)



Portal
gibt es ja in allen möglichen Darreichungsformen, als Siri-Ersatz und sogar als Weihnachtsbaum: Builderboy2005 hat es nun auch auf TI-Taschenrechner portiert und Falls ihr selbst einen TI-Taschenrechner der TI-83n und -84-Serie habt: den Download gibt es nach dem Quelle-Link, ein Video vom Gameplay nach dem Break.

[via Nerdcore]

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Texas Instruments macht's möglich: rechnen in Farbe

Klassiker-Update: Der TI-84 von Texas Instruments bekommt ein Farbdisplay. Die Geräte werden offenbar bereits getestet und sollen im kommenden Frühjahr in den Handel kommen. Wird ja auch Zeit. Und wie das bei Klassikern so ist, nimmt man es auch mit der Geheimhaltung nicht so genau: Tech Powered Math hat nachgehakt und die Bestätigung von TI bekommen. Na dann!

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Samsung Galaxy Premier kommt wie aber nicht wo erwartet: in der Ukraine


Überraschung! Samsungs Galaxy Premier feiert seine Premiere in der Ukraine. Jenseits dieser exotisch bzw. befremdlichen Rollout-Geografie ist allerdings gar nichts überraschend an diesem Gerät, es hat nämlich exakt die bereits kolportierten Specs: 4,65-Zoll-Super-AMOLED mit 720 x 1280 Pixeln, 1,5-GHz-Dual-Core-Prozessor TI OMAP 4470, 1 GB RAM, 8 GB Speicher, 8-MP-Kamera hinten, 1,9-MP-Kamera vorne, Bluetooth 4.0, NFC und Jelly Bean. In der Ukraine soll das Premier 5.555 Hrywnja kosten, was dann 524 Euro wären.

[via sammyhub]

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Gerücht: Amazon will Chip-Sparte von Texas Instruments übernehmen


Amazon scheint reges Interesse an der OMAP-Chip-Abteilung von Texas Instruments zu zeigen, wenn man den Gerüchten Glauben schenken mag, die momentan die Runde machen. Das berichtet die israelische Webseite Calcalist.co.il. Texas Instruments hatte kürzlich noch verkündet, diese Sparte abzuwerfen, auch weil sich die Konkurrenz im High-End-Chip-Segment mit Firmen wie Qualcomm, Intel und NVIDIA den Markt immer mehr unter sich aufteilten. Falls Amazon wirklich die Übernahme gelingen sollte, dürften die hauseigenen Geräte wie Kindle Fire in Zukunft mit selbstentwickelten und vor allem selbstproduzierten Chips laufen. Damit würde Amazon im Segment der Hardware näher an Firmen wie Samsung und Apple anschließen, was mit den expansiven Positionierung des Unternehmens in der jüngeren Vergangenheit durchaus einhergehen dürfte.

[Via The Next Web]

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Strategiewechsel bei Texas Instruments: keine Chips mehr für Smartphones




Unerwartete Nachrichten von Texas Instruments. Deren VP Greg Delagi hat Investoren mitgeteilt, dass sich das Unternehmen aus der Chip-Produktion für Smartphones und Tablets zurückziehen wird. Der drittgrößte Halbleiterhersteller der Welt will sich in Zukunft auf integrierte Systeme konzentrieren, also die Entwicklung und Herstellung von Chips für Großkunden wie Autohersteller. Die OMAP-Chips von TI sind aktuell in einer Reihe von Smartphones und Tabelts verbaut, zum Beispiel in Amazons Kindle Fire oder dem Nook HD von Barnes & Noble. Texas Instruments ist jedoch gerade was die Smartphones angeht, ins Hintertreffen geraten. Samsung entwickelt seine eigenen Chips, liefert an Apple, die ebenfalls immer mehr selbst implementieren, und Qualcomm ist der Platzhirsch.

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Hands-on: iPhone-Pico-Projektor-Hülle mit Akku und Lautsprecher (Video)


Unsere Kollegen sind auf der Computex in Taipeh über das iPhone-Case mit integriertem Pico-Projektor, Akku und Lautsprecher von Dausend gestolpert und haben das Teil prompt befingert - Fazit: auch wenn die Technik Schritt für Schritt besser wird, bleibt das Konzept immer noch eher Spielerei. Denn auch der neuste DLP-Baustein von Texas Instruments, der 640 mal 360 Pixel aus einer Entfernung von bis 1,8 Metern mit einem Kontrastverhältnis von 1:1000 an die Wand wirft, macht in einer Alltagsumgebung nicht besonders viel her. Immerhin soll der Akku des Teils für 3 Stunden Projektion reichen und natürlich lässt sich der Saft auch fürs iPhone nutzen. Preis und Verfügbarkeit gibt´s wieder mal noch nicht. Video nach dem Break.

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