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Beiträge zu NHK

NHK stellt Kamera-Bot für den Matrix-Effekt vor, will ihn für Sportübertragungen nutzen (Video)


Egal ob man ihn nun Bullet-Time oder Matrix-Effekt nennt, es geht immer um dasselbe: das Einfrieren von Bewegungen bei gleichzeitigen Fahrten um das Objekt herum. Der japanische Fernsehsender NHK hat jetzt ein eigenes System dafür entwickelt, bei dem eine Hauptkamera acht weitere Subkameras steuert. Noch ist das System nicht ganz livetauglich, weil es etwa eine Minute zur Berechnung braucht, soll aber bei Sportübertragungen für detailgetreues Nachvollziehen von Schlüsselszenen genutzt werden. Könnte sich durchaus auch bei uns durchsetzen, seht selbst im Video nach dem Break.

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NHK schrumpft 8K Kamera (Video)



NHK entwickelt an der Zukunft der Videoformate mit einer 8K Kamera, die gerade mal 10cm im Quadrat groß ist und nur 2 Kilo wiegt. 2016 sollen erste Programme in Japan damit testweise ausgestrahlt werden. Mit einem 33 Megapixel-Sensor von nur 25mm Größe war diese Verkleinerung möglich. Der Encoder wird ein HEVC/H.265 Real-Time Encoder sein, der eien Kompression von 1/350 schaffen soll. Video nach dem Break.

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NHK 8K Super Hi-Vision Kamera mit 120Hz


Es gibt bislang wirklich eher gerüchteweise 8K Kameras, aber NHK's Super Hi-Vision Kamera muss noch einen drauflegen. Eine Framerate von 120Hz. Das sieht man dann zwar bei ruhigeren Bildern nicht, aber wenn es um Geschwindigkeit geht, macht sich die rasante Auflösung bezahlt. Nicht zuletzt wenn man das dann wiederum in Bildern einfängt. Im Video lässt sich das - dank mangelnder Auflösung - nicht wirklich zeigen, aber der Einblick den sie auf kommende Videotechnologien auf der IBC in Amsterdam machten war schon beeindruckend. Ein Video gibt es natürlich trotzdem nach dem Break.

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NHK zeigt Ultra HD-Kamera mit 33 MP und 120 fps


Die japanische Sendeanstalt NHK hat gemeinsam mit der Universität Shizuoka ein Videosystem in Ultra High Definition mit einer Auflösung von 33 Megapixeln und einer Bildrate von 120 fps entwickelt. Gerade im Bereich Motion Blurring versprechen 120 Bilder die Sekunde einen noch klareren Bewegungsablauf. Die Kamera soll vor allem für die Bespielung besonders großer Displays (Außenwände etc.) benutzt werden. Auch weil die 4 Milliarden Pixel pro Sekunde in einer Datenrate von rund 51,2 Gbps verarbeitet werden müssen, dürfte dieser Standard vom Heimgebrauch noch ein Stück weit entfernt sein. Momentan dürften selbst leistungsstarke Desktops ins Straucheln kommen. Der 1,5 Zoll große CMOS-Sensor ist nicht nur kleiner und stromsparender als bisherige Ultra HD-Sensoren, auch soll er der erste seiner Art sein, der alle Spezifikationen des Ultra HD-Standards unterstützt. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Panasonic und NHK präsentieren 145-Zoll großen Plasma-Prototyp mit 8K-Auflösung


Dafür braucht es dann erstmal das passende Wohnzimmer. Panasonic und der japanische Fernsehsender NHK haben einen 145-Zoll Plasma-TV mit 8K-Auflöusung vorgestellt. Ein Prototyp wohlgemerkt und fragwürdig wie groß die Zielgruppe sein dürfte, die sich so ein Gerät kaufen möchte. Nichtsdestotrotz, es geht ja wie so oft um das Machbare. Interessanter dürfte hingegen die Technologie sein, die dahinter steckt, denn erstmals werden in diesem Monster-TV die Pixel vertikal gescannt, was ein stabileres Bild ermöglichen soll. Voraussichtlich soll ab Mai das Gerät im Sendehaus von NHK auch für die Öffentlichkeit ausgestellt werden.

[Via Übergizmo]

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IFA 2011: Sharp zeigt Super-HiVision-Glotze mit 7680 x 4320 Pixeln und 85-Zoll-Diagonale


Einer der wenigen wirklich beeindruckenden Hingucker auf der IFA kommt von Sharp: der Konzern zeigt nämlich ein 85-Zoll-Panel für den kommenden Standard Super HiVision, der 7680 mal 4320 Pixel und 22.2-Multi-Channel-Sound an den Start bringt. Die Detailgenauigkeit auf der Monsterglotze ist wirklich verblüffend, wird uns aber wohl noch eine Ewigkeit nur in Form solcher Schaustücke begegnen, denn der Super-HiVision-Schrittmacher NHK (Japan Broadcasting Company) plant derzeit ab 2020 in Super HiVision senden. Video nach dem Break.

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Video: Sharp zeigt Prototypen des Super Hi-Vision-TVs, HD jetzt offiziell oldschool


HD-Fernsehen? Sowas von gestern. Das japanische öffentlich-rechtliche Fernsehen, NHK, arbeitet schon seit einer ganzen Weile am Nachfolge-Format, Super Hi-Vision, und Sharp hat heute den entsprechenden Prototypen vorgestellt. 103 Pixel pro Zoll Bildschirm, das ist der richtige Schritt nach vorne. Bis wir die neuen Geräte in den Wohnzimmern unserer Apartments in Tokyo verbauen können, wird es noch dauern, aktuell rechnet NHK mit 2020, allerdings solles schon im kommenden Jahr zu den Olympischen Spielen einen Testbetrieb geben. Da lehnen wir uns zurück und sind gespannt. Und nehmen Vorlieb mit dem wirklich schlecht aufgelösten Video hinter dem Break.

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NHK läutet die Ära des Ultra High Definition ein


NHK arbeitet seit geraumer Zeit am 33 Megapixel, 8K Super Hi-Vision Bildschirm. 2005 bereits wurde ein 100-Zoll-Display mit 7680x4320 Pixeln mit einer Größe von 0,3mm geplant und konzipiert. Bislang sind 0,9mm das Maß aller Dinge. Nun hat aber NHK einen 58-Zoll-Prototypen mit 0,33mm Pixelgröße präsentiert. Ein Viertel also genau, von dem was geplant war. Heißt, man müsste nur vier Stück davon zusammenstellen, um die 116-Zoll Größe zu erreichen. Ein nicht ganz so crispes Video nach dem Break.

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