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Beiträge zu Sonos

Sonos Playbar: Wohnzimmer wird laut, der Fernseher freut sich (Video)

Sonos erweitert das Portfolio an drahtlosen Lautsprechen. Neustes Mitglied der Familie: die Playbar. Und die kommt erstmals nicht ins Regal, auf den Nachttisch oder neben den Rechner, sondern ist dezidiert für den Fernseher gedacht. Die Playbar greift das Sonos-Signal im heimischen Netzwerk ab, streamt also eure Lieblingsmusik, genauso wie das Tonsignal des Fernsehers. Gefertigt ist der Riegel aus Aluminium, die Eintrittskarte für das Wohnzimmer bekommt der Speaker durch einen Stoffbezug. Sonos verspricht außerdem eine automatische Klang-Optimierung: Durch Sensoren misst die Playbar den Abstand zur Wand und anderen Geräten und richtet den Sound entsprechend aus. Neun Treiber - sechs Mittel- und drei Hochtöner - sorgen für den Klang.

Der Anschluss an den Fernseher erfolgt über ein optisches Kabel, sämtliche Peripherie-Geräte - Blu-rayPlayer, Konsolen, etc. - werden so über die Playbar ausgegeben. So kann die Playbar auch über die Fernbedienung des Fernsehers stumm geschaltet, bzw. lauter oder leiser gemacht werden. Entscheidet man sich für die App, lassen sich alle Funktionen über ein Gerät regeln.

Die Playbar lässt sich in ein bestehendes Sonos-Setup integrieren.

Erhältlich ist die Playbar ab dem 5. März, der Preis liegt bei 699 Euro.

Bildergalerie: Sonos Playbar

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Sonos Playbar: Neuer Lautsprecher kommt mit expliziten WiFi-Features (Update)



Bei der FCC ist die Playbar von Sonos durchgewunken worden. Dass das Unternehmen an einem neuen Lautsprecher für das Multi-Room-System arbeitet, ist keine Überraschung, interessanter ist da schon die Tatsache, dass die Playbar offenbar eigenes WiFi erhält. Um ein Sonos-System zu betreiben, braucht man aktuell die Bridge, einen Sender, der die Musik an die heimischen Lautsprecher verteilt und über den Router Kontakt mit dem Internet aufnimmt. Die Übertragung erfolgt zwar via WiFi, allerdings über ein proprietäres Protokoll, das stabilen Betrieb gewährleisten soll. Bei der Playbar scheint das jetzt anders zu werden. Ob man zukünftig jedoch den neuen Speaker direkt ansteuern kann, oder ob die offene WiFi-Schnittstelle andere Funktionen übernehmen soll, bleibt unklar. Playbar klingt für unsere Ohren nach einem eher großen Lautsprecher, vielleicht für den Fernseher und die Peripherie, die sich heutzutage um den TV so tummelt. Zur CES erwarten wir Details.

UPDATE:
Sonos hat sich bei uns gemeldet und darauf hingewiesen, dass die Lautsprecher auch als Sender fungieren können und die Bridge lediglich dann benötigt wird, wenn der Router zu weit weg vom Standort des Speakers platziert ist. Stimmt natürlich. Ob Playbar neue Features ins Sonos-Universum einbringen wird, bleibt also abzuwarten.

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Google will eigene Musikstreaming Hardware bauen


Das Wall Street Journal überrascht uns. Google auch. Scheinbar wird es von Google rings um Google Music einen unerwarteten Vorstoß in Richtung Hardware geben. Ein Streaming-System soll unter eigenem Namen verkauft werden, und sogar eigene Lautsprecher beinhalten. Konkurrenz zu Sonos etc. ist vorprogrammiert. Viel weiss man bislang darüber hinaus aber noch nicht, ausser, dass das System über Tablets und Smartphones bedienbar ist. Alles andere wäre ja auch ein Witz. Warum Google allerdings nicht schon wieder all das zusammen mit einem Partner bauen will, ist uns einigermaßen unklar. Die schlechten Erfahrungen mit Google TV? Wir werden sehen.

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Update: Sonos unterstützt Android-Tablets, bringt mehr Musik für alle Nutzer

Sonos hat die Software-Version 3.6 freigegeben, vor allem User mit Android-Tablet klatschen in die Hände, denn genau die werden jetzt nativ unterstützt, ab Android 2.2 aufwärts, Amazon Kindle Fire inklusive. Neben der Integration von AAC+-Dateien ist auch das neue Sonos Labs mit von der Partie, ein neuer Service, bei dem Sonos-Nutzer mit frischen Musikdienstleistern experimentieren können, die der Hersteller mittelfristig integrieren will. Auf eigene Gefahr natürlich, aber was soll da schon passieren!?

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Dauert: Android-Controller für Sonos-Anlagen


Was macht eigentlich der Android-Controller für die Sonos-Anlagen? Sollte doch schon längst da sein? Leider verzögert sich die Veröffentlichung des Software-Clients. Grund: Die internen Tests der Software dauern länger als erwartet. Aktuell ist die Ansage von Sonos: nicht vor April! Und irgendwie haben wir das Gefühl, dass damit nicht der Monatsanfang gemeint ist.

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Update: Sonos bekommt Android-Client (Video)


Sonos hat soeben den lang erwarteten Android-Controller für seine Multiroom-Stereoanlagen angekündigt. Ab März können User sämtliche Dienste also nicht mehr nur über das iPhone, iPad, den iPod touch oder die Sonos-eigene Fernbedienung regeln: Lautstärke, Raumverteilung, Song-Asuwahl, Radiosender, Podcasts ... alles immer abrufbar auf dem Smartphone. Ältere Modelle können jedoch leider nicht von den neuen Möglichkeiten profitieren: Der Sonos-Controller verlangt nach Android 2.1 und einer minimalen Display-Auflösung von 320x480 (HVGA). Schon vor Marktstart kann die Software ab kommendem Monatg auf dem MWC in Barcelona angetestet werden, auf den Ständen von Sonos, Google und Motorola. Ein kleines Video wartet hinter dem Break.

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Sonos Wireless Dock WD100 integriert Apples mobile Geräte

Ende Oktober soll das neue iPhone/iPod-Dock von Sonos für 119 Euro verfügbar sein. Das WD100 integriert sich ohne Probleme in das Multiroom-System und befeuert alle installierten Lautsprecher mit Musik. Das WD100 ist kompatibel mit allen iPhone- und iPod-touch-Modellen, dem iPod classic und den nanos der 3., 4. und 5. Generation. Hurrah.

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Sonos S5: jetzt auch in schwarz

Gute Nachrichten für alle Weiß-Hasser (äh, Moment): den S5 von Sonos, gibt es jetzt auch in schwarz. Damit stehen für den kompakten Einstieg in die Sonos-Welt, also die gut klingende Multiroom-Stereoanlage, jetzt zwei Farb-Varianten zur Verfügung. Der Preis ist allerdings der gleiche geblieben: 399 Euro.

Bildergalerie: Sonos S5 in schwarz

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Sonos S5 bekommt Software-Spritze, wird zur Stereo-PA im Wohnzimmer


Ein kleines Software-Update mit großer Wirkung. Der ZonePlayer S5 von Sonos ist die bislang preiswerteste Lösung des Stereonlagen-Herstellers mit Multiroom-Zugang und wer zwei davon hat, kann sie zukünftig im Links/Rechts-Modus betreiben. Stereo, ihr versteht schon. Noch in Mai wird das kostenlose Software-Update 3.2 für den hauseigenen Controller und auch für die iPhone-App veröffentlicht. Das dürfte ein ziemliches Gewitter geben, denn schon im Alleingang macht der S5 ordentlich Druck. Die nächste Party kommt bestimmt.

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Jetzt offiziell: Neuer Controller mit Touchscreen für Sonos-Stereoanlagen (UPDATE: mit Video)



Sonos hat heute seinen neuen Touchscreen-Controller für die beliebten Multiroom-Stereoanlagen vorgestellt. Ihr wisst schon, den, von dem wir schon Wind bekommen hatten. Der CR200 hat ein 3.5" VGA-Farbdisplay (Auflösung 640x480 Pixel), das mit einem kapazitiven ausgerüstet ist. iPhone-like kann man sich jetzt durch seine Daten und auch Netz-Dienste wie Internet-Radios, aber auch Dienste wie Last.fm klicken. Die Navigation auf dem CR200 erschließt sich sofort, Cover-Art ist natürlich Teil des Pakets und das Gerät aus Aluminium liegt ausgesprochen gut in der Hand. Dabei hilft die gummierte Rückseite. Die Features im Überblick:

  • Sofort einsatzbereit – Der Controller schaltet sich automatisch ein, sobald er bewegt oder der Touchscreen berührt wird.
  • Physische Tasten – Wichtige Funktionen wie "Stumm schalten", die Lautstärkeregelung und das "Zonen-Menü" sind über Tasten immer direkt erreichbar.
  • Neue Suchfunktion – Über die Touchscreen-Tastatur können Suchbegriffe (Künstler, Song, Radiosender, etc.) direkt eingegeben werden. Die Autovervollständigung schlägt während der Eingabe naheliegende Suchbegriffe vor.
  • Exzellente Drahtlos-Reichweite – Der CR200 ist eingebunden in SonosNet, das proprietäre Sonos Mesh-Netzwerk, um höchste Leistungsfähigkeit ohne Störungen zu garantieren.
  • Zonen verbinden – Mit dem CR200 kann man noch leichter Zonen verbinden, ohne dass dabei die Musikwiedergabe unterbrochen wird.
  • Drinnen und Draußen – Der CR200 verfügt über einen transflektiven Bildschirm, so dass er auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar ist.
  • Langlebiger und austauschbarer Akku – Der Lithium-Ionen-Akku liefert Energie für bis zu fünf Tage und kann bei Bedarf ausgewechselt werden.
  • Kompatibilität – Der CR200 ist kompatibel mit allen bisherigen Sonos Multi-Room Music System Komponenten.

Der CR200 ist ab heute verfügbar zum Preis von 349 Euro. Ebenfalls heute neu bei Sonos: Software 3.0. Neben Bugfixes und besserer Kompatibiltät für alle aktuellen Betriebssyteme (Windows 7 inklusive), schleift die neue Software den neuen Controller ins Sonos-System ein. Außerdem kommt die neue Funktion Info View, die alle relevanten Informationen über einen Musikkünstler direkt auf dem Bildschirm des Controllers darstellt. Zukünftig können alle Nutzer eines CR200 oder Sonos Controller für iPhone mit nur einem Knopfdruck zahlreiche Informationen zum jeweils gespielten Titel abrufen, wie z.B.: Künstlerbiografien, Konzerttermine oder eine Übersicht verwandter Interpreten. Info View ist zum Start in Verbindung mit Last.fm verfügbar. Die neue Version für iPod und iPod touch folgt demnächst.

UPDATE: Video-Review nach dem Break.

Bildergalerie: Sonos CR200





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