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Beiträge zu Sonos

Werbefernsehen: Die besten Spots des Super Bowl 2014 (Video, Video, Video, Video, Video, Video, Video ... Video!)


110 Millionen US-Bürgerinnen und US-Bürger haben in der Nacht das Spiel der Spiele im Fernsehen verfolgt: Es war Super Bowl. Eine Gelegenheit, zu der die Werbeindustrie so richtig aufdreht. Die ganz großen Knaller scheinen dieses Jahr gefehlt zu haben, oder warum sonst würden wir unser BestOf mit RadioShack beginnen? Popcorn holen und ab hinter den Break.

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Samsung erweitert Multiroom Soundsystem

Zach


Anfang Oktober 2013 hatte Samsung ein drahtloses Multiroom-System à la Sonos vorgestellt, auf der CES wird das Audio-Portfolio nun erweitert. Im Mittelpunkt steht ein neuer Lautsprecher der Serie. Der M5 (das erste Mitglied der Streaming-Familie heißt M7) kommt mit drei Treibern aus -der M7 ist mit fünf ausgestattet - dürfte dafür aber auch preiswerter sein. Das Prozedere bleibt hingegen das gleiche: Bespielt und kontrolliert wird der Lautsprecher durch die Shape App. Und der gleichnamige Hub nimmt Verbindung zu eurem Router daheim auf, um lokal gespeicherte Musik in das System einzuspeisen. Neu ist außerdem eine kleine Box, die alte Lautsprecher-Systeme in die drahtlose Zukunft integrieren kann.

Wer nun Kinderzimmer, Abstellkammer und Dachboden bereits mit dem M7 ausgestattet hat oder mit dem M5 ausstatten wird und ein In-House-Lösung für den heimischen Wohnzimmer sucht, dürfte sich freuen: Zwei neue Soundbars - HW-H750 und HW-H600 - ergänzen den Gerätepark. Erstere verspricht 320 Watt Musikleistung und soll unterhalb größerer Fernseher platziert werden. Die H600 ist für TVs mit 32-55" Bildschirmdiagonale ausgelegt und wird auf dem Fernseher direkt angebracht: 4.2 Audio inklusive.

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Samsung Shape: Neues Multiroom-Lautsprecher-System vorgestellt


Achtung Sonos und Co.: Samsung hat euch auf dem Kieker. Mit Shape steigt die Galaxy-Firma in die drahtlose Multiroom-Welt ein. Die Lautsprecher heißen M7 und lassen sich quer oder hochkant platzieren und außerdem an der Wand befestigen. Ausgestattet mit WiFi, NFC und Bluetooth soll der Setup-Prozess laut Samsung besonders einfach sein. Mit einer speziellen App für Android und iOS werden die Speaker praktisch automatisch eingerichtet.

Die App selbst scheint ebenfalls sehr intuitiv zu funktionieren. Per Drag & Drop können Songs bestimmten Lautsprechern zugeordnet werden; unterstützt werden außerdem die üblichen Streaming-Dienste und weitere Geräte im Netzwerk, die via AllShare ihre Tracks rausfunken können. Shape arbeitet mit fünf Treibern: ein Tieftöner, zwei für die Mitten und zwei Hochtöner.

Los geht's bei 400 US-Dollar pro Lautsprecher. Wenn mehr als ein Speaker ins System sollen, kommt ein Router für 50 Dollar dazu.

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Sonos Playbar: Wohnzimmer wird laut, der Fernseher freut sich (Video)

Sonos erweitert das Portfolio an drahtlosen Lautsprechen. Neustes Mitglied der Familie: die Playbar. Und die kommt erstmals nicht ins Regal, auf den Nachttisch oder neben den Rechner, sondern ist dezidiert für den Fernseher gedacht. Die Playbar greift das Sonos-Signal im heimischen Netzwerk ab, streamt also eure Lieblingsmusik, genauso wie das Tonsignal des Fernsehers. Gefertigt ist der Riegel aus Aluminium, die Eintrittskarte für das Wohnzimmer bekommt der Speaker durch einen Stoffbezug. Sonos verspricht außerdem eine automatische Klang-Optimierung: Durch Sensoren misst die Playbar den Abstand zur Wand und anderen Geräten und richtet den Sound entsprechend aus. Neun Treiber - sechs Mittel- und drei Hochtöner - sorgen für den Klang.

Der Anschluss an den Fernseher erfolgt über ein optisches Kabel, sämtliche Peripherie-Geräte - Blu-rayPlayer, Konsolen, etc. - werden so über die Playbar ausgegeben. So kann die Playbar auch über die Fernbedienung des Fernsehers stumm geschaltet, bzw. lauter oder leiser gemacht werden. Entscheidet man sich für die App, lassen sich alle Funktionen über ein Gerät regeln.

Die Playbar lässt sich in ein bestehendes Sonos-Setup integrieren.

Erhältlich ist die Playbar ab dem 5. März, der Preis liegt bei 699 Euro.

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Sonos Playbar: Neuer Lautsprecher kommt mit expliziten WiFi-Features (Update)



Bei der FCC ist die Playbar von Sonos durchgewunken worden. Dass das Unternehmen an einem neuen Lautsprecher für das Multi-Room-System arbeitet, ist keine Überraschung, interessanter ist da schon die Tatsache, dass die Playbar offenbar eigenes WiFi erhält. Um ein Sonos-System zu betreiben, braucht man aktuell die Bridge, einen Sender, der die Musik an die heimischen Lautsprecher verteilt und über den Router Kontakt mit dem Internet aufnimmt. Die Übertragung erfolgt zwar via WiFi, allerdings über ein proprietäres Protokoll, das stabilen Betrieb gewährleisten soll. Bei der Playbar scheint das jetzt anders zu werden. Ob man zukünftig jedoch den neuen Speaker direkt ansteuern kann, oder ob die offene WiFi-Schnittstelle andere Funktionen übernehmen soll, bleibt unklar. Playbar klingt für unsere Ohren nach einem eher großen Lautsprecher, vielleicht für den Fernseher und die Peripherie, die sich heutzutage um den TV so tummelt. Zur CES erwarten wir Details.

UPDATE:
Sonos hat sich bei uns gemeldet und darauf hingewiesen, dass die Lautsprecher auch als Sender fungieren können und die Bridge lediglich dann benötigt wird, wenn der Router zu weit weg vom Standort des Speakers platziert ist. Stimmt natürlich. Ob Playbar neue Features ins Sonos-Universum einbringen wird, bleibt also abzuwarten.

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Google will eigene Musikstreaming Hardware bauen


Das Wall Street Journal überrascht uns. Google auch. Scheinbar wird es von Google rings um Google Music einen unerwarteten Vorstoß in Richtung Hardware geben. Ein Streaming-System soll unter eigenem Namen verkauft werden, und sogar eigene Lautsprecher beinhalten. Konkurrenz zu Sonos etc. ist vorprogrammiert. Viel weiss man bislang darüber hinaus aber noch nicht, ausser, dass das System über Tablets und Smartphones bedienbar ist. Alles andere wäre ja auch ein Witz. Warum Google allerdings nicht schon wieder all das zusammen mit einem Partner bauen will, ist uns einigermaßen unklar. Die schlechten Erfahrungen mit Google TV? Wir werden sehen.

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Update: Sonos unterstützt Android-Tablets, bringt mehr Musik für alle Nutzer

Sonos hat die Software-Version 3.6 freigegeben, vor allem User mit Android-Tablet klatschen in die Hände, denn genau die werden jetzt nativ unterstützt, ab Android 2.2 aufwärts, Amazon Kindle Fire inklusive. Neben der Integration von AAC+-Dateien ist auch das neue Sonos Labs mit von der Partie, ein neuer Service, bei dem Sonos-Nutzer mit frischen Musikdienstleistern experimentieren können, die der Hersteller mittelfristig integrieren will. Auf eigene Gefahr natürlich, aber was soll da schon passieren!?

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Dauert: Android-Controller für Sonos-Anlagen


Was macht eigentlich der Android-Controller für die Sonos-Anlagen? Sollte doch schon längst da sein? Leider verzögert sich die Veröffentlichung des Software-Clients. Grund: Die internen Tests der Software dauern länger als erwartet. Aktuell ist die Ansage von Sonos: nicht vor April! Und irgendwie haben wir das Gefühl, dass damit nicht der Monatsanfang gemeint ist.

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Update: Sonos bekommt Android-Client (Video)


Sonos hat soeben den lang erwarteten Android-Controller für seine Multiroom-Stereoanlagen angekündigt. Ab März können User sämtliche Dienste also nicht mehr nur über das iPhone, iPad, den iPod touch oder die Sonos-eigene Fernbedienung regeln: Lautstärke, Raumverteilung, Song-Asuwahl, Radiosender, Podcasts ... alles immer abrufbar auf dem Smartphone. Ältere Modelle können jedoch leider nicht von den neuen Möglichkeiten profitieren: Der Sonos-Controller verlangt nach Android 2.1 und einer minimalen Display-Auflösung von 320x480 (HVGA). Schon vor Marktstart kann die Software ab kommendem Monatg auf dem MWC in Barcelona angetestet werden, auf den Ständen von Sonos, Google und Motorola. Ein kleines Video wartet hinter dem Break.

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Sonos Wireless Dock WD100 integriert Apples mobile Geräte

Ende Oktober soll das neue iPhone/iPod-Dock von Sonos für 119 Euro verfügbar sein. Das WD100 integriert sich ohne Probleme in das Multiroom-System und befeuert alle installierten Lautsprecher mit Musik. Das WD100 ist kompatibel mit allen iPhone- und iPod-touch-Modellen, dem iPod classic und den nanos der 3., 4. und 5. Generation. Hurrah.

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