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Beiträge zu Parrot

Video: Controller-Armband MYO steuert Parrot AR.Drone


Las Vegas ist bekanntlich der Ort für spontane Hochzeiten, auch auf der CES: Drohnen-Hersteller Parrot und Thalmic Labs, Entwickler des Controller-Armbands MYO, haben sich dort überraschend das Jawort gegeben. Vielleicht nicht für die Ewigkeit - aber urteilt selbst selbst im Video nach dem Break. In den letzten 15 Sekunden taucht übrigens unser US-Kollege Richard Lai auf, und der ist nach seinem Testlauf absolut überzeugt: Das wird mehr als eine kurze Affäre.

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Parrot AR.Drone 2.0 Power Edition: länger in der Luft und bunt



Pünktlich zum Outdoor-Sommer bekommt die Parrot AR.Drone ein Update. Die neue Version bleibt dank verbessertem Akku nun 18 Minuten in der Luft: Das sind sechs Minuten mehr. Parrot legt außerdem einen zweiten Akku bei, so dass über 30 Minuten geflogen werden kann ohne Steckdose. Was ist sonst noch neu? Ihr seht es im Bild: Die Flügel bekommen Farbe. Und sind als Kits in orange, türkis, rot und schwarz in der Box enthalten. Außerdem sind Indoor- und Outdoor-Hüllen nun glänzend schwarz.

Die Power Edition kostet 349 Euro und wird dieser tage bei Saturn und MediaMarkt erwartet.

Lesen: Engadget testet AR.Drone 2.0

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Besitzer einer Parrot AR.Drone: ESA sucht eure Hilfe bei Weltraummanöver (Video)


Die Europäische Weltraumagentur ESA sucht über Crowdsourcing Hilfe bei der Entwicklung autonomer Raumsonden. Sie hat eine iOS-App namens "AstroDrone" veröffentlicht, mit der Besitzer einer Parrot AR.Drone ihren Quadrocopter an einer simulierten Internationalen Raumstation andocken können. Mit den gesammeltem Daten zu diesen Manövern will die ESA ihre Algorithmen trainieren. „Menschen sondieren ihre Position und Bewegungen intuitiv und auf verschiedenen Wegen auf Basis ihrer Umgebung und auf dem, was sie vor sich sehen", sagt Guido de Croon, Mitglied des Forscherteams. „Mit dieser neuen App können wir praktische Beispiele dieses Verhaltens erstellen, was ein erster Schritt ist, um dieses Verhalten irgendwann mithilfe künstlicher Intelligenz zu kopieren". Wie die App funktioniert, erklärt er im Video nach dem Break gleich selbst. Kostenloser Download hinter dem zweiten Quelle-Link.

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Parrot eBee Drone: Eyes-On



Auf der CES führten unsere Kollegen diverse Interviews, so auch mit Henri Seydoux, dem Boss des französischen Unternehmens Parrot, dessen bekanntestes Produkt der Quadrocopter Parrot AR.Drone ist. Seydoux brachte eine Überraschung mit auf die Bühne: die eBee, ein Schaumstoff-Flieger mit GPS an Bord, der zusammen mit der Firma Sensefly entwickelt wurde. Die eBee kann während des Flugs eine Kamera im Bauch mittragen - beispielsweise eine Canon Powershot - und Video aufzeichnen. Um den Motor zu starten, schüttelt man die Drohne, dann wirft man sie wie ein Papierflieger in die Luft. Außerdem lässt sie sich für den Transport zerlegen, aber seht selbst unten in der Galerie.

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Alcatel-Lucent bringt Parrot Drone mit LTE auf 1 Kilometer Fernsteuerung (Video)


Parrot AR Dronen sind nicht gerade bekannt für ihre extrem Reichweite. Das macht die Heimbeschattung etwas albern, vermittelt aber ein gewisses Gefühl der Sicherheit, schnell herauszufinden, wer hinter der Videoüberwachung steckt. Alcatel-Lucent hat jetzt mittels LTE Ad-Hoc Netzwerk und USB Modem mit Smartphone einen Test gemacht, in dem sie es geschafft haben eine Parrot AR Drone über einen Kilometer weit fernzusteuern und dabei dennoch 720p Video live zu streamen. Die Nachrichten-Welt könnte sich in der Tat durch solche Technologien in der nahen Zukunft stark verändern. Video nach dem Break.

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Parrot startet die AR.Drone Academy, wir fliegen in die Cloud (Video)


Piloten hängen ja in der Regel nur an der Flughafen-Bar rum und schlürfen hoffentlich Alkoholfreies, mit der Parrot AR.Drone Academy bekommen wir Hobbyisten jetzt auch einen Tummelplatz zum Fachsimpeln und Bruchlandunsgvideo-Austausch. Mit der neuen Version 2.1 der AR.FreeFlight App werden zahlreiche Daten von euren Flügen gesammelt, Luftbilder sofort geolokalisiert. Die Daten stehen allen registrierten Nutzern zur Verfügung, so lassen sich auch die Flüge der kleine Drone in anderen Ländern und auf anderen Kontinenten verfolgen. Welche Informationen man dabei von sich selbst und seinem Fluggerät freigibt, kann genau festgelegt werden. Auch Videos lassen sich auf der neuen Plattform hochladen und teilen. Zugang zur Akademie haben im Moment nur iOS-Nutzer, die Beta ist gerade fertig. Weitere Features und andere Betriebssysteme folgen. Video hinter dem Klick!

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Parrot Minikit Neo: Neuer Freisprecher für das Auto


Wir kennen und schätzen Parrot vor allem aus anderen Zusammenhängen, dennoch soll die neue Freisprecheinrichtung für Autos hier nicht unerwähnt bleiben. Mit dem Minikit Neo wird ab September die sprachgesteuerte Kommunikation hinter dem Lenkrad gesichert. So können Telefonate getätigt werden, aber auch SMS und E-Mails geschrieben werden. Das Minikit Neo verfügt über Bluetooth und NFC, ein omnidirektionales Mikofon und der Akku verspricht bis zu zehn Stunden Telefonie. Dazu kommt eine spezielle App für Smartphones. Das An- und Ausschalten funktioniert automatisch via Vibrationssensor. Beim Einsteigen geht das Neo in Betrieb, beim Aussteigen schaltet es ab. 79 Euro wird der Freisprecher kosten. Die Pressemeldung wartet hinter dem Break.

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Joggobot: Parrot AR.Drone gibt beim Laufen den Takt vor (Video)



Schwierigkeiten, beim Joggen die Motivation oder das Tempo aufrecht zu halten? Floyd Mueller und Eberhard Gräther vom Royal Melbourne Institute of Technology in Australien haben einer AR.Drone von Parrot beigebracht, mit ihrem Besitzer bei Fuß zu fliegen. Oder umgekehrt - denn auch die Drohne kann als Coach die Geschwindigkeit vorgeben. So oder so ist der sogenannte "Joggobot" ein nettes, anhängliches Biest, dass brav einem T-Shirt mit buntem Aufdruck folgt und landet, sobald es diesen aus dem Blick verliert. Video nach dem Break.

[Via NewScientist]

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Ab heute erhältlich: Parrot AR Drone 2.0 (Video)

Die zweite Version der Parrot AR.Drone ist ab heute in Deutschland erhältlich. 299 Euro kostet der verbesserte Quadcopter, dessen Kamera jetzt in HD auflöst. Und auch den Flip als neuen Move hinlegt. Auch aktualisiert wurde die Steuerungssoftware für iOS und Android. Die Details in der Pressemeldung hinter dem Break, ebenso wie unser Testflug als Video.

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Hands-On: Parrot AR.Drone 2.0 (Testflug mit Video)

Die neue AR.Drone von Parrot ist ab Mai in Deutschland zu haben, wir hatten berichtet. Und heute bereits Gelegenheit, den Mini-Hubschrauber auszuprobieren. Gesteuert wird über das Smartphone oder das Tablet. Neuerung ist vor allem die verbesserte 720p-Kamera, die Flüge können also in HD mitgeschnitten werden. Gut ist, dass an der Drone selbst ein USB-Stick angeschlossen werden kann, der Bilder und Videos gleich komfortabel speichert.

Ein Hingucker ist natürlich auch der neue Move der Drone, der so genannte "Flip". Der Spaß mit der AR.Drone hält ungefähr zwölf Minuten, so lange läuft der Akku. Hat man sich an die einfache Steuerung gewöhnt, sollte diese Zeitspanne kein Problem sein: Der Langzeitflug kann beginnen. Die Videos warten hinter dem Break, auch das, das über die Drone-Kamera aufgenommen wurde. Die Qualität scheint uns in Ordnung, so richtig berauschen ist das Bild allerdings nichts.

300 Euro kostet die AR.Drone, wenn sie im Mai in den Handel kommt.

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