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Beiträge zu Kunst

Video: The Art of Data Visualization


Von in Stein gemeißelten Karten bis zu Google Maps oder von Galileos Sonnenfleckenzeichnungen bis zu flashigen Infografiken: Wie entstehen eigentlich erfolgreiche Datenvisualisierungen? Die US-amerikanische TV-Senderkette PBS, von der wir auch schon Kurzdokus über GIFs und Photoshop gesehen haben, widmet diesem Thema die jüngste Folge ihrer Video-Reihe "Off Book". Los geht's nach dem Break.

[Via laughing squid]

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Biennale-Künstler Zhang Xiangxi baut Miniaturwelten in alte TV-Gehäuse


Die Arbeiten des chinesischen Künstlers Zhang Xiangxi sind so etwas wie eine Würdigung des Röhrenfernsehers: durch den zweiten Screen kam die Welt ins Wohnzimmer, Zhang baut jetzt Innenräume im Puppenstubenformat nach- und in Gehäuse ausgedienter Glotzen ein. Besonders gut gefällt uns dabei das Flugzeuginterieur in der TV-Kiste, das mit anderen TV-Schaukästen Zhangs ab Juni auf der 55. Biennale in Venedig zu sehen sein wird. [Fotos: Saatchi Online]



[via laughingsquid]

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Hamster im Rad macht Mensch auf Laufband Beine (Video)


Das Künstlerduo Xiao Ma und Daniel Jay Bertner aus Chicago haben ein kombiniertes Hamsterrad-Humanlaufband ausklabüstert, bei dem das Nagetier im Rad dem Menschen auf dem Laufband das Tempo diktiert, weil das Laufbandtempo durch die Umdrehungsgeschwindigkeit des Hamsterrads gesteuert wird. Das Projekt könnte noch ein wenig Präsentations-Aufhübschung vertragen, aber das Prinzip haut hin. Video nach dem Break.

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Gamingkunst? Die vielleicht teuersten Screenshots der Welt mit BioShock Infinite-Motiven


Was ist Kunst und was nicht? Eine Frage, die wohl ewig andauern wird, solange der Mensch einen Pinsel in der Hand halten kann. Der Kunsthändler Cook & Decker bringt nun eine besonders interessante Edition auf den Markt. Es handelt sich genau genommen um nichts anderes als Screenshots des neuen Blockbuster-Games BioShock:Infinite. In zwei Formaten kommen die unterschiedlichen Motive. Los geht es bei 185 Euro für die kleinen Bilder. Entscheidet man sich für das große Bild und will einen guten Rahmen gleich mit dazu, sollte man 1.850 Euro auf der hohen Kante haben. Ein Trost für Fans, wenigstens kommt der Wandschmuck mit einer Unterschrift von Ken Levine, dem Erfinder der BioShock-Reihe. Wenigstens das wäre dann etwas, was nicht ohne weiteres reproduzierbar wäre. Kaufwillige finden mehr Infos hinter der Quelle.

[Via Kotaku]

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For(){}: Videospiele auf Gemälden (Video)


Keine Frage, Kunst und Technologie schliessen langsam aber sicher doch noch Freundschaft. Gerne in einem gemeinsamen Retro-Gefühl. Brent Watanabe hat bei einer Installation Bilder mit 8-Bit Videospielen verbunden, die man selber in der Gallery spielen kann. Definitiv etwas für die Kids, während man in die Ecke für andere Abstraktionen bummelt. Das ganze soll auf einem Tryptichon von Hieronymus Bosch basieren. Garten der Lüste. Ähnlichkeiten rein zufällig. Video nach dem Break.

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Schrottkunst: C3PO, Darth Vader und Nike Air-Sneakers aus Elektroschrott


Ziemlich hübsch sind die Skulpturen von Gabriel Dishaw, der aus alten Platinen und sonstigem Elektroschrott C3PO, Darth Vader, Nike Air-Sneakers, Totenköpfe und andere Skulpturen bastelt. Falls ihr das nötige Kleingeld haben solltet: einige davon sind ab 800 Dollar zu haben, Drucke gibt es ab 30 Dollar. Mehr davon: nach dem Quelle-Link.

Foto: Gabriel Dishaw

[via BoingBoing]

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Inkscapes: monströse, interaktive Kunstinstallation mit iPads


Adria Navarro und DI Shin sind die Köpfe hinter Inkscapes, einer interaktiven Kunstinstallation, die mit Hilfe von iPads ein riesiges Display (knapp 37 Meter Breite) im New Yorker InterActive Corps Building bespielen lässt. Bis zu drei Personen können parallel das große Gemälde gestalten. Für Fans von Glitch und generativer Kunst ein Highlight. Seht die Demonstration nach dem Break.

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Bakterienkunst: Fotos aus der Petrischale


Der Künstler Zachary Copfer ist offensichtlich ein Wissenschaftsnerd. Er hat eine neue Technik entwickelt, die er Bacteriographie nennt. Copfers Methode ermöglicht es in einer Petrischale, Fotos quasi wachsen zu lassen. Momentan befindet sich das Projekt in der Crowdfundingphase. Dieser extravagante Spaß ist allerdings nicht billig. 500 Dollar muss ein Pledger investieren, um in den Besitz eines Einstein-Portraits zu kommen. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Fotoserien: Handymasten als invasive Flora in Gestalt von Fichten, Palmen und Kakteen


Der südafrikanische Fotograf Dillon Marsh hat eine nette Serie namens "Invasive Species" mit der merkwürdigen Mobilfunkflora produziert, die sich seit fast 20 Jahren in seiner Heimat ausbreitet: Handymasten, die sich als Fichten, Palmen oder Kakteen tarnen und als Serie betrachtet eine eigene Gattung bilden - diese Gewächse sind halt immer ein wenig zu schlank, zu grade und symmetrisch geraten. Dem gleichen Thema hat übrigens auch Robert Voit die Serie "New Trees" gewidmet, die Exemplare aus den USA, Koreas und Südeuropa umfasst. Beide sehenswert und wohl noch lange nicht langweilig.

[via crackjack]

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Video: Senseless Drawing Bot #2 saut Wände mit Kunst ein


Die japanischen Künstler So Kanno und Takahiro Yamguchi haben ein neues, farbmächtigers Modell ihres Senseless Drawing Bot ausgetüftelt: der Schmierfink-Roboter No 2 fährt vor einer Wand hin und her und sprüht dabei abwechselnd aus einer von zwei Farbdüsen, die an einem Pendel fixiert sind, dessen Bewegungen sich periodisch aufschaukeln, wodurch die Farbwechsel und die Sprühintensität zufallsgesteuert werden - en Detail nicht exakt nachvollziehbar, aber nett anzuschauen, außerdem erinnert es frappierend an die Werbezerstörungsmaschine aus dem Kinderbuch "Serafin gegen Serafin" von Philippe Fix, die wir schon seit 40 Jahren toll finden. Video nach dem Break.

[via technabob]

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