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Beiträge zu Soundcloud

Türkei verschärft Twitter-Blockade (VPN oder Tor muss her)



Als Donnerstag die Türkei sich offiziell von Twitter verabschiedete, weil ihnen die kontroverse Natur der Twitterei auf Erdogans Wunsch hin nicht gefiel, waren die Nutzer schnell so schlau, DNS-Einträge in ihren Geräten zu ändern, so dass sie erfolgreich mehr twittern konnten als zuvor. Schliesslich wollte man auf dem Laufenden sein, bezüglich der Korruptionsvorwürfe der Regierung. Samstag schon, wurden dann einer nach dem anderen die Ausweich-DNS Server auch geblockt, u.a. auch die öffentlichen Google DNS Server 8.8.8.8 und 8.8.4.4 die mittlerweile als Protestaktion auf die Wahlplakate gesprüht wurden. Jetzt gibt es die ersten Hinweise darauf, dass die IP-Adressen von Twitter in türkischen Netzwerken gleich ganz geblockt sind. D.h. die Nutzer müssen jetzt auf VPN-Netzwerke umsteigen oder z.B. Tor nutzen. Unterdessen weigert sich übrigens YouTube diverse Videos zu löschen, die von der Türkei auf den Index gesetzt wurden, was auch eine Sperrung von YouTube bedeuten könnte. Andere Seiten auf denen Mitschnitte von Telefongesprächen waren, sind auch schon geblockt worden, wie z.B. Soundcloud und Mixcloud.

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SoundCloud verhandelt mit der Musikindustrie


Ihr nutzt SoundCloud? Und wundert euch, dass manchmal Mixe und/oder andere Uploads plötzlich verschwinden? Das könnte sich bald bessern. Laut Re/Code hat die Plattform damit begonnen, Lizenzvereinbarungen mit den Rechteinhabern, also den Plattenfirmen, auszuhandeln. Details stehen im Moment noch aus. Mit der Lizenzierung des kompletten Katalogs ist aber wohl nicht zu rechnen, zumindest nicht zu Beginn.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin hatte laut Wikipedia Anfang 2012 rund zehn Millionen registrierte Nutzer und hat im letzten Jahr eine neue Finanzierungsrunde mit 60 Millionen Dollar abgeschlossen. Der Service ist werbefrei. Wie die Streams bislang vergütet werden, ist nicht bekannt. Ein Problem. So ging SoundCloud laut Re/Code deshalb eine Partnerschaft mit Twitter für Twitter Music durch die Lappen. Kein großer Verlust, wie wir heute wissen.

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E3 2013: Xbox 101 (Ears-On)


Microsoft hat auf der E3 zum Xbox 101 geladen, wo sie relativ kurz ein paar Techdemos zur Xbox One gezeigt haben: wie NASA-Daten von Asteroidenschwärmen und die Cloud bei der Berechnung von Spielwelten und Gegnern helfen, wie die neue Kinect die unwillkürlichen Ausweich- und Abwehrbewegungen der Couchpotatoe-Gamer als dritten Stick nutzt und wie sich verschiedene Inhalte (Browser, Filme, Fernsehen, Games) in die Seitenleiste snappen lassen, damit alles immer im Überblick bleibt. Außerdem haben sie bestätigt, dass es wohl auch für europäische Fussballfreunde ein ähnliches Feature wie für die hier überall zu sehende NFL-App geben wird, ohne allerdings Details zu verraten. Leider konnten wir das nicht filmen, aufnehmen war aber kein Problem (und die Präsentation ist auch ohne Bild relativ gut verständlich), deswegen findet ihr nach dem Break das Ganze als Podcast.

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Google+ App-Infos bald in den Suchergebnissen



Google will in Kürze bei den Suchergebnissen Information aus den Apps, die Google+ Sign-In benutzen, direkt in den Suchergebnissen darstellen. Damit wären die App Activities nicht nur in Google+ sichtbar, sondern auch direkt bei der Suche. Wir sind gespannt was genau dann - jenseits von was gerade so populär auf den Plattformen ist - wirklich angezeigt wird. Deezer, Fandango, Flixster, Slacker Radio, Songza, SoundCloud und TuneIn sind beim ersten Rollout als Apps dabei.

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Twitter Music: Musikentdeckungsdienst kurz vor dem Launch


Es ist Coachella Festival Zeit in den USA und dafür hat sich Twitter etwas ausgedacht. Nach dem Ankauf von "We Are Hunted" ist die music.twitter.com Seite aufgetaucht, bei der man sich aber noch nicht anmelden kann. Alle vermuten es wird ein Service bei dem Audio direkt in Twitter-Streams integriert werden wird und Quellen von Soundcloud und Rdio sind über Testtweeter schon bestätigt. Wie genau das Empfehlungssystem in die virale Maschinerie eingebettet wird ist noch nicht ganz klar, aber es dürfte nicht mehr lange dauern bis sich die Pforten zu Twitter Music öffnen.

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Ganz schön laut: die Hintergrundgeräusche in der ISS



Man stellt sich das da oben im Weltraum ja immer hübsch still und eigentlich sogar absolut lautlos vor, auf der ISS ist es aber wegen der ganzen lebenserhaltenden Maschinen eher ganz schön laut, was auch den Astronauten das Einschlafen nicht gerade erleichtert. Wie laut demonstriert Astronaut Chris Hadfield (genau, das ist der mit dem ersten Weihnachtslied aus dem Weltraum), der einfach mal mal ein paar Sekunden ganz normalen Hintergrundkrach der ISS aufgenommen hat, die ihr nach dem Break hören könnt.

[via DVICE]

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Das erste Weihnachtslied aus dem Weltraum: "Jewel in the Night"



Der kanadische Astronaut Chris Hadfiled hat das erste Weihnachtslied der ISS ebendort aufgenommen und komponiert: wenn ihr nach all der Völlerei und der Übersäuerung immer noch in Weihnachtsstimmung sein solltet, oder einfach auf Klampfenmusik mit inbrünstiger Gesangsbegleitung steht, bitteschön. Und wenn ihr genau hinhört, könnt ihr im Hintergrund das beruhigende Rauschen der Lüftung der ISS hören. Video und der Soundcloud-Link nach dem Break.


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Steinberg bringt mit Cubasis Cubase aufs iPad (Video)


Die großen Audiosoftware-Companies haben das iPad bisher größtenteils eher als Gimmick angesehen, dementsprechend waren ihre Vorstösse in Richtung iOS-Apps meist auch eher Spielzeug für unterwegs. Auch bei Steinberg schien das so zu sein: ihr wirklich gut für die Touchscreen-Bedienung geeignetes LoopMash hatte keine MIDI-Unterstützung, als Samplefutter konnten nur Steinberg-Soundsets genutzt werden, die man auch noch dazukaufen musste. Mit ihrer neuen App Cubasis scheinen sie die Strategie gewechselt zu haben: die ist eine durchaus leistungsfähige kleinere Version von Cubase mit über 70 Instrumenten, einem vollwertigen MIDI-Sequenzer, Audio-Recording und Editing und unterstützt Core Audio und Core MIDI kompatible Hardware und Apps, sodass man andere Apps aus Cubasis ansteuern kann. Exportieren lassen sich die Ergebnisse dann in Richtung Dropbox und SoundCloud, AudioCopy von und zu anderen Apps wird auch unterstützt und Cubasis-Projekte können später in Cubase 6.5 bzw. 7 auf dem Rechner weiterbearbeitet werden. Beim ersten Antesten waren wir ziemlich überrascht davon, wie gut das klappt, der Workflow ist logisch und die Hilfefunktion erklärt schnell und verständlich, wie die App funktioniert. Der Preis ist mit 44,99 Euro für eine App recht hoch, dafür ist Cubasis aber auch ein wirklich ausgewachsenes Tool, mit dem man arbeiten kann. Video und alle Features nach dem Break.

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Anontune: Anonymous macht eigene Social-Music-Platform


Ooops. Scheinbar will Anonymous jetzt auch selber mal in die Start-Up-Welt vordringen. Eine neue Software aus dem Anonymous-Umfeld will alle Streambare Musik von YouTube bis SoundCloud in ein einziges System überführen. Praktisch könnte das natürlich sein und wir haben auch sicher keine Angst vor JavaApplets von Anonymous, aber wir warten dennoch erst mal bis sie mehr als 20% der Software zusammen haben, bevor wir uns irgendein Urteil erlauben. Der Fokus der Software soll allerdings auf der Information über Musik liegen.

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Ableton Live 8.3 integriert Soundcloud, verschenkt Soundcloud Pro-Accounts an seine User


Inzwischen hat fast jede DAW einen integrierten Soundcloud-Upload: Cubase, ProTools, Studio One, Wavelab, Sonar, Samplitude, von den ganzen Apps mit Unterstützung für den populären Audio-Cloud Service ganz zu schweigen. Da überrascht es nicht, dass auch Ableton mit der Version 8.3 von Live mitzieht, die dazu noch diverse Bugfixes und ein neues Reporting-Tool für Bugs bringt. Nettes Extra ist ein fünfmonatiger Soundcloud Pro-Account, der sonst mit 145 Euro zu Buche schlägt und für alle jetzigen Live 8-User und die, die es bis zum 31. Mai noch werden, kostenlos ist.

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