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Beiträge zu KinetischeEnergie

Sanduhr-Lampe erzeugt Strom durch rieselnden Sand (wie auch immer)


Die New Yorker Designerin Danielle Trofe hat neulich auf der NY Design Week ein interessantes Lampenkonzept gezeigt, von dem wir hoffen, dass es bereits funktionstüchtig ist, denn Details zur Funktionsweise hat Frau Trofe nicht verraten. Fest steht unterdessen, dass ihre Hourglass Floor Lamp aus einer rund 1,2 Meter hohen Sanduhr besteht, an deren Enden jeweils eine LED-Beleuchtung integriert ist und der Clou darin bestehen soll, dass der Strom für die LEDs durch den rieselnden Sand erzeugt wird. Schön wär´s!

[via craziestgadgets]

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Schrittmacher: PediPower macht Strom aus Tanzeinlagen


Studenten an der Rice Universität haben einen Schuh entwickelt, der jeden gemachten Schritt in Energie/Strom umwandelt. PediPower nennt sich diese Idee und man darf natürlich nicht davon ausgehen, dass jetzt ein gesamter Haushalt mit Riverdance-Einlagen bespielt werden könnte. Etwa 400 Milliwatt können generiert werden, die an eine Batterie, die an einem Gürtel befestigt ist, zur Speicherung weitergeleitet werden können. Da es sich noch um einen Prototypen handelt, wirkt das Ganze noch ein bisschen klobig und unpraktisch, könnte aber beispielsweise als Notaggregat für Handys oder Ähnliches für die Zukunft durchaus Potential zeigen. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Gizmag]

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Sun & Cloud: Digitalkamera mit Solarzelle und Kurbel erzeugt ihren eigenen Strom


Sun & Cloud heisst diese hübsche kleine Digiknipse von der japanischen Firma superheadz, die ihren Strom selbst erzeugt. Dafür hat sie eine Solarzelle und, falls die nicht aureicht, eine eingebaute Kurbel. Wer zu faul zum Kurbeln ist, kann sie auch über USB aufladen. Die Specs sind jetzt nicht berauschend (3 Megapixel, Normal-, Porträt- oder Makro-Modus, micro SD-Kartenslot, LED Blitz), dafür sehen die Fotos aber recht gut aus und die Sun & Cloud kann auch mit bis zu 30 FPS Video inklusive Ton über das eingebaute Mikro aufnehmen. In Japan ist sie momentan für 16.000 Yen zu haben (ca. 134 Euro).



[via Designboom]

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GravityLight versorgt LEDs per Sandsackgewicht am Dynamo mit Strom


Die britischen Designer Martin Riddiford und Jim Reeves haben ein Beleuchtungssystem für ländliche Gebiete ohne Stromversorgung in Entwicklungsländern ausgetüftelt, das auf den Namen GravityLight hört und LEDs sozusagen mittels Sandsackenergie versorgt: der ungefähr 9 Kilogramm schwere Sack muss vom Nutzer in die Höhe gewuchtet werden, während des langsamen Herabsinkend treibt sein Gewicht dann einen Dynamo an. Laut den Erfindern muss das Gewicht einmal auf Kopfhöhe gehoben werden, um für etwa 30 Minuten Licht zu erhalten. Die ersten 1000 GravityLights werden gerade über die Crowdsourcing-Plattform Indiegogo finanziert, wobei das angepeilte Ziel von 55.000 Dollar heute im Laufe des Tages erreicht werden sollte. Wenn man dem 25 Dollar spendet, bekommt ein Haushalt in Afrika oder Indien ein GravityLight, für 60 Dollar bekommt man obendrein auch noch selbst eines. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Schaukelstuhl iRock lädt iPhone/iPad durch Schaukelenergie


Die Zürcher Firma Micasa Lab hat einen Schaukelstuhl angekündigt, der die erschaukelte Bewegungsenergie erntet und so iPhones/iPads aufladen oder wahlweise auch den integrierten Lautsprecher betreiben kann. Das kinetische Kraftwerk wird aus edlem Holz geschreinert und kommt 2013 zum entsprechend stolzen Preis von 1300 Euro, dafür kriegt man dann noch eine iPad-Halterung und das Versprechen, dass eine Stunde Geschaukel ein iPad 3 etwa zu einem Drittel aufladen kann - womit unendliches Schaukelkino möglich wird. Und vielleicht werden zum Marktstart auch Android-Geräte unterstützt, jedenfalls meinte ein Micasa-Lab-Mitarbeiter gegenüber dem Gizmag, dass dieses Kunststück keine allzu große Mühe bereiten sollte.



[via gizmag

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Sensoren im Körper decken Energiebedarf mit HipHop-Bässen


Die Schlaumeier am Birck Nanotechnology Center der Purdue University haben ein MEMS (Micro Electro Mechanical Systems, hierzulande schlicht Mikrosystem gerufen) ausgetüftelt, das aus den Schwingungen von HipHop-Bässen Energie für Sensoren im Patientenkörper gewinnt. Damit soll das lästige Batterieproblem medizinischer Sensoren gelöst werden, die direkt im Körper ihren Dienst verrichten. Laut den Forschern braucht es nur "ein paar Minuten" solide Beschallung mit Bass Sounds zwischen 200 und 500 Hz, um einen MEMS-Kollegen, der Temperatur oder Druck misst, für eine Stunde mit Saft zu versorgen. Damit werden in der SciFi-Zukunft aus schnöden Wartezimmern dann wohl pumpende Tanzflächen.

[via gizmag]

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Kinetic Wearable MP3-Player soll Strom aus Bewegungen gewinnen


Noch ein denkwürdiger Badeanzug, allerdings sind in diesem Fall die Buttons tatsächlich funktionstüchtig: die silberne Schärpe ist nämlich mitnichten nur eine Design-Extravaganz sondern ein MP3-Player, der Strom von einem kinetischen Motor beziehen soll. Ob das wirklich funktioniert oder nur eine Fantasie des Designers Rafael Rozenkranz ist, können wir leider nicht sagen. Und das wenig aussagekräftige Video nach dem Break macht es nicht besser. Dafür hat Rozenkranz gleich noch eine kinetische MP3-Weste ersonnen, die wir ebenfalls lieber nicht tragen wollen - aus rein ästhetischen Erwägungen ...



[via gizmodiva]

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Das Radio für den Katastrophenfall der Fälle (US-Version)


Für Katastrophen gerüstet zu sein ist dieser Tage definitiv Zeitgeist und egal wie zynisch man das alles findet: das Notfallradio des amerikanischen Roten Kreuzes von Hammacher ist ein Desaster-Gadget, das gleichermaßen gut und beruhigend aussieht. Angeblich reicht eine Minute Kurbeln für mehr als eine Stunde Radiohören bei laufendem Alarmblinklicht. Das Radio empfängt Kurz- und Mittelwelle, LEDs fungieren als Taschenlampe oder Warnblinklicht, dazu gibt´s eine Weckerfunktion, einen Kopfhörerausgang und eine USB-Buchse, über die man etwa ein Handy laden kannn. Für 70 Dollar und exorbitante Versandkosten seid ihr dabei.

[via gizmodiva]

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Prototyp eines stromerzeugenden Schuhs vorgestellt, Realisierung soll Kinderspiel werden


Ville Kaajakari, Professor an der Louisiana Tech University, hat den Protoyp eines Schuhs vorgestellt, der die kinetische Energie, die beim Laufen entsteht, in nutzbaren Strom verwandelt. Kaajakaris Schuhkraftwerk kann während eines Spaziergangs angeblich konstante 3 Volt erzeugen und soll so beispielsweise ein GPS-Modul mit Energie versorgen können. Die Stromquelle soll einen traumhaften Wirkungsgrad von 70 Prozent erreichen, außerdem meint Kaajakari, dass die Herstellung relativ billig und einfach sei. Als nächstes will Kaajakari jetzt an einer Lösung basteln, mit der die erlaufene Energie zum Aufladen von Handy und Co genutzt werden kann. Wie der Schuh in der Praxis LEDs zum Leuchten bringt, kann man in einem Video bewundern, das Innenleben des Schuhs seht ihr auf dem Schaubild nach dem Break.

[via pressetext]

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YoGen von Easy Energy liefert immer und überall Strom für Handy, iPod & Co



Die Idee, Handys, MP3-Player und andere mobile Geräte mittels eines einfachen Aufzieh-Gadgets immer und überall mit Strom versorgen zu können, ist nicht mehr die jüngste, aber Easy Energy verspricht jetzt mit YoGen die Auslieferung des ersten praxistauglichen Produkts: Angeblich muss man nur ein paar Mal an der Strippe ziehen, um ein dringendes Telefonat absolvieren zu können, wie das dann in der Praxis aussieht, wird sich erst nach der CES im Januar herausstellen, wenn YoGen ausgeliefert wird. Vorbestellungen werden angenommen, YoGen soll dann 40 Dollar kosten. Video nach dem Break.

[via photographyblog]

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