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Beiträge zu Kindle

Amazons Origami-Cover für die neuen Kindle Fire HDX und Fire HD


Neue Tablets brauchen neue Cover: Amazon hat zusammen mit den neuen Kindle Fire HDX und dem neuen Fire HD auch die passenden Cover vorgestellt. Sie lassen sich mit ihren speziell positionierten Magneten so origamimässig "falten", daß man das Tablet bequem im Landscape- oder Porträtmodus aufstellen kann. Für die 8,9-Zoll Version des Kindle Fire HDX (mit der Rückkamera) gibt es außerdem noch ein Feature, das beim Öffnen des Covers direkt die Foto App startet. Die Origami Cover sind in den USA ab heute vorbestellbar und kosten in der Plastikvariante für Kindle Fire HDX 50 bzw 55 Dollar, in Leder 65 bzw 70 Dollar, die für den Kindle Fire HD 45 bzw 60 Dollar.

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Hands-On: Kindle Fire HD in neuem Gehäuse für 139 Dollar


Klar wollte Jeff Bezos heute vor allem die neuen Kindle Fire HDX vorstellen, aber auch der Kindle Fire HD hat ein paar Verbesserungen bekommen. Die betreffen vor allem das Gehäuse das jetzt so aussieht wie das des neuen HDX in der 7-Zoll-Version. Die Innereien sind dagegen weitgehend gleich geblieben: 1,5 GHz Dualcore-Prozessor mit dem gleichen 1280 x 800 Pixel-Display wie zuvor. Der Preis ist mit gut 60 Dollar weniger als zuvor aber deutlich gesunken, mal sehen wie teuer der Kindle Fire HD bei uns dann sein wird. Ansonsten kommt er natürlich ebenfalls mit Fire OS 3.0 "Mojito" wie die großen neuen Geschwister, das Support-Feature "Mayday", das 24-Stunden Support mit menschlichem Gegenüber verspricht, fehlt aber, denn das benötigt ein Mikrofon. Auch für den Kindle Fire HD gilt: noch wissen wir nicht, wann er auch hierzulande erhältlich sein wird, bzw wie der Preis lauten wird.

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Hands-On: Amazons Kindle Fire HDX-7 und 8.9


"Heute zeigen wir das dritte Standbein unserer Hardware-Strategie" beginnt Jeff Bezos die Präsentation in einem Konferenzraum von Amazon, eine wesentlich bescheidenere Umgebung als letztes Jahr der Flugzeughangar in Santa Monica. Und das sind wohl die neuen Kindle HDX, die es in 7-Zoll und 8,9-Zoll gibt. Die Tablets haben eine viel höhere Auflösung als die Vorgänger: bei 323 ppi (1920 x 1200 Pixel) und 339 ppi (2560 x 1600) sind sie bei künstlichem Licht ziemlich brilliant. Für den Einsatz draussen gibt es ein neues Feature, das den Kontrast verschiebt, um die Lesbarkeit zu verbessern; das funktioniert gut, macht aber dem klassischen Kindle in Sachen Lesbarkeit nach wie vor keine Konkurrenz. Das Gehäuse entspricht den diversen Leaks, die wir in den letzten Wochen zu sehen bekommen haben: die Lautsprecher sind jetzt nach oben gewandert, die Lautstärkewippe auf die linke Seite. Das 8,9-Zoll Modell ist mit 374 Gramm jetzt deutlich leichter und kommt mit lediglich einem Anschluß: micro-USB. Beide sind mit 2 GB RAM und 2,2 GHz Quadcore Snapdragon 800 Prozessor jetzt deutlich schneller unterwegs als die Vorgänger, die Adreno 330-Grafik sorgt außerdem für eine flotte Reaktion beim Gaming. In den USA sind beide jetzt vorbestellbar: der 7-Zoller, der ab 18. Oktober ausgeliefert wird, kostet 229 Dollar, der 8,9-Zoller (ab 7. November) ist für 379 Dollar zu haben, für 100 Dollar mehr mit 4G LTE von Verizon oder AT&T. Wann beide bei uns erhältlich sein werden ist noch unklar. Das komplette Hands-On findet ihr hier.

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Aufgetaucht: Neues Bild eines neuen Kindle Fire


Langsam wird es Zeit, dass Amazon mit den Details der neuen Kindle-Fire-Generation rausrückt. Unser Lieblings-Leaker @evleaks kommt nach den kürzlich veröffentlichten echten Bildern jetzt mit diesem Presse-Shot um die Ecke. Was fehlt, ist die Kamera auf der Frontseite. Das könnte darauf hindeuten, dass wir hier nicht den Fire HD, sondern das Tablet mit niedriger aufgelöstem Display vor uns haben.

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Leak: Amazons neuer Kindle HD aufgetaucht



Laut BGR ist das was ihr hier seht die neue Version von Amazons Kindle Fire HD, der demnach ein etwas massiveres Design hätte, bei dem das Gehäuse deutlich wuchtiger ist und Lautstärkergeler und Einschaltknopf auf die Rückseite gewandert sind. BGR hat nur Fotos von der 7-Zoll Version, die Benchmarks der 8.9er-Variante waren letzten Monat aufgetaucht: Snapdragon 800 SoC, Adreno 330 GPU und ein verbessertes Display mit2560 x 1600 Pixeln. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Launch-Datum. Mehr Fotos nach dem Quelle-Link.

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Lego-Roboter befreit Kindle-Bücher vom Kopierschutz (Video)



Professor Peter Purgathofer (PPP) von der TU Wien hat einen Lego-Roboter konstruiert, der E-Books auf Amazons Kindle-Reader vom lästigen DRM befreit - mit Hilfe eines Laptops und Dienstleistungen aus der Wolke. Konkret drückt der Roboter immer abwechselnd zwei Tasten, einmal zum Umblättern auf dem Kindle und dann die Leertaste auf dem Laptop, wodurch ein Foto des Kindle-Screens geschossen wird. Die Fotos werden dann von einem Online-Texterkennungsprogramm zu Text verarbeitet, wodurch am Ende ein schlichtes Textdokument steht, das beliebig bearbeitet werden kann. Die Installation ist selbstredend nicht als praktisches Hausmittel gegen DRM-Unbill gedacht, sondern soll die Absurdität der Kopierschutzpraxis verdeutlichen. Video nach dem Break.

[via boingboing]

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Neues vom Amazon Kindle Smartphone: Umsonst soll es sein



Ihr erinnert euch an das längste Smartphone Gerücht der Geschichte? Das Amazon Kindle Smartphone? Jessica Lessing (früher beim Wall Street Journal) sorgt jetzt für Aufregung mit einem Artikel in dem sie aus sicheren Quellen wissen will, dass das "kommende" Amazon Smartphone vor allem eins sein soll: Umsonst. Und das mit wie ohne Vertrag. Wie genau Amazon das bewerkstelligen will (Prime-Mitgliedschaft auf Lebenszeit? Werbung? Weissderhimmelwas?) ist noch nicht ganz klar. Aber sie seien schon in Gesprächen mit Netzbetreibern gewesen, würden es aber vermutlich selbst verkaufen. Die Frage ist allerdings weniger, ist es umsonst, sondern taugt es was. Und was ist das Amazon Smartphone überhaupt, wenn nicht das unausrottbarste Gerücht der Smartphone-Geschichte?

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Das neue Kindle Paperwhite im Hands-on (Video)



Das neue Kindle Paperwhite machte sein Debüt auf der IFA. Vom Design her hat Amazon nichts geändert, aber die neue Version ist fühlbar leichter und alle anderen Verbesserungen lohnen sich durch und durch. Der Kontrast ist aufgedreht, Touch etwas besser, die Software hat die meisten Verbesserungen bekommen und vor allem GoodReads - das noch nicht implementiert war - verspricht einiges. PageFlip, X-Ray, Wikipedia.. trotz aller Konkurrenz von der Tablet-Reader Generation lohnt sich ein E-Reader und wir sind froh, dass Amazon die Sparte weiterentwickelt. Video nach dem Break.

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Neues Kindle Paperwhite am 9. Oktober



In einem kroatischen Forum war ein Bild von einem Amazon Server aufgetaucht, das ein neues Kindle Paperwhite zeigt, und kurz darauf hat Amazon den Leak bestätigt. Die neuen Features: neue Display Technologie, bessere Beleuchtung, Prozessor mit 25% mehr Geschwindigkeit, bessere Touch-Technologie, mehr Look-Up Features incl. X-Ray und Wikipedia, eigene Vokabeln, Goodreads-Integration und ein Feature um das Lesen von Kindern zu motivieren, das sich FreeTime nennt. Der Preis soll gleich bleiben. In Deutschland kommt er auch gleich und kostet 129 Euro ohne, 189 Euro mit 3G. Vorbestellen geht jetzt schon, Erscheinungsdatum ist der 9. Oktober. Der einfache Kindle ist als Promo reduziert worden auf 49 Euro.

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Amazon äußert sich zu Kontensperrungen


Caschy hatte davon berichtet, dass sich Amazon im verspäteten Frühjahrsputz von Kunden trennt, die zu oft Waren retournieren: "aufgrund der Überschreitung der haushaltsüblichen Anzahl an Retouren in Ihrem Kundenkonto zukünftig leider keine weiteren Bestellungen entgegennehmen können und Ihr Amazon-Konto mit sofortiger Wirkung schließen" hieß es in den entsprechenden Emails etwa. Dabei zeigt sich der Onlinehändler kompromisslos, denn Kunden, die gegen den Rauswurf aus dem virtuellen Laden protestierten wurde nahegelegt, kein neues Konto zu eröffnen. Das ist für Kindle-Kunden natürlich äußerst heikel, die können ihre getätigten Käufe wohl nach wie vor herunterladen, aber keine neuen Einkäufe mehr machen. Über die genauen Kriterien schweigt sich Amazon aus und hat jetzt folgende Stellungnahme veröffentlicht:

"Amazon.de ist eine Website für Verbraucher, also Personen, die haushaltsübliche Mengen bestellen. Dies kommunizieren wir in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie auf unseren Hilfeseiten. Maßnahmen wie eine Kontoschließung nehmen wir nur in Ausnahmefällen nach eingehender umfassender Prüfung vor, wenn eindeutig feststeht, dass bei dem betroffenen Konto kein Einkaufs- und Retourenverhalten eines Verbrauchers vorliegt."

[via Caschys Blog]

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