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Beiträge zu Submarine

Submarine Camcorder: Großartige Unterwasserkamera ist großartig teuer




Hammacher Schlemmer waren schon immer für die besonderen Tools gut. Wie dieser Submarine Camcorder, der die Video-Stalking-Gefilde unter Wasser verlegt. Per iPad fernsteuerbar und mit dem Kamerabild immer im Blick, könnte so ein U-Boot auch für die professionelle Filmproduktion interessant sein. Neben Videosignal misst das Gerät auch Wassertiefe und Temperatur. Die integrierte HD-Kamera verfügt über 32 GB internen Speicher. Die Batterie soll zwei Stunden halten. Spannend in jeder Hinsicht, wäre da nicht der bitterböse Preis von 6.300 Dollar.

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Aquabotix HydroView: Ferngesteuertes U-Boot mit HD-Kamera (Video)


Falls ihr schon immer mal euer eigenes ferngesteuertes U-Boot haben wolltet, das kein Trockendock braucht und auch noch HD-Videos in 1080p aufnehmen kann, könnte das Aquabotix HydroView was für euch sein. Für schlappe 3995 Dollar bekommt man ein fünf Knoten schnelles U-Boot, das bis zu 45 Meter tief tauchen kann und einen LED-Kranz zur Beleuchtung der dunklen Tiefen hat. Das Teil funktioniert allerdings nur verkabelt, lässt sich dafür aber mit beliebigen Laptops, Smartphones und Tablets steuern und soll mit seiner Batterie zwei Stunden durchhalten. Video (allerdings nicht HD) nach dem Break.

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Aqua Venture: Highspeed U-Boot an der Leine



Der Traum vom eigenen U-Boot. Eigentlich unbezahlbar, und zwar gibt es bereits einige Entwürfe privater Unterwassergefährte, die tuckern allerdings eher gemächlich mit ein paar Knoten durch die Gegend. Der Sea Bird von Aqua Venture verspricht unglaubliche 64 km/h, allerdings mit einem sprichwörtlichen Haken. Denn dieser Zweisitzer muss von einem normalen Boot an einer Leine gezogen werden. Gesteuert werden kann das Vehikel natürlich dennoch. Heißt, wer noch kein Turboboot sein eigen nennt, wird zusätzlich darin investieren müssen. Der Preis: schlappe 162.224 Euro.



[Via DVICE]

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Richard Branson will mit der Virgin Oceanic tief hinaus in die fünf Weltmeere (Video)



Richard Branson hat mit der Necker Nymph bereits ein U-Boot in seiner Extremvehikelflotte, aber 44 Meter Tauchtiefe sind auf Dauer wohl doch zu poppelig. Als nächster logischer Schritt will er sich nun innerhalb von zwei Jahren die tiefsten Regionen der fünf Weltmeere vornehmen. Am Steuer des Ein-Mann-Gefährts "Virgin Oceanic" wird nicht er selbst sitzen, sondern ein Kumpel mit "Unternehmer, Segler und Piloten"-Hintergrund. Ein Video mit Sir Richards fischgewordenem Milkariegel wartet hinter dem Break.

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