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Beiträge zu Research

Social Sentiment Index: Steampunk wird laut IBM Trend des Jahres 2013



Zugegeben, IBM hätten wir jetzt nicht als unfehlbare Trendindikationsinstanz auf dem Zettel gehabt. Aber schenkt man dem nun präsentierten sogenannten "Social Sentiment Index" Glauben, wird 2013 das Jahr des Steampunk. Über eine halbe Millionen Blogposts von verschiedenen Quellen wurden dafür analysiert. Wird die Ära "reduziert, minimal, Apple" endlich ein Ende haben? Sollen wir wirklich demnächst mit viktorianisch angehauchten Gadgets durch die Gegend laufen? Wird IBM die ThinkPad-Sparte (quasi der Ur-Steampunk-Laptop) von Lenovo zurück kaufen? IBM spricht erstmal von einem popkulturellen Phänomen. Wir sind wirklich gespannt, wie das als Massenphänomen aussehen soll. Vorstellen kann man sich ja alles.

[Via The Verge]

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Selbstreinigendes, spiegelfreies und beschlagfreies Glas vom MIT


Endlich. Wir können es nämlich nicht mehr leiden ständig alle Handys, Tablets und Rechner zu putzen. Am MIT hat man anscheinend ein Glas entwickelt, das nicht nur die lästigen Spiegelungen aus dem Weg räumt, sondern obendrein auch noch Beschlag verhindert, Nässe abträufeln lässt und gewisse Selbstreinigungseigenschaften hat. All das natürlich Aufgrund der Nanooberfläche. Anwendungen sollen nicht nur klassische Screens sondern sogar Fenster werden und auch für Solaranlagen will das Glas angewendet werden, denn hier ist jedes Staubkorn gleich ein Energieverlust. Video nach dem Break.

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Microsoft Beamatron: Kinect trifft Beamer auf virtueller Carrerabahn

In der Entwicklungsabteilung von Microsoft hat man sich schon wieder etwas neues für die Kinect einfallen lassen. Aufgebaut auf einen drehbaren Projektor lassen sich so Videos quer durch den Raum projizieren und zeigen dem User immer da wo er es gerade wünscht die Infos die er braucht. Im Fall der Researcher ist es allerdings eher ein albern durch den Raum rumpelndes digitales Auto geworden, das die Spiele aus der Zwangsjacke der Displays befreit. Eine Art virtuelle Carrerabahn. Video nach dem Break.

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Wave Glider: Roboter wollen die sieben Weltmeere und das Guinness-Buch der Rekorde erobern



Vier der brettartigen Vehikel oben im Bild werden, wenn alles läuft wie geplant, den Weltrekord für die längste Strecke ergattern, die ein unbemanntes Fahrzeug jemals zurückgelegt hat. Am Donnerstag traten die "Wave Gliders" von San Francisco aus die Reise über den Pazifik nach Japan und Australien an. Das Silicon Valley-Startup Liquid Robotic will aber mehr als nur einen schnöden Platz im Guinness-Buch der Rekorde ergattern. Seine Wasserbots sammeln ständig klimatische und ozeanische Daten. Diese Daten sind öffentlich und kostenlos. Über Google Earth (siehe erster Via-Link) kann man die Expedition mitverfolgen, mitsamt Infos zu Wellenhöhe, Windgeschwindigkeit und anderen Wetterdaten.

Ein Glider kostet übrigens je nach Ausstattung zwischen 250.000 und 500.000 Dollar, und er ist ganz ohne Benzin unterwegs. Dabei dümpelt er mit maximal 3,7 km/h ziemlich gemächlich durch die Wellen, denn während der langen Fahrt liefern alleine die Bewegungen des Wasser und die Sonne Energie.

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Microsoft HoloDesk: 3D Simulationen zum Anfassen

So stellen wir uns auch den Desktop der Zukunft vor. Dreidimensional und mit Touchinterface, das eher natürlich wirkt. Sieht jedenfalls im Demo schon alles ganz natürlich aus. Das ganze ist übrigens erstaunlicherweise mal wieder ein Kinect hack. Wenn die Hardware drumherum nur nicht so begrenzend wäre. Das Video nach dem Break jedenfalls macht Geschmack auf die Zukunft.

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SIGGRAPH bringt die eigenwilligsten Spielideen

Wir haben keine Ahnung ob die Kids am Korea Advanced Institute of Science & Technology oder die University of Electro-Communication wirklich denken diese Spiele, die sie auf der SIGGRAPH sicher eher wegen ihrer eigenwilligen Interfaces und der zugrunde liegenden Technik vorstellen, irgendeine reale Applikation haben, aber sie sind zumindest bezaubernd, wenn auch verstörend, anzusehen. Der Molebot ist ein kleiner Buckel, mit dem man einer Katze einen Schwanz anbloppen soll, und das InteractiveTop eine skurrile Mischung aus Kreiselspiel und Lufthockey. Aber seht selbst in den Videos nach dem Break.


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Endlich Hirnwellen mit dem Smartphone messen


Die Research & Development Abteilung bei KDDI hat sich mal wieder etwas besonderes für uns ausgedacht. Hirnwellenmessung via Smartphone. Schon dieses Jahr soll es mit einem fertigen Produkt losgehen und dann haben wir die Wahl vom Bluetooth-Schweissband gesendete Informationen zu unserer Kondition und Aufmerksamkeitsspanne via "Droid Touch" auf dem Handy ebenso abzufragen, wie über "Brain Waves" unserem Gehirn beim Arbeiten zu lauschen, oder über "Psychology View" die Vitalität unseres Hirns zu checken. Wir hätten obendrein noch gerne eine App, die uns erklärt was all das eigentlich zu bedeuten hat. Japaner werden wahrscheinlich enttäuscht sein, dass man darüber nicht auch die Blutgruppe bestimmen kann.

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Microsoft Research zeigt Projektions-Oberfläche LightSpace


Soviel steht fest: Die Jungs bei Microsoft Research haben großartiges Spielzeug. Und das zeigen sie auch gerne her, aber sie denken nicht im Traum daran, mit uns zu teilen. Aus dieser Abteilung namens "schade aber toll" kommt jetzt die Nutzeroberfläche LightSpace, die dem Spielzeug von neulich, SecondLight, den Rang abläuft: Jede glatte Oberfläche wird zum GUI - man muss nur genügend Projektoren an der Decke installiert haben und natürlich noch eine 3D-Kamera. Video nach dem Break.

[via TechTrends]

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Nokia zeigt dehnbare und flexible Zukunft des Handys


Aus dem Nokia-Forschungslabor kommt diese flexible, elektronische Haut, die in Zukunft Träger für Handys und Touchpads sein könnte. Was noch wie ein plattgefahrener Frosch aussieht, dürfte, wenn es nach Nokia geht, das Format des Mobiltelefons maßgeblich verändern. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via GW]

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Pinch in the sky von Microsoft Research



Die neueste Errungenschaft der Forschungsabteilung von Microsoft hat es in sich. "Pinch in the sky" nennt sich dieses Projekt, in dem per Pich and Zoom in das Universum rein- und rausgezoomt werden kann. Erinnert wieder alles ein bisschen an Minority Report und möchte eigentlich jetzt schon ins jede Nerd-Wohnzimmer. Die Displaykuppe kann natürlich genauso für Telekonferenzen genutzt werden, um noch mehr Teleanwesenheit zu erzeugen. Seht dazu die Videos nach dem Break.

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