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Beiträge zu MpcRenaissance

Akais MPC Fly gibt dem iPad Buttons fürs Musikproduzieren on the run


Akai brennt auf der Musikmesse Namm ein wahres MPC-Feuerwerk ab: nach der rechnergestützten MPC Renaissance und der für den mobilen Einsatz gedachten MPC Studio gibt´s jetzt auch noch die iPad-basierte Version MPC Fly. Was erstmal wie ein seminützliches Trendprodukt klingt, aber auf den zweiten Blick tatsächlich hält, was der Name verspricht: die Kombi aus Hardware mit iPad-Einschub und Software aka MPC Fly App bieten zusammen das ganze Funktionsspektrum, das man mit dem Namen MPC assoziiert, für den reisenden Musiker, der im Flug an seinen Tracks arbeiten will. Details, Preise und Verfügbarkeit stehen aber noch aus. Video nach dem Break.

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Akai MPC Renaissance: Mit Rechner doppelt retro (Video)



Bei neuen MPCs von Akai werden gleich ganze Generationen von Musikern ganz wuschig, das Pad-basierte Interface der Produktionsmaschine ist aber einfach auch zu legendär. Jetzt kommt die MPC Renaissance, die zum ersten Mal die dezidierte Verbindung zum Rechner sucht und somit Funktionalitäten deutlich erweitert. Auf der MPC können Skizzen erstellt werden, die Ausarbeitung erfolgt dann am Rechner, AKAI stellt dazu eine neue Software zur Verfügung (OS X und Windows). Die MPC Renaissance bietet außerdem den Vintage-Modus, mit dem der Sound früherer MPC-Modelle wie der 3000 und der 60 zur Verfügung gestellt wird. Die Renaissance verfügt sogar über den analogen Schaltkreis der MPC 3000. Mehr Infos hinter dem Break. Preis und Marktstart liegen uns noch nicht vor.

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