Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu Produktion

Spielberg, Silverman und Halo: Microsoft produziert sechs TV-Serien für Xbox und Co.


Laut eines Berichts von Bloomberg plant Microsoft, eigene TV-Serien zu produzieren. Xboxs TV-Studio-Sparte, die von der früheren CBS-Managerin Nancy Tellem geleitet wird, hat verkündet, dass man mindestens sechs Formate in der Produktion hätte. Darunter eine Sketch Show mit Sarah Silverman, eine Stop-Animation von Seth Green, eine Halo-TV-Serie produziert von Steven Spielberg und Every Street United, eine Fußballserie, die zur WM in Brasilien starten soll.

Weiterlesen Spielberg, Silverman und Halo: Microsoft produziert sechs TV-Serien für Xbox und Co.

10,5 Milliarden US-Dollar: Apple investiert in die Zukunft


Bloomberg berichtet, dass Apple 10,5 Milliarden US-Dollar in die Hand nehmen will, um neue Maschinen für die Herstellung von Produkten anzuschaffen, darunter bestimmt auch neue. Bei Bloomberg werden u.a. neue Laser für die MacBook-Produktion erwähnt und auch Werkzeuge für die Oberflächenpolierung von Smartphones. Interessantes Detail: Apple schließt mit immer mehr Werkzeug- und Machinenbauern Verträge ab, die die exklusive Nutzung garantieren soll. Viel Equipment wird ohnehin aufgrund von Apples Vorgaben entwickelt und gebaut.

Beeindruckend ist die Summe, die Cupertino investieren will. Bleibt abzuwarten, ob die Produkte, von denen Tim Cook in letzter Zeit immer wieder gesprochen hat, dann auch beeindrucken können.

Im Artikel heißt es weiter, dass Apple zu den wenigen Firmen gehört, die die Optimierung und Entwicklung von Produktionsmaschinen nicht auf die letztendlichen Hersteller in Asien abwälzt.

Weiterlesen 10,5 Milliarden US-Dollar: Apple investiert in die Zukunft

Smartphone für eine bessere Welt: Fairphone geht in die Bestellphase


Bereits vor einiger Zeit hatten wir Euch vom Fairphone berichtet. Ein Android-Smartphone, das sich der Nachhaltigkeit und einer fairen Produktion verschrieben hat. Nun hat in Europa die Vorbestellphase begonnen. Für 325 Euro bekommt man ein 4,3 Zoll-Device mit Android 4.2, Quadcore-CPU, 8MP-Kamera und Dual-SIM. Ein spannendes Projekt, von dem sich die Großen durchaus einiges abgucken könnten. 20 Tage läuft noch die Bestellzeit. Wenn 5.000 Bestellungen eingegangen sein sollten (momentan ca. 2.400), geht das Fairphone in die Produktion. Mit einem guten Gewissen mobil unterwegs sein? Damit geht es vielleicht. Mehr in dem Video nach dem Break.

Weiterlesen Smartphone für eine bessere Welt: Fairphone geht in die Bestellphase

China Business Journal: Apple hat 5 Mio. iPhones an Foxconn retourniert, halbherziges Dementi


Apples Medien-Kalamitäten in China gehen in die nächste, wiederum ziemlich undurchsichtige Runde: der Konzern soll nach einem Bericht des China Business Journal innerhalb eines Monats nicht weniger als 5 Millionen iPhones wegen Qualitätsmängeln an seinen Produzenten Foxconn retourniert haben, die entsprechenden Nachbesserungen sollen den Foxconn-Mutterkonzern Hon Hai rund 200 Millionen Euro kosten. Hon Hai hat diese Zahlen unterdessen zwar dementiert, aber im gleichen Atemzug erklärt, dass man sich um die Qualitätskontrolle kümmern werde - was das Dementi irgendwie halbherzig erscheinen lässt. Die Schlagzeilen müssen wohl auch vor dem Hintergrund eines Verteilungskampfs zwischen Foxconn und Apple gesehen werden, bei dem Foxconn zuletzt deutlich punkten konnte.

Weiterlesen China Business Journal: Apple hat 5 Mio. iPhones an Foxconn retourniert, halbherziges Dementi

Foxconn schnappt sich größeres Stück vom iPhone-Kuchen, Apples Marge sinkt


Der taiwanesische Konzern Hon Hai, bekannt durch seine Auftragsfertigung für Apple und andere Marken unter dem Namen Foxconn, konnte 2012 seinen Gewinn ordentlich steigern, der Reinerlös betrug 2,5 Milliarden Euro, 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Plus ist wohl in erster Linie dem Umstand zu verdanken, dass Foxconn Apple einen Teil der Gewinnmarge aus dem Hardware-Geschäft abnehmen konnte, weshalb Apples Gewinnspanne auf zuletzt 38,6 Prozent (!) sank. Taschentücher raus. s

[via bbc]

Weiterlesen Foxconn schnappt sich größeres Stück vom iPhone-Kuchen, Apples Marge sinkt

LG investiert 490 Mio. Euro in OLED HDTV-Fertigung


Noch sind OLED HDTVs weit davon entfernt, im Mainstream angekommen zu sein. Nun plant aber der koreanische Elektronikriese LG, knapp 490 Mio. Euro in neue Fertigungsstätten in Paju/Südkorea zu investieren. Damit soll die OLED-Technologie auch für die Massenfertigung adäquat vorbereitet sein. Momentan kosten 55 Zoll große OLED HDTV noch über 10.000 Euro. Das dürfte sich in naher Zukunft dann hoffentlich ändern. Denn wenn auch Apples Tim Cook nichts von OLED hält. Wir glauben daran. Lest die PM nach dem Break.

Weiterlesen LG investiert 490 Mio. Euro in OLED HDTV-Fertigung

Reuters: Apple soll Produktion von iPad-Displays gedrosselt haben


Nachdem Apple bereits die Lieferungen für die iPhone 5-Displays reduziert hat und daraufhin der Aktienkurs eine Kurve nach unten absloviert hat, soll nun auch die Produktion für die 9,7 Zoll großen Panels für das iPad runtergefahren worden sein, so die Nachrichtenagentur Reuters. Betroffen seien vor allem die Produktionsstätten von Sharp. Der Bedarf an neuen iPads scheint also auch hier erstmal nicht mehr so groß zu sein, wie zunächst in Cupertino erwartet. Unklar ist, ob neue Käufer zum günstigeren iPad mini abgewandert sind, oder sich die Konkurrenz derweil über Zuwachs freuen darf, da Apple seine Quartalszahlen erst am 23.01. veröffentlicht wird. Weder Sharp noch Apple haben dies bestätigt.

Weiterlesen Reuters: Apple soll Produktion von iPad-Displays gedrosselt haben

Top-50-Projekte auf Kickstarter haben 40 Mio. eingesammelt, liefern meistens nicht pünktlich



Kickstarter ist uns als Quelle neuer Gadgets inzwischen selbstverständlich geworden und angesichts der Masse von x-fach überfinanzierten Projekten könnte man glatt meinen, dass es in der Crowdfunding-Welt nur eitel Sonnenschein gäbe - die 50 erfolgreichsten Kickstarter-Projekte haben immerhin die beeindruckende Summe von 40,3 Millionen Dollar (30,5 Millionen Euro) von insgesamt 420.000 Unterstützen eingesammelt. CNN Money hat sich neulich einmal genauer angeschaut, wie sich diese 50 Projekte im weiteren Verlauf geschlagen haben und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass nur acht pünktlich geliefert haben (darunter der Gaming Controller MaKey MaKey und das Roll-Stativ miniSkates), 19 mit einer kleinen Verspätung und sieben mit deutlicher Verspätung. 16 Projekte lassen sogar hartnäckig auf sich warten, womit sie allerdings noch längst nicht gescheitert sind, sondern nur eben nur etwas länger brauchen, um aus dem Nichts eine Firma aufzubauen. Die Hauptursache für Verzögerungen ist nämlich laut CNN schlicht mangelnde Erfahrung, wozu dann manchmal auch allzu großer Erfolg kommt, wie bei der Pebble Smartwatch: deren Auslieferung scheiterte nämlich auch daran, dass die überwältigende Nachfrage den ursprünglichen Plan für eine Produktion bescheidenen Umfangs schlicht überrollte.

[via theverge]

Weiterlesen Top-50-Projekte auf Kickstarter haben 40 Mio. eingesammelt, liefern meistens nicht pünktlich

Video: Handarbeit für Ms. Pac Man, Anfang der 80er in der Arcade-Automaten-Fabrik


Die Jungs von The Verge haben Videomaterial ausgebuddelt, das in den frühen 80ern für das TV-Magazin "Wired In" gedreht, aber dann nicht verwendet wurde, weil das ganze Format nie auf Sendung ging. Auf jeden Fall sehenswert: das scheinbar kaum geschnittene Material (16 Minuten!) aus einer Fabrik der Chicagoer Firma Midway Games, in der Arcade-Automaten "Ms. Pac Man" gebaut wurden. Dabei geht es aus heutiger Perspektive reichlich handfest zu, außerdem fällt auf, wie man sehr man sich daran gewöhnt hat, dass Fabriken heute in Asien stehen. Video nach dem Break.

[via theverge]

Weiterlesen Video: Handarbeit für Ms. Pac Man, Anfang der 80er in der Arcade-Automaten-Fabrik

Made In The USA: Apple Fabrik würde nur 200 Jobs bringen


Wer die Rückführung eines Anteils der Produktion in die USA von Apple für einen Marketing-Gag gehalten hat, der kann sich jetzt von Dan Luria, einem Analysten für Arbeit am Michigan Manufacturing Technology Centre, vorrechnen lassen wie viele Arbeitsplätze das sind. 200 schätzt er, mit einer Produktion von ca. 1.000.000 Geräten. Kein Anlass also, sich mit Obama auf eine rasante Besserung der Arbeitsmarktsituation in den USA zu freuen, die schafft eher ein neues iPhone mit einem merklichen Anteil am Brutto-Inlandsprodukt.

Weiterlesen Made In The USA: Apple Fabrik würde nur 200 Jobs bringen

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien