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Beiträge zu Karte

Historische Karten überlagern Google Maps

So was lässt die Herzen von Mapfreaks höher schlagen: Die David Rumsey Kartensammlung überlagert Google Maps und Google Earth mit über 120 ihrer insgesamt 150.000 historischen Karten. Mit Schiebereglern kann man die Transparenz der Layer einstellen, und ein "more"-Link im kurzen Begleittext über der Karte führt zur ausführlichen Beschreibung auf der Webseite der David Rumsey Map Collection. Los geht's enweder hier auf Google Maps mit einer Übersicht über die Karten (entstanden zwischen 1680 und 1930) oder hier ausgehend von einer Liste.

[Via Kottke]

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Stamen Here: Experimentelle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London, New York


Mapfreaks aufgepasst: Stamen, ein Design Studio aus San Francisco, hat mit Daten von Nokias Kartendienst HERE tolle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London und New York gebastelt. Sie laufen im Browser - unter der Bedingung, dass dieser WebGL unterstützt - und weil sich die URL dynamisch mit der Ansicht verändert, kann man unterschiedliche Orte und Zooms ganz einfach verlinken und einbetten. Wie ihr unten in der Galerie sehen könnt, gibt es sechs Darstellungsoptionen: Nadelstreifen, Foto, Netz 1 und 2, Wasserfarbe und Höhe. Ausprobieren könnt ihr "Stamen Here" hier.

[Via Nerdcore]

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Innenraum-Navigation: Apple kauft Start-Up WiFiSlam


Vielleicht sehen wir ja Indoor Mapping bald auch für iOS Maps: Apple hat WifiSLAM gekauft, ein Start-Up, das eine Software zur Lokalisierung von Personen im Gebäudeinneren über WLAN-Signale anbietet. Wie The Wall Street Journal berichtet, bezahlte Apple für das kleine Unternehmen aus dem Silicon Valley 20 Millionen US-Dollar. Ein Apple-Sprecher bestätigte den Deal, ohne weitere Angaben zum Preis machen oder Gründe für den Kauf zu nennen.

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Erste detaillierte Nordkorea-Karte basiert auf gesammelten Nutzerangaben in Google Map Maker


Google Maps hat die erste halbwegs detaillierte Karte von Nordkorea überhaupt freigeschaltet, was bislang ungekannte Orientierungs- und Informationsmöglichkeiten im bzw. über das isolierte Land bieten dürfte. Die Angaben auf der Karte stammen aus den gesammelten und kombinierten Angaben von Nordkorea-Besuchern auf Google Map Maker, denn offiziell ist in der Steinzeitdiktatur Kartografie natürlich ein einziges Militärgeheimnis - eigentlich müsste Nordkorea Google jetzt den Krieg erklären.

[via thenextweb]

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Weltkarte: Wie schwierig ist es, ein Land vom Internet abzuschneiden?



Das Sicherheits- und Intelligence-Unternehmen Renesys hat sich angesichts der Internet-Blackouts in Syrien und Ägypten gefragt, wie wahrscheinlich ein solcher in einzelnen Ländern ist. Unter dem Titel "Könnte es auch in deinem Land passieren?" stellt Renesys in der oben abgebildete Weltkarte das jeweilige Risiko einer Internetunterbrechung dar. Entscheidend für die Einstufung ist die Dezentralisierung des Internets. So wird für Länder, die den grenzüberschreitenden Datenverkehr nur über einen oder zwei Telekommunikationsdienste abwickeln, ein "hohes Risiko" angenommen. Sind es weniger als zehn Dienste, geht Renesys von einem "bedeutenden Risiko" aus. Mit zwischen zehn und vierzig international angeschlossenen Internetprovidern sei das Risiko indes nur noch "gering": Es würde wohl Tage oder Wochen dauern, ein Blackout herzustellen, und dieser wäre dann nur schwer aufrecht zu erhalten. Als "resistent" gelten der Untersuchung zufolge Staaten mit mehr als vierzig Providern. Dazu gehören vor allem Länder auf der Nordhalbkugel, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr Details findet ihr hinter dem Quelle-Link. Foto: renesys

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Google Maps: Wie der Internet-Gigant seine Karten bastelt



Wer schon immer wissen wollte was sich abspielt, bevor eine Google Maps-Karte online geht, dem sei ein Artikel in der US-amerikanischen Zeitschrift The Atlantic ans Herz gelegt. Wie The Atlantic schreibt, gibt es eine Analogie zu einem anderen umfangreichen Google-Projekt: Google Übersetzer. Auch wenn es genau umgekehrt wirkt - in beiden steckt überwiegend menschliche Intelligenz und nicht die von Maschinen. Denn mit dem Zusammenstellen von Satellitenbildern ist es nicht getan: Google-Angestellte sammeln und überprüfen vor Ort Daten in einem Prozess, den sie "GT" nennen. Was genau hinter der Abkürzung für "Ground Truth" steckt, könnt ihr hinter dem Quelle-Link lesen.

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Build Up Japan: Kinder basteln Lego-Vision aus 1,8 Mio. Steinen


Es ist vielleicht eines der größten Lego-Projekte aller Zeiten. Zum 50. Jubiläums des Spielzeugbausteins in Japan wurden 5.000 Kinder befragt, die Zukunftsvision ihres Landes in einer überdimensionalen 3D-Landkarte darzustellen. Dafür wurden 1,8 Mio. Steine verbaut. Ausgestellt ist dieses Japan der Zukunft beim International Forum in Tokyo. Ziemlich unglaublich und an Detailreichtum kaum zu überbieten.

Bildergalerie: Build Up Japan



[Via Inhabitat]

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Neue hochauflösende Luft- und Satellitenbilder für Google Maps und Earth



Google verbessert die Luft- und Satellitenbilder für Google Maps und Earth: Auf dem hauseigenen Lat Long Blog sind 25 Städte und 72 Regionen aufgelistet, für welche neue hochauflösende Fotos zu Verfügung stehen, so zum Beispiel für den oben abgebildeteten Olympiapark in London. Mit dabei ist auch Spanien mit acht Städten, Österreich mit Wiener Neustadt und die Schweiz mit Bern, Genf und Nyon. Ausserdem gibt es für 28 Städte, von denen sich 21 in den USA befinden, frische 45 Grad-Ansichten - unter anderem auch für München, wie ihr am Beispiel der Frauenkirche nach dem Break sehen könnt.

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Mit Google Street View auf Achse in fünf kalifornischen Nationalparks



Google Street View breitet sich immer mehr aus, selbst da, wo der Asphalt der Wildnis weichen muss. Im Regenwald oder in den Schweizer Alpen ebenso wie in zahlreichen Nationalparks. Fünf solche US-Schutzgebiete, alle in Kalifornien, hat Google jetzt mit neuen 360 Grad-Aufnahmen dokumentiert. Im Redwood-Nationalpark könnt ihr mit dem Cursor den Blick in die Kronen gigantischer Küstenmammutbäume lenken. Noch urtümlichere Exemplare lassen sich in den Sequoia & Kings Canyon-Nationalparks ansteuern. Aber auch in Yosemite und Joshua Tree haben die Street View-Autos gute Arbeit geleistet. Da würde man überall gerne hinreisen, wohin also nun zuerst? Unentschiedene klicken am am besten auf den Quelle-Link, wo Googles Latlong Blog direkten Zugang zu mehreren Highlights gleichzeitig bietet.

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Map Share ist ab Juli auf allen TomTom-Navis gratis verfügbar (Video)



In Zukunft erhalten alle 60 Millionen Navigationsgeräte von TomTom täglich Kartenaktualisierungen des Community-Dienstes Map Share. Bisher war dieser auf Smartphone-Apps und ausgewählte Geräte beschränkt. Map Share ermöglicht es, Karten individuell auf einem aktuellen Stand zu halten und Daten wie neue Geschwindigkeitsbegrenzungen oder gesperrte Straßen mit der Map Share-Community zu teilen. Dabei kann man die Infos auf ihre Verlässlichkeit hin filtern, indem man festlegt, ob man nur von TomTom geprüfte Aktualisierungen annimmt oder auch solche, die von "vielen" oder "einigen" Nutzern gemeldet wurden. Wie MapShare funktioniert, zeigt das Video (mit deutschen Untertiteln) nach dem Break. Das Update steht ab dem 1. Juli über MyTomTom zum kostenlosen Download bereit.

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