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Beiträge zu Lightning

Native Union Jump: Praktische Kombi aus Ladekabel und Akku (Video)


Eine simple Idee hat die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter im Sturm erobert: Nach nicht viel mehr als 24 Stunden hatte „Jump" der Firma Native Union die benötigten 40.000 Dollar zusammen. Jump vereint Ladekabel und Akku in einem Gerät: An einem Ende sitzt ein USB-Stecker, am anderen wahlweise einer für Micro USB oder ein Lightning Connector, und dazwischen hängt ein kompakter 800mAh-Akku. Dieser lädt sich erst auf, wenn das mit dem Kabel verbundene Gerät vollgetankt ist. Drei kleine Leuchten zeigen währenddessen den Ladestatus an. So eine Akku-Ladekabel-Kombi kommt natürlich mit in die Hosentasche - wie ist es also um ihre Verarbeitung bestellt? Unsere Kollegen haben Jump auf der CES kurz befingert und für robust befunden. Im Rahmen der Kickstarter-Kampagne liegt der Preis noch bei 40 Dollar, zum geplanten Verkaufsstart im Mai steigt er auf 50 Dollar. Video nach Break.


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Regenbogenpeitsche: Multi-USB-Adapter für fast alle Smartphones



Praktisch und schick. Mit diesem USB-Adapter sollten Aufladeprobleme nicht mehr zum Tagesgeschäft gehören. Neben Micro- und Mini-USB, bietet diese Kabelpeitsche in Regenbogenfarbe eine Nokia-Schnittstelle sowie Apples 30 Pin und Lightning-Stecker. Das reduziert den Kabelsalat daheim. Kosten: 15 Dollar. Steht auf unserer Wunschliste weit oben.

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Apples Lightning-AV Adapter hat einen ARM-SoC, nutzt Airplay-Decoding


Die Entwickler bei Panic hatten nicht unbedingt vor, ihren Lightning-AV-Adapter auseinanderzubauen, aber dann wurden sie doch neugierig. Zuerst schlossen sie ihn an diverse iOS-Geräte an und erwarteten 1080p-Mirroring, bekamen als höchstmögliche Auflösung aber 1600 x 900 Pixel präsentiert. Leicht verwundert bemerkten sie auch MPEG-Artefakte, was sie darauf schliessen ließ, dass der Dongle wie ein kleiner AirPlay-artiger Receiver mit Encoder- und Decoder-Funktionalität funktionieren muß. Das führte schliesslich dazu, dass sie ihn auseindernahmen und einen ARM-SoC mit 256 MB RAM entdeckten. Die Entwickler glauben, dass es möglich ist, dass die geringe Anzahl von Pins am Lightning Connector Apple daran gehindert haben könnte, HDMI direkt auszugeben, was schliesslich zu dieser Lösung geführt hat. Wir haben Apple um einen Kommentar dazu gebeten.

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Apple ändert Richtlinien: PopCharger Projekt halbwegs gerettet



Es scheint so als hätte Apple seine Richtlinien für die Lizensierung von Anschlüssen geändert und erlaubt jetzt auch 30-Pin-Anschlüsse neben Lightning-Anschlüssen in einem Gerät. Damit wäre das gerade mit großem Geschrei abgeschossene Kickstarter Projekt PopCharger wieder gerettet. In einem Kurzinterview mit Arstechnica gibt sich der Macher des Projekts gibt sich allerdings noch ein wenig skeptisch. Nun können sie aber eigentlich ganz von vorne anfangen, denn das Geld ist wohl zurückgegeben.

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Apple musste Harley-Davidson Markenrechte für "Lightning" abkaufen


Hätte das wer geahnt? Um die neuen Lightning Connector und vor allem den Markennamen Lightning auf den Markt zu bringen, musste sich Apple mit dem amerikanischen Motorradhersteller Harley-Davidson einigen, der die Rechte für "Lightning" noch bis 2013 besitzt. Nun wurde bekannt, dass am gestrigen Sonntag die Namensrechte überschrieben wurden. Wir gehen davon aus, dass der Deal nicht ganz umsonst über die Whiskytheke gelaufen ist. Wie hoch die Abfindung allerdings ist, wurde nicht bekannt. Für eigene Produkte wie Helme oder elektrische Teile darf Harley-Davidson das Wort vorerst weiterhin benutzen. Apple darf dafür seine neuen Stecker etablieren, ohne befürchten zu müssen, dass Harley in die Parade brettert.

[Via 9to5mac]

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JBL bringt die ersten Docks mit Lightning-Connector in den Handel

Möge der Wahnsinn beginnen! JBL kommt mit dem ersten Schwung Audio-Peripherie um die Ecke, bei der man sich den deutlich zu groß geratenen Adapter von 30 Pin auf Lightning sparen kann. Der große Lautsprecher, der OnBeat Venue LT kommt Anfang Dezember bei uns in den Handel und kostet 229 Euro. Das kleine Dock, OnBeat Micro, kommt bereits Ende November für 99 Euro, lässt sich auch mit Batterien betreiben (4 x AAA) und freut sich auf eur iPhone 5 oder auf den neuen iPod nano. Via USB und AUX lassen sich auch ältere Geräte mit dem kleinen Speaker betreiben. Beim Venue LT kommt Harmans TrueStream-Technik zum Einsatz, die die Bluetooth-Übertragung noch verlässlicher und klanglich hochwertiger machen soll. Schauen wir mal. Die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Belkin bringt das erste Lightning-Zubehör



Erster! Wobei ... so ganz stimmt das natürlich nicht. Belkin klopft sich aber selbst auf die Schulter, die erste Firma zu sein, die offiziell von Apple lizenzierte Lightning-Peripherie auf den Markt zu bringen. Neben einem Ladekabel/Adapter bringt das Unternehmen aber immerhin auch ein Dock für das iPhone 5, genau das also, was Apple mit dem Umstieg auf das aktuelle Smartphone und den neuen Anschluss aus dem Programm gestrichen hat. Interessiert? Mitte November wird ausgeliefert, Vorbestellungen sofort angenommen, zumindest in den USA. Preis: 30 Dollar. Guter Preis? Naja. Denn wie das Bild hinter dem Klick zeigt, liefert Belkin zumindest beim Dock das Lightning-Kabel nicht mit. Da kämen dann nochmals 19 Euro dazu. Autsch.

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Kaum Schlangen beim Verkauf des iPad 4 und iPad Mini

Es scheint so als wäre das neue iPad Mini und ein Lightning Connector nicht gerade der massive Anreiz sich zu beeilen mit dem Kauf eines neuen iPad. Die Schlangen die man überhaupt findet, sind eher minimal im Vergleich und so kommt z.B. in München jeder der eins will wohl auch zu seinem Konsumwunsch. Wir sind gespannt wann Apple mit den ersten Zahlen zu Verkäufen rausrückt, eine leichte Enttäuschung und ein dezenter Fall an der Börse danach würden uns aber nicht wundern. Analysten schätzen die Verkäufe auf 1-1,5 Millionen iPad Mini am Wochenende. In den USA sieht es ähnlich aus mit den Schlangen, da dürften aber z.B. die New Yorker nach Sandy auch wirklich anderes im Sinn haben. Video - Übrigens mit einer iPad Mini Camera geschossen - nach dem Break.

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Apple kündigt 'Special Event' für den 23. Oktober an



Apple hat gerade Einladungen an die Presse verschickt und zwar für den 23. Oktober, an dem unter anderem das iPad mini erwartet wird. Das nur ein paar Wochen nach dem Launch vom iPhone 5, was für Apple eher untypisch ist. Was genau auf uns zukommt, wissen wir nach wie vor nicht wirklich: hat das iPad mini wirklich einen Lightning Connector, obwohl das auch erst im März gelaunchte iPad 3 nur den "alten" Dock Connector hat? Wird Apple in Zukunft zwei Launch-Events im Jahr zu seinen iPads haben? Und wird das "One more thing" dieses Mal das MacBook Pro 13" mit Retina-Display? Fragen über Fragen, die Antworten dann spätestens im Liveblog am 23. Oktober.

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Review: Apple iPhone 5

Über das iPhone 5 ist schon alles gesagt? We couldn't possibly comment. Immerhin haben Smartphone-Affiniados die Vorstellung sekundengenau verfolgt, sich in die Schlange gestellt, das übliche Bashing angezettelt, sich ins Fäustchen gelacht: also all das, was man eben so macht, wenn Apple ein neues Produkt die nächste Revolution ausruft. Ist also wirklich schon alles gesagt über das iPhone 5? Schauen wir mal ...

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