HANDYPORTO: Briefmarke per SMS, teuer und langsam
Öfter mal was neues von der guten alten Post. Letzter Clou: die Briefmarke per SMS. Wie das gehen soll? Man sendet "Brief" oder "Karte" an die 22122 und bekommt via SMS einen zwölfstelligen Code zurück. Den kann man dann per Hand auf die Karte oder den Brief schreiben und fertig ist die ansonsten mit klebrigem Beigeschmack versehene Frankierungsaktivität. Nachteil? Zum Porto (das via Telefonrechnung abgebucht wird) kommen noch mal 40 Cent obendrauf. Nicht genug Nachteil? Ok, dank deiner Sauklaue kann vermutlich die Nummer nicht eingescannt und muss händisch nachbearbeitet werden, was die Zeit bis zur Auslieferung etwas verlängern könnte. Mehr? Gilt nur für T-Mobile und Vodafone. Immer noch nicht genug? Wer kein Frei-SMS Kontingent mehr hat, zahlt logischerweise für die Bestell-SMS auch noch. Vorteile gibt es aber auch. Ja, ihr habt es erraten, der Regenwald lebt länger.Weiterlesen HANDYPORTO: Briefmarke per SMS, teuer und langsam








