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Beiträge zu Speicher

Japan: HTC J One hat Speicherkarte und neue Kamera-Software (Video)


Geht doch. Beim japanischen Mobilfunker KDDI ab sofort zu haben: dasHTC J One. Die Variante des uns wohl bekannten Flaggschiff-Smartphones kommt - ebenso wie in China - mit einem Speicherkarten-Slot, in dem bis zu 64 GB nachgeladen werden kann. Doch damit nicht genug: Auch die Kamera und die entsprechende Software weisen Neuerungen auf. So lassen sich in Videos nachträglich Abschnitte markieren, die dann in Zeitlupe abgespielt werden können. Außerdem kommen orientiert sich HTC an Nokia und BlackBerry und spendiert der Kamera ein Best-Shot-Feature. Diese Neuerungen dürften ein Vorgeschmack auf das erwartete Update auf Android 4.2 sein, sprich: Es wird nicht lange dauern, bis auch wir von diesen Features profitieren können. Sehr gut. Video hinter dem Klick.

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Samsung will dem Galaxy S4 durch Software-Update mehr freien Speicher verpassen



Samsung reagiert zum wiederholten Male auf die Tatsache, dass im neuen Flaggschiff, dem Galaxy S4, Nutzer lediglich 9,5 GB der insgesamt 16 GB Speicher zugreifen können. Dieses Mal allerdings, nachdem die Geschichte im englischen Fernsehen in der Verbraucherschutz-Sendung Watchdog angeprangert wurde, deutlich kompromissbereiter. Bislang hieß es von offizieller Seite, man könne und solle dieses Manko durch den Einsatz einer SD-Karte ausgleichen. Jetzt ist von Samsung England zu hören, dass man derzeit dabei sei, durch ein Software-Update mehr Speicher bereitzustellen, die installierten Apps also weiter zu optimieren. Wann und ob dieses Update bereitgestellt wird, ist aktuell noch unklar. Wir würden uns jedoch ab sofort hierfür entscheiden.

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Kingston MobileLite Wireless: WiFi-Hub für eure Daten (Hands-On)


Auf der CES im Januar hatte Kingston einen Prototypen am Stand, eine aufgebohrte Version des Wi-Drive. Die mobile Festplatte, die via WiFi die gespeicherten Daten mehreren Geräten gleichzeitig, vor allem iOS- und Android-Devices, zur Verfügung stellt (wir berichteten), verzichtete in der gezeigten Version auf den internen Speicher und bot im Gegenzug Slots für USB-Sticks und SD-Karten. Wi-Drive+ nannte sich der Prototyp, der nun als MobileLite Wireless auf den Markt kommt.

Die Features sind geblieben: Via USB oder Karte lassen sich Daten über den Hub zugänglich machen. Neu ist allerdings die Möglichkeit, eure Smartphones und Tablets am MobileLite aufzuladen. Ein Handy soll man komplett laden können, Tablets bekommen lediglich eine partielle Wiederbelebung. Android-User bleiben zunächst draußen. Die neue App, die für den Betrieb benötigt wird, gibt es aktuell nur für iOS. Portierungen für Googles OS und auch Windows Phone 8 sind jedoch bereits in Planung. Der Preis des MobileLite Wireless soll zwischen 50 und 70 US-Dollar liegen.

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Ultimate-Version mit 128 GB - iPad 4-Famile soll Zuwachs bekommen


Einige, für die das iPad zum zentralen Computer geworden ist, wünschen sich schon seit längerem einen größeren Speicher als die bisherigen maximalen 64 GB. Nun soll laut 9 to 5 mac demnächst das iPad 4 mit 128 GB SSD kommen und würde damit sogar dem MacBook Air Konkurrenz machen. Womit aber nicht die Rede vom möglichen iPad 5 ist, das erst im Herbst kommen dürfte und vom Design her dem iPad mini sehr ähnlich sein soll. Neben Retailern, die das bestätigt sehen wollen, verweist auch der Beta-Code für iOS 6.1 auf so eine Option. Jetzt ist nur noch die Frage wann.


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MEGA: Kim Dotcom meldet sich zurück mit Start von Mega am Sonntag


Der höchst umtriebige Megaupload Gründer (von den USA immer noch als Krimineller gesucht, aber nicht ganz ausfuhrwillig) Kim Dotcom hat gestern den Start seiner neuen Unternehmung, MEGA, über 5 Tweets angekündigt. 50GB freier Speicher soll es werden, am 20. Januar, also schon Sonntag, soll es losgehen, und man soll seine Megaupload-Daten auch wieder zurückbekommen, wenn die mal aus den Verhandlungen wieder freigelassen werden, zumindest seine Accounts aber kann man wieder haben. Ob ein Premium-User wieder seinen Premium-Status bekommt ist auch eins dieser Dinge, die erst von Anwälten entschieden werden muss. Die Einweihungsparty jedenfalls soll riesig werden verspricht Dotcom.

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Kingston Wi-Drive+: Neue Version der WiFi NAS kommt ohne eigenen Speicher


Den Wi-Drive von Kingston haben wir im Oktober 2011 ausführlich unter die Lupe genommen, auf der CES war jetzt die Weiterentwicklung zu sehen. Wurde ja auch Zeit, wo doch offenbar HP das Design der ersten Iteration kopiert lizenziert hat. Das Prinzip des Wi-Drive+ hat sich dabei grundlegend geändert. Eigener Speicher ist nicht mehr an Board, dafür lassen sich nun aber Speichermedien anschließen und deren Inhalte von mehreren Geräten nutzen. Ein USB-Hub mit WiFi sozusagen, wobei nicht nur Sticks, sondern auch SD-Karten angeschlossen werden können. Perfekt für spontane Meetings unterwegs, für die die notwendigen Daten noch nicht zentral gesammelt werden konnten. Preise und Verfügbarkeit für Deutschland stehen noch nicht fest. In den USA soll es aber demnächst bereits losgehen.

[via Mobiflip]

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HP Pocket Playlist: WiFi-Speicher streamt Inhalte auf bis zu fünf mobile Geräte



WiFi-Speicher gibt es mittlerweile einige, HP hat auf der CES allerdings mit seinem neuen Pocket Playlist ein Gerät vorgestellt, das auch Webvideodienste wie Hulu, Netflix und andere Quellen aufnehmen kann, um sie später bei Bedarf abzuspielen. Auf bis zu fünf Devices kann der Inhalt gestreamt werden, sei es Android, iOS oder Windows Phone. Am 15. Februar soll das Pocket Playlist für 129$ (ca. 98 Euro) in den USA auf den Markt kommen.

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Drobo 5N: Festplatten-Lagerhaus mit SSD-Option und Ethernet



Drobo spendiert Datensammlern und Cloud-Verweigerern eine neue Alternative. Das 5N bietet Platz für fünf 3,5"-Festplatten und maximal 20 TB. Ein mSATA-Slot für schnellen SSD-Speicher steht ebenfalls zur Verfügung und bietet so durch Drobos "data-aware tiering" Apps wie iTunes und Adobes Lightroom schnelleren Zugang zu euren Daten. Die neue NAS-Lösung scheint vor allem für zu Hause und für kleine Firmen gedacht und nicht für den Einsatz an einem Einzelrechner. Entsprechend sucht man Thunderbolt beim 5N vergeblich und freut sich hingegen über Gigabit Ethernet. Bei 600 Dollar geht es los, noch im Dezember soll ausgeliefert werden.

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Weltall-Bling: USB-Stick aus Meteorit



Mit Gold und Kristallen war dem Bling bisher Genüge getan, aber jetzt toppt die polnische Firma Zana Design alles und lässt Meteoriten ins Luxussegment einschlagen. Wer auf lächerlich teuere Gadgets steht, wird ihren "Apophis" mögen: ein 64GB-USB-Stick mit einer Hülle aus zweihunderjährigem seltenen schwarzen Holz aus Afrika, Silber oder 18karätigem Gold und 4,5 Milliarden Jahre altem Meteoritengestein. Zu haben mit Silber für 1130 und mit Gold für 1990 Dollar.

[Via Wired]

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Neuer Apple Mac Mini: mit USB 3.0 und optionalem SSD-Speicher


Der Mac mini von Apple bekommt heute ebenfalls ein Update. Der kleine Rechner verfügt ab sofort über 4 x USB 3.0, Kartenleser, HDMI und i5- oder i7-Prozessoren. 256 GB SSD oder eine traditionelle Festplatte mit bis zu 1 TB Kapazität kann verbaut werden. Das Basis-Modell kostet in den USA ab sofort 600 Dollar.

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