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Beiträge zu Monitor

Wearables: Intel SmartStrampler ist das Babyphone von heute


Als Intel-Chef Brian Krzanich zum CES-Auftakt nochmal die Wearables-Pläne seines Konzerns anpries, dürften die Zuschauer an die üblichen Gadgets der Kategorie gedacht haben: schlaue Uhren, Fitness-Ausrüstung oder vielleicht Kompassgürtel. An Intels Messestand steht allerdings jetzt ein Strampelanzug im Mittelpunkt des Interesses: Mimo heißt der Strampler, der dieser Tage von der Firma Rest Devices auf den Markt gebracht wird und auf der CES an einer Babypuppe gezeigt wird. Die beiden grünen Steifen am Strampler sind Atmungssensoren, weitere Sensorik steckt in einer abnehmbaren Plastikschildkröte. Mit Mimo peilt Rest Devices wohl einen deutlich größeren Markt an, als es schlaue Uhren oder auch schlaue Laufschuhe derzeit sind, denn der SmartStrampler soll schlicht das Babyphone von morgen heute darstellen, der via WiFi einen permanenten Datenstrom auf den/das Rechner/Smartphone der Eltern schickt, wo er dann zu Statistiken aufbereitet wird: Schlafphasen, Bewegungsmuster, Atmung, Temperatur, etc. pp. und all das natürlich schön übersichtlich archiviert. Das SmartStrampler-Paket mit einer Sensor-Schildkröte und drei Stramplern ist in den USA für rund 200 Dollar zu haben.

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Lenovo ThinkVision Pro2840m und ThinkVision 28: zwei neue 4K-Monitore, auch mit Android


Lenovo stellt aktuell auf der CES zwei interessante Monitor-Neuheiten vor. Da ist zunächst der ThinkVision Pro2840m, oben im Bild. Mit seinen 3.830 x 2.160 Pixeln ist das Display vor allem für den professionellen Einsatz konzipiert. CAD oder Filmschnitt sind mögliche User-Szenarien für die 157 ppi. Die Knöpfe auf der Vorderseite reagieren auf Berührungen, zwei Lautsprecher sind integriert (jeweils 3 Watt), außerdem lässt sich der ThinkVision natürlich die unterschiedlichsten Winkel einschwenken: 5° nach vorne, 25° nach hinten, je 45° nach links und rechts. Außerdem kann die Display-Einhat um 110mm nach oben geschoben werden. Der neue 4K-Monitor kommt im April in den Handel und soll 599 Euro kosten.

Wem das zu mainstreamig ist, interessiert sich vielleichter für den ThinkVision 28, ein weiteres 4K-Display, das als heimischer Medienhub fungieren kann und mit einem kompletten Android-System und eigenem SoC ausgestattet ist. Infos dazu hinter dem Break.

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Für andere unsichtbarer Monitor im Eigenbau (Video)



Dieses grandiose Video von Brusspup zeigt uns wie man seinen Monitor vor den Augen der Nachbarn schützen kann. Der Polarisationsfilter wird aus dem Monitor aus- und in die Brille ein-gebaut. Fertig der geheime Screen. Die Katze im Video (nach dem Break) hat jedenfalls ihren Spass damit.

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EIZO bringt neuen Gaming-Monitor (Video)



Mit dem FORIS FG2421 spendiert EIZO PC-Gamern einen Bildschirm, der durch seine Taktfrequenz von 240 Hz eine besonders flüssige und ruckelfreie Bildwiedergabe bewirken soll. Dank verschiedener Presets stehen außerdem unterschiedliche Voreinstellungen für spezielle Spiele-Typen zur Verfügung. Möglich werden die 240 Hz laut Hersteller durch das Zusammenspiel der LED-Technik und der Hintergrundbeleuchtung. So wird ein 120-Hz-Signal auf die doppelte Geschwindigkeit gepulst. Die Latenz liegt bei anderthalb fps.

Die Bildschirmdiagonale beträgt 23,5", die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Das VA-Panel bietet Blickwinkel von 176°. Anschlussseitig stehen HDMI, DisplayPort und DVI-D ebenso zur Verfügung wie ein USB-Hub. Der Monitor kostet 499 Euro und ist ab sofort erhältlich. Video hinter dem Klick.


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LG entwickelt ersten Monitor mit integriertem WiDi vor



Inhalte streamen ist eine gute Sache. Allerdings können sich mit der Zeit die Settop-Boxen oder andere Accessoires häufen, was wiederum in einem Gerätechaos enden kann. LG hat nun einen PC-Monitor entwickelt, der erstmalig die neue Intel Wireless Display-Technologie integriert hat. Mit 23,8 Zoll ist es nicht das größte Display, kann sich dafür aber direkt mit Rechnern ohne zusätzlichen Schnickschnack verbinden, die ebenfalls über das sogenannte WiDi verfügen. Momentan ist das Angebot an WiDi-Geräte noch sehr überschaubar. LG hat aber angekündigt, das Panel mit integriertem WiDi auch an OEMs und andere Monitorhersteller anzubieten.

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Samsung zeigt 98" große UHD-Videowand und 4K-Monitor auf der IFA


Wie es sich für einen Mischkonzern gehört, ist Samsungs Neuheiten-Tüte prall gefüllt für die IFA, auch mit Dingen, die nicht zwingend im Media Markt zum Weihnachtsgeschäft rumstehen werden. Im Firmen-Blog wurde jetzt vermeldet dass man auf der Berliner Fachmesse eine 98" große Videowand mit Ultra-HD-Auflösung zeigen wird. Auf der CES Anfang des Jahres wurde ein unverschämt teures, aber auch genauso unverschämt gut aussehendes 85"-Modell gezeigt und gleichzeitig kommuniziert, dass diese Bilddiagonale noch längst nicht das Ende der Fahnenstange sei. Jetzt also. Da stellen wir uns mal davor, um richtig schön klein auszusehen. Den Preis fragen wir unterdessen gar nicht erst an. Erschwinglicher scheint uns da der 31,5" große 4K-Monitor, den das Unternehmen ebenfalls in Berlin zeigen will.

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Dell S2240T: neuer 21,5"-Touchscreen-Monitor für Zuhause


399 US-Dollar kostet der neue Touchscreen-Monitor, der Preis für Deutschland steht im Moment noch nicht fest. Zum Vergleich: Der große Bruder, der S2340T, mit einer Bildschirmdiagonale von 23" geht aktuell für 760 Euro über die Theke. Die kleine, neue Variante verfügt über die gleiche 1.920x1.080p-Auflösung wie der größere Kumpel, lässt sich bis zu einem Winkel von 60° neigen, verbraucht sparsame 20 Watt und kommt mit HDMI-, DVI- und VGA-Ports. Es dürfte nicht lange dauern, bis der Monitor auch bei uns zu haben sein wird.

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Sony zeigt OLED-Monitor-Prototypen mit 4K-Auflösung



Für Einsatzgebiete, in denen jeder Pixel zählt, zeigt Sony aktuell auf der NAB zwei OLED-Monitore mit 4K-Auflösung: einen mit 30"-Bidschirmdiagonale und 4.096x2.160 Pixeln und einen mit 56" großem Screen und 3.840x2.160 Pixeln. Sony verspricht hervorragende Betrachtungswinkel und eine besonders akkurate Farbwiedergabe für Cutter und Bearbeiter von hochauflösenden Inhalten. 2014 sollen die Modelle auf den Markt kommen, die Preise werden später kommuniziert.

Ausgetauscht werden unterdessen die OLED-Monitore der A-Serie. Die neuen Modelle versprechen ebenfalls bessere Betrachtungswinkel und Farbwiedergabe. Ab Mai wird ausgeliefert.

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Marshall Monitor: Kopfhörer-Zuwachs für den Heimgebrauch


Mal wieder Kopfhörer-Neuigkeiten von Marshall: Der Monitor soll im April in den Handel kommen und rund 200 Euro kosten. Der HiFi-Kopfhörer scheint für den Heimgebrauch gedacht zu sein, verspricht "Monster Sound" bei gleichzeitiger linearer Klangwiedergabe. Dank der geschlossenen Bauweise sollen Umgebungsgeräusche mehr oder weniger draußen bleiben. So kann man sich nicht nur besser auf die Musik konzentrieren, sondern auch ungestört kuscheln: Die Sound-Quelle kann mit einem 3,5"-Klinkenkabel an einen weiteren Kopfhörer weiter gegeben werden. Ein Feature, das wir z.B. als ZoundPlug schon von Urbanears kennen. Alles kein Wunder, beide Marken kommen von der gleichen Firma. Die Treiber sind 40 Millimeter groß und wurden speziell für diesen Kopfhörer entwickelt, lässt Marshall wissen, außerdem kommt das "F.T.F"-System zum Einsatz, das einem zwei Sound-Presets zur Verfügung stelle: warm und entspannt oder hell und klar.

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Eyes-On: LGs ET83 ist ein 23"-Monitor für Windows 8


Gerade durch: die LG-Pressekonferenz/Keynote auf der CES. Smartphones und Tablets gab es nicht zu sehen, der Fokus lag auf Fernsehern und smarten Geräten für den Haushalt. OLED, 4K, größer, heller, ihr wisst schon. Beim allgemeinen Hands-On-Trubel fand sich dann aber doch noch etwas, was zumindest nicht 43 Monatslöhne auf ein mal verschlingt: der 23"-Monitor, der dank Touchscreen für Windows 8 optimiert ist. Das IPS-Panel macht einen guten Eindruck, alles funktioniert wunderbar. Na also.

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