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Beiträge zu Namm2012

UAD Apollo: Edel-Audio Interface mit DSP-Power und Thunderbolt (Video)


Universal Audio sind bei der Namm knapp Erste geworden in Sachen erstes Thunderbolt Audio Interface und haben das UAD Apollo vorgestellt, das noch im ersten Quartal zu haben sein wird. Die Kombination aus hochwertigem Audio Interface und aufwendigen DSP-Effekten mit geringer Latenz ist erwartungsgemäss nicht ganz billig (für 2441 Euro gibt es die DUO-Version, 3051 kostet die QUAD-Version), dafür tut es dann, sobald die optionale Thunderboltschnittstelle da ist, auch schon ein Mac mini als Hauptrechner. Auf die Thunderboltoption müssen wir allerdings noch warten, die soll nämlich, wie auch die Windows 7-Unterstützung, erst im Sommer kommen.
Video und die kompletten Specs nach dem Break.

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Teenage Engineering stellt Synth- und Sync-Baukasten Oplab vor


Die schwedische Firma Teenage Engineering hat vor der Musikmesse Namm mit einem Teaser-Video für Spannung gesorgt, in dem ein mysteriöser roter Besteckkasten zu sehen war und jetzt hat sich das Geheimnis gelüftet: die Schweden befüllen das Kantinenblech mit einer Art Schnittstellen-Baukasten dem sogenannten Oplab. Mit dem Oplab-Grundbaustein können verschiedene Geräte miteinander verbunden werden, ganz nach dem Motto: From MIDI to CV to USB. Gleichzeitig fungiert das Oplab aber auch als arduinoartiger Steuerbaustein, auf den eigene Synths und ähnliches einprogrammiert werden können. Klingt spannend und kann vor allem für Musiker mit leichten Kontaktängsten vor Mikrocontrollern eine Hilfe zum spielerischen Einstieg in das Thema sein. Video nach dem Break.

[via de-bug]

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Akais MPC Fly gibt dem iPad Buttons fürs Musikproduzieren on the run


Akai brennt auf der Musikmesse Namm ein wahres MPC-Feuerwerk ab: nach der rechnergestützten MPC Renaissance und der für den mobilen Einsatz gedachten MPC Studio gibt´s jetzt auch noch die iPad-basierte Version MPC Fly. Was erstmal wie ein seminützliches Trendprodukt klingt, aber auf den zweiten Blick tatsächlich hält, was der Name verspricht: die Kombi aus Hardware mit iPad-Einschub und Software aka MPC Fly App bieten zusammen das ganze Funktionsspektrum, das man mit dem Namen MPC assoziiert, für den reisenden Musiker, der im Flug an seinen Tracks arbeiten will. Details, Preise und Verfügbarkeit stehen aber noch aus. Video nach dem Break.

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Winter Namm 2012: Akai zeigt die MPC Studio (Video)


Akai will es anscheinend nochmal wissen: nachdem sie vor einer guten Woche die rechnergestützte MPC Renaissance gezeigt haben, ist jetzt die eher für den mobilen Einsatz gedachte MPC Studio dran, die mit der gleichen Software läuft. Damit scheint Akai nun ernsthaft Native Instruments Konkurrenz machen zu wollen, die mit ihrer Maschine und Maschine Mikro mit einem vergleichbaren Konzept ziemlich großen Erfolg hatten und den klassischen MPCs das Wasser abgegraben haben. Preise und Verfügbarkeit stehen allerdings noch nicht fest. Video, Specs und ein vermeindliches Bild der bisher noch nicht vrogestellten iPad-Version MPC Fly nach dem Break.



[via De:Bug]

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