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Beiträge zu Marke

Nicht süß: Candy-Crush-Entwickler hat "Candy" als Markenzeichen für Games schützen lassen


Die farbenfrohe Candy Crush Saga ist bereits das Spielchen der Saison, sowohl auf Facebook als auch mobil. Aber über diesen Erfolg will sich Candy-Crush-Entwickler King.com Limited nicht nur still und stilvoll freuen, der aktuelle Erfolg soll auch zum aggressiven Abstecken von Claims genutzt werden, weshalb man "Candy" als Markenzeichen für Games, Software, Lernspiele und Klamotten beantragt und jetzt vom US-Markenamt auch erhalten hat. Erstes Opfer dieser fragwürdigen Entscheidung soll das Game "Candy Casino slots - Jewel Craze Connect" sein, weitere dürften folgen.

[via slashgear]

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BenQ versucht es noch einmal mit Smartphones, zwei Android-Modelle machen den Anfang


BenQ als Handymarke weckt hierzulande im Zweifelsfall böse Erinnerungen, aber auch global betrachtet war der Konzern in der Sparte nicht sonderlich erfolgreich, zuletzt hat man gar nicht mehr mitgespielt. Das könnte sich aber bald wieder ändern, jedenfalls streckt BenQ mit zwei Android-Einsteigermodellen für den taiwanesischen Markt gerade wieder seine Fühler in Richtung Smartphones aus. Spektakulär geht es dabei noch nicht zu (das aktuelle A3, rechts im Bild kommt mit 1,2-GHz-quad-core-Snapdragon, 4,5-Zoll-Display, 1 GB RAM, 4 GB Speicher und 13-MP-Kamera für umgerechnet 150 Euro), aber ein Anfang ist gemacht - und das entgegen der letztjährigen Ankündigung, man wolle seine Finger von Smartphones lassen. Abwarten.

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Nokia-Flaggschiff Lumia 1520 soll wegen Microsoft-Übernahme einen Monat später kommen


Die Gerüchteküche tischt ja in Puncto Lumia 1520 sowieso ziemlich reichlich auf, aber jetzt macht sogar Reuters dabei mit und erklärt, warum die offizielle Vorstellung des Geräts, das wir inzwischen so verdammt gut zu kennen glauben (6-Zoll-Display, Snapdragon 800, 32 GB Speicher, 16-Megapixel-Kamera mit 1080p-Video, Gesichtserkennung, etc.) immer noch auf sich warten lässt: laut Informationen der Nachrichtenagentur sollte das Phablet eigentlich diese Woche präsentiert werden, aber der Termin musste wegen Microsofts Übernahme der Nokia-Handysparte auf den 22. Oktober verschoben werden - was nicht zuletzt angesichts der Markennamen-Entflechtung Sinn machen würde, sprich: das neue Flaggschiff-Smartphone könnte vielleicht schon statt "Nokia" schon einfach "Windows Phone" als Familienamen tragen.

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Aus für Nokia-Smartphones, Marke wird nur noch auf Dumbphones prangen


Eine - im Zweifelsfall nicht ganz unwichtige - Konsequenz aus dem überraschenden Verkauf von Nokias Handy-Sparte an Microsoft ist das Aus für Nokia-Smartphones: da der Markenname bei der finnischen Firma bleibt, die seit ihren Anfängen als Papierhersteller ja schon einige Wandlungen erlebt hat, werden zukünftig die Smartphone-Linien "Lumia" und "Asha" als Microsoft-Marken auftreten. Der 5,4-Milliarden-Deal erlaubt Microsoft unterdessen die Nutzung der Marke "Nokia" für Dumbphones bzw. Featurphones während der nächsten zehn Jahre.

[Foto: Shritwod]

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Smartwatch von Samsung pirscht sich an, soll GEAR heißen


Dieser Tage wollen ja sowieso alle eine Smartwatch im Programm, trotzdem oder gerade deshalb ist natürlich alle Welt besonders gespannt, was Smartphone-Primus Samsung fürs Handgelenk plant. Dass die Koreaner an einer Smartwatch arbeiten, hatte Lee Young Hee, Vizepräsident der Mobilabteilung, im Mai bestätigt, wie das Ding aussehen wird, bleibt noch der Fantasie überlassen (oben im Bild: die Vorstellung des Designers Johan Loekito), genau wie die funktionale Gretchenfrage: irgendwie auch Stand-alone oder reiner Smartphone-Fortsatz? Immerhin deutet nun eine Markenanmeldung Samsungs darauf hin, dass die Sache sich der Marktreife nähert: GEAR soll jedenfalls ein kommendes Samsung-Gadget am Armband heißen. Abwarten.

[via slashgear]

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Brasilien: Apple verliert iPhone-Markenrechte an eine Firma, die Android-Phones herstellt


Es kommt nicht ganz unerwartet und ist jetzt endgültig offiziell: Das brasilianische Marken- und Patentamt (INPI) hat dem kleinen Telefonhersteller Gradiente Eletronica die Markenrechte am Namen "iPhone" zugesprochen. Gradiente hatte den Namen bereits im Jahr 2000 registrieren lassen, sieben Jahre früher als Apple. Nach dem verlorenen Rechtsstreit kann Apple sein iPhone zwar immer noch unter diesem Namen verkaufen, aber Gradiente könnte dagegen rechtlich vorgehen und die Exklusivrechte für den größten Markt in Südamerika beantragen. Der BBC zufolge hat Apple gegen das Urteil bereits Berufung eingelegt.

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Originalskizze: Die ersten Android-Maskottchen sahen ziemlich bekifft aus



An die kleine grüne Tonne haben wir uns alle gewöhnt und Google ist damit ein durchaus ikonografischer Character gelungen. Der Google-Mitarbeiter Dan Morrill hat nun einige Originalskizzen des Android-Maskottchen ins Netz gestellt und wir können mit Fug und Recht behaupten, dass es eine gute Entscheidung gewesen ist, diese Figuren nicht zu nehmen. Ein bekiffter Jetsons-Roboter in unterschiedlichen Basisfarben und einem Bizeps so groß wie ein Wespenstich. Zuverlässigkeit und Vertrauen sehen anders aus.

[Via The Verge]

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Brasilien: Das Android-Smartphone namens IPHONE könnte teuer werden für Apple


Markenheini bei Apple muss auch ein grausamer Job sein: alle Konzernmarkennamen überall auf der Welt durchsetzen, ist bestimmt kein Zuckerschlecken. Richtig kompliziert wird es, wenn sich in lokalen Märkten schon länger genutzte Produktnamen plötzlich als der des neuen Lieblingsgadgets der ganzen Welt entpuppen. Im Falle des iPad in China hat das Apple 60 Mio. Dollar, jede Menge Stress und hämische Medienberichte gekostet. In Brasilien könnte der Ärger um den Namen iPhone jetzt ähnlich teuer werden, weil die Firma IGB Electronica den Namen dort bereits seit 2000 angemeldet hatte. Und um richtig sicher zu gehen, hat man sich dies 2008 auch noch einmal hochoffiziell bestätigen lassen. Zur Eröffnung der Pokerpartie bringt IGB Electronica nun ein Android-Smartphone namens IPHONE auf den brasilianischen Markt.

[via theverge]

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Redesign: Samsung plant großen Markenrelaunch, holt sich Branding-Legende Scott Bedbury ins Boot


Bekommt der südkoreanische Elektronikriese Samsung ein neues Gesicht? Der australischen Channel News zufolge wurde der Brand Designer Scott Bedbury ins Boot geholt, um das Design und das Logo der Firma zu relaunchen. Bedbury ist für seine Arbeit für Nike ("Just Do It") und Starbucks bekannt. Auch die Anmutung der Marketingkampagnen soll geändert werden und mehr Lifestyle assoziieren "ähnlich wie bei Nike", wird eine Quelle zitiert. Samsung fokussiert sich seit Jahren aufs Design. Der Wandel vom einfachen Gerätehersteller hin zum Produzent von aufgeladenen Fetischprodukten ist ihnen mit Galaxy S III und Co. in der Zwischenzeit gelungen, nun scheint es an der Zeit zu sein, auch die Marke den globalen Ambitionen anzupassen.

[Via Sammy Hub]

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China: Zahnpasta-Firma verklagt Apple wegen "Snow Leopard"


Die chinesische Firma Jiangsu Xuebao stellt in erster Linie Haushaltswaren wie Zahnpasta und Waschmittel her aber nebenbei auch einige elektronische Geräte, die unter dem Produktnamen "Xuebao" vertrieben werden, was dann übersetzt "Snow Leopard" heißt. Wahrscheinlich durch den 60-Millionen-Vergleich zu den iPad-Namensrechten inspiriert, will Jiangsu Xuebao nun auch Geld von Apple wegen der Verwendung des Begriffs, allerdings nur die bescheidene Summe von umgerechnet 64.000 Euro. nun sind wir vor allem darauf gespannt, wer noch alles auf den Apple-Klagezug in China aufspringt, schließlich hält sich der Konzern allein fürs Betriebssystem einen ganzen Namenszoo.

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