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Beiträge zu Supercomputer

IBM Roadrunner: Supercomputer wird abgeschaltet


So ist das im Computer-Business. Gestern noch das Beste vom Besten, heute altes Eisen, das abgeschaltet wird. Der IBM Roadrunner war ein echter Supercomputer, vor fünf Jahren mit 1,026 Peta-Flops noch der flinkeste Rechner der Welt. Heute zählt der Roadrunner zwar immer noch den 25 schnellsten Rechner-Clustern, Weltrekorde sind mit den 116.640 Kernen aber nicht mehr zu erreichen. Also wird im National Laboratory in Los Alamos abgeschaltet. U.a. für das Gesundheitswesen, aber auch für das Pentagon wurden in den vergangenen Jahren wichtige Berechnungen angestellt. Doch auch wenn der Roadrunner offline ist, werden die 278 Racks erst in gut einem Monat auseinander gebaut. Bis dahin haben Wissenschaftler die Möglichkeit, den Aufbau und vor allem die Datenkompression unter die Lupe zu nehmen.

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Zugig: PC im Windtunnel mit coolster Kühlung



Dieser Computer mag jetzt nicht für jeden Haushalt in Frage kommen, für aufwendigere Rechenanwendungen wie hier in einem Krebsforschungszentrum scheint dieser Windtunnel-PC wiederum tauglich. Der Rechner befindet sich in dem Plexiglaskasten in der Mitte. Kühle Luft wird an der einen Seite angesaugt und kommt erwärmt auf der anderen Seite wieder heraus. Soviel Lüfter hatte ein Computer noch nie und wir mögen auf das Dr. Strangelove-mäßige Design. Eine ausführliche Dokumentation findet ihr hinter der Quelle.

Bildergalerie: Windtunnel PC



[Via Gizmodo]


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Cray XC30: Supercomputer mit 100 Petaflops, bis zu einer Millionen Intel Xeon Cores


So. Damit lässt sich doch was berechnen. Cray hat ihren neuen Supercomputer vorgestellt, den Cray XC30, der zusammen mit der DARPA entwickelt wurde. 100 Petaflops schafft er und lässt sich auf bis zu 1 Millionen Intel Xeon E5-2600 Prozessoren aufrüsten. Damit schlägt er natürlich den Titan um längen und auch den chinesischen Tianhe-2 Obendrein soll die Kiste, bei der Investition aber auch erwartbar, zukunftssicher sein und schon bald mit Intel Xeon Phi Koprozessoren bestückt werden können, sowie NVDIA Tesla GPUs. Die Vorbestellungen laufen. Ja, wir sind wieder nicht dabei. Weshalb die DARPA selber erst mal verzichtet ist uns ein Rätsel.

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Simulation: Wenn zwei Schwarze Löcher aufeinander treffen


Was passiert, wenn zwei Schwarze Löcher aufeinander treffen? Es entsteht ein Super-Blackhole. Auch wenn das Phänomen in realitas noch nicht gesichtet werden konnte, haben Forscher an der Universität Colorado mit Hilfe eines Supercomputer solch einen Aufprall simulieren können. Neue Erkenntnisse dieser Simulation seien unter anderem die Trichter-ähnliche Struktur, die so eine Fusion mit sich bringt. Auch haben die Forscher erkannt, dass die Helligkeit solches eines Zusammenstoßes 10.000 mal heller ist, als bislang vermutet. Mehr in den Videos nach dem Break.

[Via io9]

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Bastelanleitung: Supercomputer aus 64 Raspberry Pi, Lego und SD-Karten


Schlaumeier von der Uni Southhampton haben einen kleinen Supercomputer zum unschlagbaren Preis von rund 3.100 Euro gebastelt: im Iridis-Pi getauften Rechenknecht arbeiten 64 parallelgeschaltete Hosentaschen-Computer Raspberry Pi, die jeweils 16 GB SD-Karten-Speicher haben und in einem Lego-Gehäuse angeordnet sind. Die Jungs von Hackaday haben auch gleich mal ausgerechnet, dass man 1,4 Millionen Raspberry Pi bräuchte, um in die Liga der 500 schnellsten Supercomputer vorzustoßen, was bei einem Stückpreis von 37 Euro dann doch etwas überteuert klingt. Aber Iridis-Pi ist wohl auch in erster Linie als Inspiration gemeint, weshalb es hier auch eine Nachbauanleitung gibt.



[via nerdcore]

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SuperMUC: Schnellster Rechner Europas ging heute in München in Betrieb (Videos)



Der viertschnellste Rechner der Welt und der schnellste Rechner Europas ging heute offiziell in Betrieb. Der Supercomputer mit dem Namen "SuperMUC", der im Leibniz-Rechenzentrum in München steht, wurde von IBM geliefert. Er arbeitet mit 155.000 Rechenkernen und leistet etwas mehr als drei Petaflops, was drei Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde sind. Dabei stehen den Rechenkernen mehr als 330 Terabyte Hauptspeicher zu Verfügung. SuperMUC wird mit einer eigens von IBM ausgetüftelten Warmwasserkühlung betrieben, die als besonders energieeffizient gilt. Mehr zum 83 Millionen teuren Rechner (Investitions- und Betriebskosten für fünf bis sechs Jahre) erfahrt ihr in den beiden Videos nach dem Break.

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IBM Sequioa: der schnellste Supercomputer der Welt


Eigentlich steht dieser IBM Computer bei der US-amerikanischen NNSA (National Nuclear Security Administration). Nun zählt dieser Sequioa zum schnellsten Computer der Welt: Er übertrumpfte den Fujitsu K mit 16,32 Petaflops im Vergleich zu 1051, der bisherigen Nummer 1 der Supercomputer. Der Sequoia basiert auf der Big Blue's Gene/Q-Architektur und kann theoretisch bis zu 100 Petaflops leisten, insgesamt bis zu achtmal leistungsfähiger ist er im
Vergleich zum IBM Blue Gene/L, der bis Mitte der 00er den Rekordplatz innehielt.

[Via The Verge]

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Supercomputer HLRS Hermit geht offiziell an den Start


Der schnellste Supercomputer der Welt ist der Hermit am Rechenzentrum HLRS der Universität Stuttgart nicht, hatte aber schon im Testbetrieb im Aufbau bereits Platz 12 erreicht. Mit den seitdem integrierten Optimierungen soll der aus 3552 Cray-XE6-Nodes bestehende Rechner mehr als ein Petaflop erreichen und damit kinapp in die Top Ten kommen. Hermit soll vor allem für Berechnungen zur Klimaforschung eingesetzt werden, aber auch in der medizinischen Forschung. Das System hat bisher 22,5 Millionen Euro gekostet, der Unterhalt kostet im Jahr etwa zwei Millionen Euro. 2013 soll er nochmal erweitert werden.

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Supercomputer: Fujitsu K gewinnt gegen Tianhe-1A bei der ISC


Im Moment tagt die International Supercomputing Conference in Hamburg und mal wieder ist das natürlich ein guter Grund die Top500 der schnellsten Superrechner gegeneinander antreten zu lassen. Nachdem im letzten Jahr noch der chinesische Tianhe-1A noch die Goldmedaille gewinnen konnte, geht der erste Platz diesmal an den japanischen Megarechner von Fujitsu mit dem poetisch-minimalen Namen "K". Damit kann Japan seit 2004 erstmalig wieder das oberste Treppchen erklimmen und macht das mit gehörigem Abstand zur Konkurrenz. 68.544 CPUs wurden verbaut und kommen so auf die aberwitzige Zahl on 8,162 Petaflops die Sekunde, der Tianhe-1A kommt auf "gerade mal" 2,6 Petaflops die Sekunde. Die Chart findet ihr nach dem Break.

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Cray XK6 holt sich mit 50 Petaflops die Supercomputer-Krone


Traditionssupercomputerhersteller Crays neuster Streich heißt XK6 und schafft ordentlich was weg, neben seinen 50 PetaFLOPs machen sich die 2,5 PetaFLOPs des bisherigen Über-Supercomputers Tianhe-1A richtig niedlich aus. Im Cray XK6, der sich natürlich noch noch erweitern lässt, arbeiten drei Komponenten zusammen: CPUs von AMD (Opteron 6200) und GPUs von NVIDIA (Tesla 20-Series) werden mittels des Cray-Systems "Gemini Interconnect", das optische und elektrische Komponenten verbindet, kombiniert.

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