
Sind Gamer die glücklicheren Menschen? Zumindest auf ältere US-Amerikaner scheint das zuzutreffen, wie Wissenschaftler der North Carolina State University mit einer Studie belegen wollen. Sie befragten 140 Menschen in einem Alter von mindestens 63 Jahren, ob und wie häufig sie Videospiele spielten. Danach unterzogen sich die Senioren einer Testreihe zur Bewertung ihres emotionalen und sozialen Befindens. Das Resultat: wer gelegentlich spielt, fühlt sich besser als diejenigen, die mit Videospielen nichts am Hut haben. "Die Untersuchung lässt vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen Gaming und Wohlbefinden gibt", wie Studienautor Dr. Jason Allaire feststellt. Die Frage, ob zuerst das Huhn oder das Ei da war, scheint aber noch offen zu sein, denn laut Allaire sind weitere Studien notwendig um festzustellen, ob digitale Spiele tatsächlich die psychische Verfassung älterer Erwachsener verbessern.
[Via derStandard, MedicalXpress]




















