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Beiträge zu Social Network

Livr: Social Network für Trinker



Ein Social Network für Trinker? Livr ist genau das. Beklagen die Macher doch, dass man sein Leben auf Facebook und Co. gar nicht richtig teilen könne, da Eltern, Chef, Ex-Freundin und viele andere mehr permanent auf der Stalking-Lauer hockten. Will man bei Livr mitmachen, muss man in das zugehörige Promillemessgerät pusten. Ab einer bestimmten Blauheit ist man dabei, sonst muss man draußen bleiben. Dank App kann man mit anderen Freizeit-Sprittis interaktive Trinkspiele spielen oder man ruft sich via Zufallsroulette an. Geht der Abend zu weit, gibt es einen Blackout-Button. Weiß man am nächsten Morgen nicht mehr, wieso man im Dirndl aufgewacht ist, drückt man diesen Knopf. So werden alle digitalen Unzulänglichkeiten einfach gelöscht. Wenn das Leben immer so einfach wäre. Video nach dem Break.

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Twitter: Jahresrückblick auf 2013 (Video)


500 Millionen Tweets täglich und 230 Millionen User: so langsam wird es für Twitter schwierig, die Tweet-Trends des Jahres einigermassen kompakt zusammenzufassen. Der größte Trend waren Twitter selbst mit dem #music-Hashtag für ihren eher verunglückten Musikservice, das mit #nowplaying auch den dritten Platz erreichte.Die Zusammenfassung des Jahres mit einer Übersicht nach Monaten, News, Unterhaltung, Sport und Showcase könnt ihr euch hier ansehen. Wer es lieber ultrakompakt hat: das Ganze gibts auch als einminütiges Video nach dem Break.

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Twitter bringt Trending Tweets und Topics auch aufs Dumbphone


Für uns verwöhnte Wohlstandskinder mag es seltsam klingen, packen wir doch, wenn man schauen will, was auf der größten Microblogging-Plattform der Welt Twitter passiert, einfach nur unser Smartphone aus und gut ist. Für Mobile-User in Entwicklungsländern ist das etwas anderes. Da aber Twitter offenbar Interesse hat, auch dort seine Präsenz zu forcieren, hat man gemeinsam mit dem Provider U2opia Mobile aus Singapur eine Lösung erarbeitet. Man versendet einen Code und prompt tauchen die Trending Topics auf. Ganz ohne Internet. Ähnliches hatte man zuvor bereits für Facebook und Google Talk entwickelt.

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Auto-Likes: Google patentiert Vorschlagssystem für soziale Interaktion


Trau schau wem: Google hat ein Patent angemeldet, das das Zeug hat, die Interaktion in sozialen Netzwerken, auf ein ganz neues (im Zweifelsfall gruseliges) Niveau zu hieven: Die Technik namens Automated generation of suggestions for personalized reactions in a social network überträgt das bekannte Autovervollständigungssystem der Suchanfragen auf Facebook & Co. und soll so die Freundschaftspflege erleichtern - wonach es dann wohl nur noch ein winziger Schritt zur vollautomatischen Generierung von Likes und Standardkommentaren ist - Geburtstagswünsche wären wohl ein heißer Kandidat (Kontakt hat Geburtstag, System generiert persönlichen Glückwunsch aus dem Profilarchiv).

[via netzpolitik]

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Facebook schafft den Daumen ab, die Likes bleiben

Facebook schafft das Symbol ab, das fast jeder mit dem Sozialen Netzwerk verbindet: den hochgestreckten Daumen, der täglich über 22 Milliarden Mal auf 7,5 Millionen Webseiten angesehen wird. Er soll in den kommenden Wochen nach und nach für alle verschwinden. Warum das passiert, bleibt schleierhaft, lediglich als Popup für die Anzahl der Likes soll das Symbol bestehen bleiben. Auf dem Facebook Blog-Eintrag, der lustigerweise den Daumen noch hat, heisst es, dass man durch die bereits schrittweise erfolgte Einführung einen deutlichen Anstieg von Shares und Likes verzeichnen konnte. Nun ja.

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Twitter führt Direktnachrichten für Nicht-Follower ein


Twitter rollt Direktnachrichten für Nicht-Follower ab jetzt aus: demnächst lässt sich festlegen, ob man sie bekommen will, was bisher nicht möglich war und Twitter dadurch ein wenig zur Social Network-Einbahnstrasse machte. Neue Accounts haben die Funktion automatisch aktiviert, bereits bestehende können sie in den Einstellungen aktivieren, sobald sie an der Rollout-Reihe sind.

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Seene: Neues Fotonetzwerk mit 3D-Effekt



Seene ist ein neues Foto-Startup in der Tradition von Instagram und Co. Besonderheit hier ist allerdings, dass man erstmalig 3D-Bilder mit dem Smartphone schießen kann. Dank Parallax-Technologie, das man neuerdings auch von iOS 7 kennt, kann man die Fotos "hin-und herwippen", wodurch ein Tiefeneffekt erzeugt wird. Alle Bilder lassen sich natürlich via Social Networks teilen. Das fotografierte Mittagessen bekommt mit dieser App in der Tat eine neue Dimension hinzu. Seene gibt es momentan für iOS. Eine Android-Version soll zeitnah folgen. Seht ein Video nach dem Break. Den Download findet ihr hinter der Quelle.


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Facebook Home: Mehr als 1 Million Downloads


Die halbe Million Downloads knackten Zuckerberg & Co mit Facebook Home innerhalb weniger Tage, jetzt sind mehr als 500.000 neue Nutzer dazugekommen. Cory Ondrejka, Chef der Engineering-Abteilung für mobile Geräte bei Facebook, hat das soeben bestätigt. Innerhalb eines Monats gab es mehr als eine Million Downloads. Das mag nach einem mittelmäßigen Erfolg klingen, hatte laut Ondrejka aber bereits den gewünschten Effekt. Die Nutzer verbringen bis zu 25 Prozent mehr Zeit im sozialen Netzwerk. Facebook Home steht außerdem nur für bestimmte Android-Smartphones zur Verfügung.

Wie ist es bei euch? Ausprobiert? Zufrieden? Genervt?

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Glass To Facebook: Inoffizielle Facebook App für Google Glass


Fotos auf Google + posten ist von Haus aus kein Problem mit Google Glass und mit Fullscreen BEAM lassen sich auch Videos direkt auf YouTube schicken, aber eine offizielle Facebook App gibt es für die wenigen Glass-Versuchskaninchen noch nicht. Aber eine inoffizielle: mit Glass To Facebook können Fotos an Facebook verschickt werden, wenn man der App Zugriff auf den Google + und auf den Facebook-Account gewährt.

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Facebook erlangt ersten Sieg im Klarnamenstreit mit ULD


Facebook hat im Klarnamenstreit mit dem Unabhängigen Zentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) einen ersten Sieg errungen. Das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein entschied sich heute für die Anträge von Facebook. Das ULD klagte gegen Facebook, da User dazu gezwungen werden, ihren Klarnamen bei dem größten Social Network zu nutzen, was nach Ansicht des ULD allerdings gegen das deutsche Bundesdatenschutz- und Telemediengesetz verstieße. Das Gericht entschied allerdings, dass das ULD seine Anordnung zu Unrecht auf das deutsche Gesetz gestützt habe. Vielmehr zähle die Europäische Datenschutzlinie, wonach die endgültige Entscheidung erstmal im Sinne von Facebook aufgeschoben wird. Das ULD werde aber Beschwerde gegen diesen Beschluss einreichen. Die Geschichte nimmt also seinen weiteren Lauf.
[Via Heise]

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