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Beiträge zu Streaming

ORB: Umsonst-Streaming für alles jetzt auch von jedem Mac


ORB hat es endlich geschafft. Und gibt mit der neuen - wie immer kostenlosen - Version endlich jedem Mac User die Chance seine iTunes Inhalte von zu Hause an wen auch immer ins Netz zu streamen. Die iPhone Apps als Empfänger gibt es ja schon lang, noch länger die Windows Version, aber jetzt kann man die heimischen Filme eigentlich mit allem sehen was mit dem Internet spricht. Download hier.

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Xbox Live Update Preview rollt los


Die erste Welle von Xbox Live Update Previews ist da, und wer sich registriert hat, bekommt innerhalb der nächsten Tage endlich Twitter, Facebook, Last.fm und 1080p Streaming. Wer es vergessen haben sollte, nach dem Klick noch mal ein kurzes Einführungsvideo.

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Spotify für iPhone kommt


Wir waren uns ja nicht ganz sicher, ob Spotify für iPhone es wirklich durch die harte Zensur des App Stores schaft, aber jetzt ist es raus. Der Musikabostreaming Service (in Deutschland gibt es nur die bezahlte Pro-, nicht die werbefinanzierte Umsonst-Form) kommt auch für iPhones. Ein Apple Sprecher hat das paidContent UK mitgeteilt. Sicher ist allerdings bislang nur, dass Schwedens, Norwegens, Finnlands, Englands und Spaniens App Store in den Genuss kommen.

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SweetFM: Der Last.fm Client der Filesharing vergessen lässt


Neulich erst gab es eine Studie, dass die Jugendlichen von heute Filesharing gar nicht mehr so mögen. Sie verlassen sich lieber auf Streams. Youtube, Spotify, Last.fm usw. Und bei dem SweetFM Client für Mac kann man das sogar verstehen. Der lässt sich nämlich nicht nur einfach über Keyboard bedienen, sondern auch über die Fernbedienung (sind wir nicht alle ein bisschen Couchpotatoe) und, besonderer Clou, die gespielten Tracks werden automatisch in eine iTunes Playlist importiert, so dass man hinterher das Radio von eben einfach noch mal hören kann. Und das beste: seit kurzem ist er auch umsonst. Was will man mehr? (Ausser vielleicht einer Windows-Version).

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Mvix Ultio: Der HD-Allesstreamer


Wir würden uns ja wünschen, das ein ähnliches Gerät auch hierzulande in den Läden steht, denn so sind wir uns nicht ganz so sicher ob auch alles funktioniert. Der Ultio versteht an Daten nahezu alles: DivX® (3/4/5/6), Xvid, AVC-HD, MPEG 1/2/4, WMV-9, ASF(WMV9), MKV, DVD(IFO, VOB), ISO, MP3, WMA, AAC, OGG, FLAC, AC3 und streamt Video bis zu 1080p für einen Preis von gerade mal 169 Dollar ohne Festplatte. Upgrade auf SATA HDD mit 500GB (79$), 1TB (90$) oder 1,5 TB (139$) ist auch nicht gerade teuer. Und natürlich versteht er Samba, UPnP sogar Bittorrent und soll über PlayOn auch mit Netflix und YouTube reden. Letzteres einer der Gründe warum wir uns wünschen ein ähnliches Gerät auch hierzulande zu sehen.

Bildergalerie: Mvix Ultio

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OnLive: Games streamen, das Ende der Konsole?


Die Vorstellung, dass man Games, jedes Game, über eine Internetverbindung auf den Rechner streamen kann ist nicht mehr nur eine Vorstellung. Die Firma OnLive aus Palo Alto jedenfalls hat der gesammelten Presse verblüfft vorgestellt, dass das geht. GameDaily z.B. fand es schlicht "phantastisch", als sie sehen konnten wie Crysis vom Server auf einem MacBook Laptop extrem flüssig zu spielen war. OnLive behauptet die Videolatenz beim Streaming auf unter eine Millisekunde gebracht zu haben und so Multiplayer Games Streamen zu können. Eine einfache 2Mbps DSL-Leitung gibt einem so eine Auflösung die mit der Wii Vergleichbar ist, eine 4-5Mbps Leitung schon HD Auflösung. Auf der Games Developers Conference ins San Francisco zeigt OnLive 16 High-End Titel und verspricht im gleichen Rhythmus wie Läden neue Spiele auf den Markt bringen zu können und auf jeden PC zu bringen, egal ob Mac oder XP, Vista oder was auch immer und das ohne High-End Grafik-Karte, Quad-Prozessor und massive Rechenleistung. Dazu gibt es noch eine MicroConsole mit Bluetooth und optischem AudioIn die man mit dem HD-TV über HDMI verbinden kann und die weit weniger als 250$ kosten soll. Electronic Arts, Ubisoft, Take-Two Interactive, Warner Bros. Interactive Entertainment, THQ, Epic Games, Eidos, Atari Interactive und Codemasters sind schon im Boot und im Winter soll es, mit monatlichem Abo losgehen. Wir sind gespannt.

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BLOBbox kann sie alle: Torrents, Streaming und DVR für's heimische Sofa



Pünktlich zur CeBit wird mit der Telsey BLOBbox die erste auf TVBLOB basierende Box für das heimische Wohnzimmer präsentiert. Was daran so aufregend ist? Die Plattform ermöglicht es, Internet Videos via BitTorrent, HTTP/FTP oder Podcasts direkt auf die heimische Glotze zu projezieren. Streamen über das hauseigene Netzwerk ist natürlich inklusive, ausserdem kann man das gute Stück noch mit einem 160 GB starken DVR hochrüsten. Mit gängigen Formaten wie MP4, DivX und XviD kann das Gerät genauso gut umgehen wie mit Content von YouTube, Last.fm oder Picasa. Support für Facebook und MKV-Datein sei auf dem Weg, heisst es. Raus kommt das ganze im HD-Standard 1080p, eingespeist wird per Ethernetkabel oder optionalem WiFi-Dongle. Preislich landet die Box momentan bei 389 €, mit Spiel nach unten für die Zukunft.

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Windows 7 streamt auf die XBox 360



Das Feature ist zwar noch etwas buggy, aber einer der Vorteile von Windows 7 gegenüber OS X: man kann sowohl Bilder und Musik als auch Videos vom Rechner auf die XBox 360 streamen, ohne Third Party Software nutzen zu müssen. Das geht wahlweise über das Media Center (mit Fernsehen und Filme ausleihen) oder über die Media Player Library. Bei Gizmodo könnt ihr lesen, wie man das genau aufsetzt (auf den Quelle-Link klicken!).

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Neues Apple Patent: iTunes Streaming zu iPhones und iPod Touch


Wir erinnern uns noch gut an die Zeit als man aus iTunes eine Weile lang nicht nur im eigenen Netzwerk sondern auch über das Internet Musik streamen konnte. Damals wurde das - auf Drängen der RIAA - schnell wieder abgeschafft, und lief seitdem nur etwas umständlicher über Softwarelösungen wie MyTunesRSS oder SimplifyMedia z.B. Jetzt hat AppleInsider ein Patent gefunden das beschreibt wie iTunes über das Netz zu iPhones und iPod Touch streamen kann. Der Clou dabei, die Metadaten werden zwischen iPhone und Rechner zuhause gesynct, so dass man auf jeden Track der auf dem heimischen iTunes liegt zugreifen kann. Falls es jemals das Licht der Welt erblickt, und die eigenen Netzwerke das aushalten, ein ziemlich willkommenes Feature. (P.S. der Patent-Maler könnte wirklich mal ausgewechselt werden, das ist doch ehrlich gesagt nur Krickelkrackel).

[Artikel in Englisch]

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