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Beiträge zu Spiegel

Uniqlo bringt Magic Mirror: Farbauswahl ohne lästiges Umziehen


Vor einiger Zeit eröffnete in San Francisco die fünfte US-Filiale der japanischen Bekleidungskette Uniqlo. Prominent am Union Square gelegen, gibt es mit dem Magic Mirror sogar eine geekige Sehenswürdigkeit zu bewundern. Man kennt die Leier, ein Pulli, zehn Farben, bis man alle einzeln anprobiert hat ist der Tag schon um. Das geht mit diesem Hightech-Spiegel, der eigentlich ein Display ist, dank Kinect und anderen Spielereien nun einfacher. Die Farben des Kleidungsstücks können nach Belieben geändert werden. So muss man sich nur einmal anziehen und klickt sich sozusagen zu seiner Farbwahl.

[Via Damn Geeky]

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Wurde mal Zeit: Amerikaner patentiert Rückspiegel ohne toten Winkel


Der tote Winkel im Außenspiegel ist eines der ewigen Probleme des Autofahrens. Nicht nur, dass der vergessene Schulterblick der Schreck jedes Fahrprüflings ist, auch konnte der technische Fortschritt maximal elektronische Hilfen anbieten wie etwa akustische Warnsignale, falls sich ein Objekt hinterm Sichtfeld verstecken sollte. An den Spiegel selber haben sich die wenigsten getraut, oder zumindest hat keiner es geschafft, eine Lösung ohne große Zerrungen hinzubekommen. Dr. Andrew Hicks von der Drexel Universität in Philadelphia hat einen Rückspiegel entwickelt, der quasi im Weitwinkel den Verkehr hinter einem abbilden kann, ohne allzu große Verzerrungen wohlgemerkt und ohne toten Winkel. Dr. Hicks hat auf jeden Fall seinen Spiegel patentieren lassen. Ob und wann diese Machart in Autos zu bewundern sein wird, hängt wohl von den Autobauern selber ab.

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Smarte Waschbeckenkombi mit Android und Internetanschluss


Auf der Smartphone & Mobile Expo in Japan hat Seraku ein Waschbecken mit integriertem Android präsentiert. Ein reflektierender, halb transparenter Waschspiegel dient hierbei als Display. Der Tatsache, dass spätestens jetzt alle aufschreien, da es total unsinnig sei mit schmierigen, nassen Händen auf der Scheibe rumzutatschen, haben die Erfinder natürlich entgegen gewirkt. Integrierte Funktionen wie Kamera, Wetternews etc. lassen sich ganz ohne Berührung steuern. Die letzte Frage, die sich auftut ist nun aber die. Wem wird während des Zähneputzens oder Händewaschens eigentlich derart langweilig, dass er Internet braucht. Wie auch immer. Mehr in dem Video hinter dem ...

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Ab in die Retusche: Kosmetikspiegel im Photoshop-Design


Alles wie im echten Leben. Photoshop gehört wohl mittlerweile zur fast gängigsten Form des Make-Up. Damit das im Badezimmer auch so bleibt, gibt es nun diesen Wandspiegel, der zwar nicht die digitalen Funktionen, aber zumindest das Design des Bildbearbeitungsprogramm hat. Kostet umgerechnet 65 Euro bei The Fancy. Zum Shop kommt ihr hinter der Quelle.


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Love Box Video Mixer: Mit dem iPhone gleichzeitig in zwei Richtungen filmen (Video)



Mithilfe des oben abgebildeten analogen Videomixers kann man gleichzeitig das Geschehen vor und hinter einer iPhone-Kamera aufnehmen, etwa die Blicke eines sich am Pariser Bistrotisch gegenübersitzenden Liebespaars. So ungefähr wird die Szene im Dokumentarfilm "THE LOVE BOX Conversations" ausgesehen haben, für welche dieses Ding ausgetüftelt wurde. Womit auch der eigentlich eher nach Latex als nach Holz klingende Name "Love Box" erklärt wäre. Nett anzusehen, aber bei einem Preis von 57,63 Euro plus 18 Euro Versandkosten verzichten wir dann doch lieber auf die schnieke Verpackung und greifen zur Säge. Video nach dem Break.

[Via Make]

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NYT-Kinect-Spiegel zeigt Schlagzeilen, verdammt zum regungslosen Zähneputzen


Die New York Times unterhält offenbar ein Research & Development Lab, in dem die Mediennutzung der Zukunft erforscht wird, etwa mit dem schlauen Display-Spiegel, der mittels Microsofts Fuchtelcontroller Kinect interaktiv aufgebretzelt wurde: mit Sprachbefehlen kann man sich das Wetter oder die aktuellen NYT-Schlagzeilen anzeigen lassen und wenn ein Thema wirklich interessant ist, muss man nur das Smartphone vor den Spiegel legen, um den ganzen Artikel als Unterwegslektüre zu erhalten. Der Haken an der Angelegenheit? Mit Zähneputzen dürfte es nicht weit her sein vor dem Teil, wie das Video nach dem Break zeigt, in dem der wackere Entwickler regungslos vor dem Spiegel verharrt, damit sich der Kinect-Spiegel auch ja nicht verstolpert.

[via electricpig]

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Facetime to go: MacBook Air-Kosmetikspiegel



Wer mit dem kleinsten MacBook Air überhaupt prahlen will, der braucht nicht tief in die Tasche zu greifen. Für den Fanboy, besser, für das Fangirl gibt es den Klappspiegel im schlanken Laptopdesign (MirrorBook Air). Für umgerechnet 8,50 Euro gibt es den Kosmetiküberwacher für die Facetime unterwegs.

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Video: New York Times packt Zeitung in einen Spiegel




Die Entwicklungsabteilung der New York Times kümmert sich um weit mehr, als um die Tablet-Optimierung der Print-Inhalte. Der magic mirror zum Beispiel bringt einen schon frühmorgendlich auf den letzten Stand. Personalisiert und beim Zähneputzen. Der Spiegel bedient sich einer Kinect von Microsoft, zeigt Artikel, weitere Zeitungs-Inhalte, bietet einen Webbrowser und lässt euch E-Mails schreiben. Alles gesteuert durch eure Sprache. Auch integriert: RFID, so dass ihr zum Beispiel nie eure morgendlichen Medikamente vergessen oder verwechseln könnt. Ist ein Prototyp, klar. Aber funktionstüchtig. Mehr im VIdeo hinter dem Break.

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Spiegel-Tastatur Cool Leaf von Minebea zeigt ausgeschaltet nur blanke Fläche


Das ist dann etwas für Design- und Ordungsfanatiker: die Tastatur Cool Leaf von Minebea besteht aus einer spiegelnden Fläche, auf der Buchstaben, Zahlen und Zeichen nur im eingeschalteten Zustand sichtbar werden, die Bedienung erfolgt über Drucksensoren. Derzeit spielt die Spiegeltastatur nur mit Windows, der Anschluss erfolgt via USB-Kabel. Im US-Onlineshop für 250 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Cool Leaf



[via technabob]

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AR-Spiegel lässt dich immer gut aussehen, aber zucken (Video)


Forscher an der University of London haben einen Augmented Reality-Spiegel entwickelt, der das Spiegelbild (fast) in Echtzeit zurechtrücken kann und so jegliche Schönheits-OP unnötig, bzw die potentiellen Folgen sichtbar macht. Das geht zwar noch etwas arg zuckend über die Bühne, da die Software mit einer 3D-Map vom Gesicht arbeitet und daraus ein komplett neues Bild errechnen muss, aber die Forschergruppe will sowas in Zukunft auch als App entwickeln, sobald die Phones schnell genug dafür sind. Video nach dem Break.

[via DVICE]

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