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Beiträge zu Plattenspieler

Edison Bottle: Bierflasche als Schallplatte (Video)


Die Agentur Shine Limited hat für das Label-Projekt einer großen Brauerei eine Bierflaschenmusikwalze ausgetüftelt, sprich: die von Vinyl-Platten vertrauten Rillen in eine Flasche geschnitten. Die Musikflasche hört dann auf den Namen Edison Bottle, weil Thomas Alva Edisons Phonograph ebenfalls mit Walzen als Medium gearbeitet hat. Zum Abspielen des Songs "Here She Comes" Band Ghost Wave von der Bierwalze braucht es entsprechend einen speziellen Walzenspieler. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Dyskograf: Papier ersetzt Vinyl auf dem Plattenspieler der Zukunft (Video)



All diejenigen, die das Erbe des Plattenspielers verteidigen, weiterentwickeln und hochhalten, bekommen von uns sowieso ein dickes "Gefällt mir", das ist beim Dyskograf nicht anders. Die französische Agentur Avoka hat das Projekt erdacht. Auf dem Plattenteller liegt kein Vinyl, sondern Papier, auf dem mit einem Edding Bereiche markiert werden. Diese Filzstriche werden von der oberhalb montierten Kamera abgefilmt und in Sound übersetzt. So wird heute geloopt, wir schauen dem nächsten Techno-Jam voll Vorfreude entgegen. Die Software scheint außerdem bereits so ausgeklügelt, dass auch der klassische Leiereffekt beim Ausschalten eines Turntables emuliert wird. Video hinter dem Break anschauen und Bassdrum nicht vergessen!

[via The Verge]

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Audio-Technica zeigt neuen Plattenspieler für DJs und Rewind-Fanatiker


Beim letzten Plattenspieler von Audio-Technica stimmte zwar das Design, um Technics-Liebhaber anzulocken, beim neuen AT-LP1240USB stimmen aber vielleicht auch die technischen Rahmenbedingungen. Mit einem 16poligen Drei-Phasen-Motor soll die Laufstabilität gesichert werden, in beide Richtungen übrigens. Sonst erinnern uns viele Features an den AT-LP120USB: Auch Platten mit 78 UpM können abgespielt werden, der Plattenspieler verfügt über einen USB-Ausgang und kann dank integriertem Vorverstärker direkt an den Rechner oder auch an Verstärker ohne Phono-Eingang angeschlossen werden. Wir sind gespannt auf die Wertigkeit der Materialen und die Verarbeitung: Der Neuling in der DJ-Kanzel kostet 595 Euro, das Doppelte also, was man für den 120USB hinlegen muss(te). Ende September kommt der Plattenspieler bei uns in den Handel, wir hoffen auf einen erste Battle-Mix auf der IFA.

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Golden Era: Minimalistischer Plattenspieler nicht nur für Minimal-DJs

Minimalistische Plattenspieler treiben ja die skurrilsten Blüten, der DJ wurde bei der Reduktion bislang jedoch nicht bedacht. Der Designer Körös Benedek hat sich Golden Era ausgedacht, ein MashUp aus Vinyl-Kultur und neuester Streaming-Technik. "Spiele ich damit jetzt doch wieder nur MP3s oder was?", mögt ihr denken, die Antwort ist: nein! Der Abtaster verbirgt sich unter der Schallplatte. Der innere der drei Ringe regelt das Tempo der Platte, der mittlere die Lautstärke, der äußere schließlich erlaubt das schnelle Vor und Zurück in Tracks. gestreamt wird via Airplay und DLNA. Hübsche Idee, mehr als ein Konzept dürfte aber nie draus werden. Zumindest nicht als ernstzunehmender Ersatz für den Technics.

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Jónófón: Grammophon aus Pappe und Sperrholz


Plattenspieler aus Papier kann man nie genug haben, vor allem wenn sie so herzallerliebst aussehen wie das Jónófón, das der Isländer Jón Hólmgeirsson zusammengefrickelt hat (aus Pappe und Sperrholz, aber so streng sehen wir das nicht). Die Initialzündung für das Projekt war übrigens, dass Hólmgeirsson verstehen wollte, wie ein Plattenspieler funktioniert, was dann wohl auch recht gut geklappt hat, denn fürs Zusammenbauen eines Jónófóns aus den ausgeschnittenen Einzelteilen braucht er inzwischen nach eigenen Angaben nur noch 20 Minuten.

[via nerdcore]

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Hi-Five LED Watch zeigt die Uhrzeit als Schallplattenrillengrafik


Hier kommt das nächste Armbanduhrenkonzept aus dem Tokyoflash Design Studio, das bei ordentlich positiver Resonanz in Produktion gehen könnte: die Hi-Five LED Watch kommt mit Plattenspieleroberfläche und zeigt die Zeit und andere Daten mittels der per LED illuminierten, stilisierten Rillengrafik. Ausgetüftelt hat das Konzept, das natürlich auch eine MP3-Funktion vorsieht, ein Australier namens Lloyd, um uns restlos zu überzeigen, fehlt allerdings noch ein Scratch-Feature.

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AirVinyl: Analoge Wärme mit Holzfurnier für iPad-Fidelisten



Vinyl boomt. Wo es für CDs immer weiter bergab geht, kann die gute alte Schallplatte sich in den Verkaufszahlen immer weiter beweisen. Das schwarze Gold lebt wieder. Für alle, die keinen Plattenspieler daheim haben, aber sich den rauhen Staub alter Stax- oder Rat Pack-Platten auf die iPad-Musiktheke wünschen, für die wurde AirVinyl geschrieben. Eine iPad-App, die dank, laut eigener Aussage "die MP3s in eine Plattensammlung verwandelt, und die ganze Wärme der analogen Harmonien wieder erweckt". Neben einem Vinyl-Spieler, gibt es ein Kassettendeck mit Mixtapes und AirPlay-Kompatibilität. Weitere Updates sollen in naher Zukunft folgen. Ein bisschen verschlimmbessernden Hüttenzauber meint man schon dahinter zu vermuten, aber alleine das Gefühl von Plattenkiste und Knacksen wieder zu bekommen, könnte einigen die 2,99 Euro wert sein. Mehr in dem Video nach dem Break.




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DJ-Himmel: Projektionen auf Plattenspielern (Video)

Wir müssen zugeben, auf den Plattentellern sieht es seit der Erfindung von Vinyl-Controllern nicht gerade besonders spannend auf. Aber das muss nicht so bleiben, wie das Video nach dem Break beweist. Denn auch auf einen Plattenspieler kann man alles mögliche projizieren. Und wir hoffen nur, dass nicht zu viele Hippies auf den Gedanken komme, die Decks in Zukunft mit kunterbunter Beliebigkeit vollzumüllen.

Update: Scheinbar hat genau das gleiche schon ein paar Monate vorher jemand umgesetzt, und der ist jetzt denkbar sauer auf die Entwickler oben. Deshalb. Das Video von Serious Cyrus auch noch dazu.

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Video: Plattenspieler spielt Jahresringe als Piano-Stücke


Das hat sich der Künstler Bartholomäus Traubeck fein ausgetüftelt: sein Plattenspieler namenes "Years" spielt Baumscheiben ab und aus den Boxen tönen Pianostücke, die sich wie freie aber hörbare Improvisationen anfühlen. Das Geheimnis dahinter ist eine Software, die die Bilder der Digitalkamera, die statt einer Nadel am Tonarm hängt, in Noten übersetzt. Der Baumspieler ist derzeit in der Wiener Galerie Lisa Ruyter zu bestaunen oder aber im Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Hands-On: Audio-Technica-Plattenspieler AT-LP120-USB im klassischen Technics-Design

Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass man einen Plattenspieler auspacken kann. Und seit unsere Weapon Of Choice nicht mehr hergestellt wird, auch so gut wie nicht mehr lieferbar ist, sind wir auf der Suche nach einer ernstzunehmenden Alternative zum Technics MK2. Der AT-LP120-USB von Audio-Technica ist zumindest vom Design her ganz nah dran an der DJ-Legende und bietet darüberhinaus noch eine USB-Schnittstelle für die Digitalisierung von Platten. Bei einem Preis von knapp 300 Euro haben wir nicht die gleiche exzellente Ewigkeitsverarbeitung wie bei Technics erwartet und die wird natürlich auch nicht geliefert. So fühlen sich die Knöpfe deutlich billiger an. Der AT-LP120-USB wird von einem Direct-Drive-Motor angetrieben, gute Nachrichten für DJs also. Start- und Stop-Geschwindigkeit sind vorbildlich, allerdings hat der Motor nicht so viel Kraft wie das Original, was man beim manuellen Abstoppen der Platte sehr schnell merkt: Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Und dennoch: Der Plattenspieler von Audio-Technica ist eine Alternative auf dem immer kleiner werdenden Markt für DJs. Der Preis scheint uns unschlagbar und wenn der Nachbau aussieht wie das Original, müssen wir zumindest nicht die Design-Verbrechen der Konkurrenz ertragen. Hinzukommen feine Bonus-Features: Auch 78Upm-Platten können abgespielt werden, der Pitch bietet +-20 und wer die versteckten Teufelsnachrichten auf den Platten seiner Eltern finden will, kann Musik auch rückwärts abspielen.

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