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Beiträge zu Karte

Kaspersky zeigt Cyber-Bedrohungen in Echtzeit-Karte


Cyberbedrohungen rund um den Globus, in Echtzeit und vor zappendusterem Hintergrund: Der russische Antiviren-Hersteller Kaspersky hat eine interaktive Karte gebastelt, auf der ihr rumzoomen und die aktuelle Lage in verschiedenen Ländern unter die Lupe nehmen könnt. „Beispielsweise wie viele schädliche Links zur Mittagszeit in den USA angeklickt werden oder ob aktuell Nutzer in Österreich oder der Schweiz gefährlicher surfen", erklärt Kapersky in dieser deutschsprachigen Pressemitteilung. Direkt zur Weltkarte mit dem fröhlich sich reimenden Namen "Cyberthreat Real Time Map" geht es hier.

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Maps Gallery: Google startet interaktiven digitalen Atlas


In der neuen Maps Gallery versammelt Google Maps unterschiedlichste Karten: beispielsweise historische Stadtpläne, Klimatrends oder eine Karte zu Schiffwracks. An dem Projekt beteiligen sich Organisationen wie die National Geographic Society, die Weltbank oder der Geological Survey der USA, und mit der Zeit sollen es immer mehr werden. Weitere Details zum Projekt findet ihr im Lat Long Blog, zur Galerie gelangt ihr hier. Dort findet ihr auch oben rechts einen Link, falls ihr Karten der eigenen Organistation hinzufügen wollt. Er führt über eine Infoseite zu einem Bewerbungsformular.

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Dicker Versionssprung: Google Maps macht die Karte zur Nutzeroberfläche


Seit mehr als ein Jahr tüftelt Google an einer grundlegend neuen Maps-Version, jetzt ist sie da und löst beim ersten Öffnen eine kleine Panik aus: Nicht mehr wiederzukennen, der vertraute Dienst. Dabei wird prinzipiell die Karte selbst zur Nutzer/Interaktionsfläche, die Seitenleiste fällt flach, die Informationen zum Ort werden an bzw. neben diesem angezeigt. Fühlt sich auf die ersten Klicks gar nicht schlecht an, insbesondere gefällt die Möglichkeit einfach auf einen Ort zu Klicken und prompt Info und/oder eine Streetview-Vorschau zu sehen. Wie sich die Neuerungen bewähren: Abwarten. Video nach dem Break.

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Apple kauft Ortsdatenbank-Spezialisten Locationary und Kartendienst HopStop


Apples Kartendienst Maps, für dessen Startschwierigkeiten sich CEO Tim Cook persönlich entschuldigte, erhält gleich von mehreren Seiten Unterstützung. Wie AllthingsD meldet, hat Apple den kanadischen Ortsdatenbank-Spezialisten Locationary gekauft, und laut Bloomberg gehört Apple seit neuestem auch der Kartenservice HopStop. Auch wenn Apples Firmensprecher gegenüber AllThingsD um den heißen Brei herumreden - "Apple kauft ab und zu kleinere Technologieunternehmen, und wir diskutieren unsere Absichten und Pläne generell nicht" - können die Deals damit als so gut wie bestätigt gelten.

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Geo-Twitter: Wer postet wo auf der Welt mit welchem OS?



Eine äußerst interessante Seite, die von GNIP und Mapbox erstellt wurde. Auf Basis von über 280 Mio. Tweets und einem Google Maps-Mash-Up lassen sich Städte auf ihre Tweets untersuchen, die von dort gesendet wurde und vor allem mit welchem mobilen OS. Findet man in Städten wie London oder New York eine ziemlich klare iPhone-Dominanz, ist es erwartungsgemäß in Seoul eher Android-dominiert. Städte wie Philadelphia zeigen auf, dass in reicheren Gegenden eher iOS als Android genutzt wird, wie umgekehrt. Zeit für soziale Analysen, die Interpretation liegt ja wie immer im Auge des Betrachters. Woher kommt es beispielsweise, dass in den Niederlanden, viel mehr, also viel, viel mehr getwittert wird als in Deutschland? Muss wohl am Neuland liegen. Eine wunderbare interaktive Infografik, die ihr hinter der Quelle findet.


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Remora iPhone-Case: Wenn schon losen, dann richtig


Neulich fragte ich eine Freundin, was ihr lieber wäre, einen Tag ohne Hose durch die Gegend zu laufen oder das Smartphone zu verlieren. Die Antwort kam prompt, lieber ohne Hose. Was könnte noch schlimmer sein als sein Smartphone zu verlieren? Genau, das Smartphone und die Kreditkarte auf einmal verlieren. Damit das in Zukunft noch einfacher klappt, gibt es von Remora dieses iPhone-Case. Damit lässt sich sehr hosentaschenfreundlich flach die Kreditkarte, aber auch die Bankkarte oder der Perso hinter das Smartphone klemmen. Man lebt ja nur einmal und ganz ohne Drama. Bitch please ...

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Grand Theft Auto V: So könnte die Spielfeldkarte aussehen (Abwarten)


Womit vertreiben sich die Jungs in den GTAForums die Zeit bis zum 17. September, wenn endlich Grand Theft Auto V auf ihre Bildschirme kommen wird? Natürlich mit Spekulationen über die schöne neue Spielwelt, die sie da erwartet. Und nachdem Rockstar GTA V schon seit geraumer Zeit vorankündigt und dabei immer wieder Details zum neu definierten Los Santos aka Los Angeles rauslässt, haben die Fans diese Puzzleteile nun schon mal zu einer Karte des nächsten GTA-Universums zusammengesetzt und die Lücken mit der Fantasie altgedienter Gamer gefüllt. Wie richtig sie damit liegen: Abwarten.

[via geekosystem]

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Google Faces: Bot scannt Erde auf Fakegesichter


Das deutsche Designstudio Omformative war auf der Suche nach Gesichtern, allerdings nicht nach potentiellen Models, sondern nach Gesichtern auf der Erde. Mit Hilfe von Gesichtserkennungsalgorithmen scannen sie Google Maps nach gesichtsähnlichen Mustern ab. Google Faces nennt sich das Projekt und will dem Phänomen der Pareidolia auf den Grund gehen. Jeder kennt es, wenn plötzlich eine Wolke wie George Bush aussieht oder ein angebranntes Toast das Konterfei von Jesus Christus hat. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

[via The Verge]

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Historische Karten überlagern Google Maps

So was lässt die Herzen von Mapfreaks höher schlagen: Die David Rumsey Kartensammlung überlagert Google Maps und Google Earth mit über 120 ihrer insgesamt 150.000 historischen Karten. Mit Schiebereglern kann man die Transparenz der Layer einstellen, und ein "more"-Link im kurzen Begleittext über der Karte führt zur ausführlichen Beschreibung auf der Webseite der David Rumsey Map Collection. Los geht's enweder hier auf Google Maps mit einer Übersicht über die Karten (entstanden zwischen 1680 und 1930) oder hier ausgehend von einer Liste.

[Via Kottke]

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Stamen Here: Experimentelle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London, New York


Mapfreaks aufgepasst: Stamen, ein Design Studio aus San Francisco, hat mit Daten von Nokias Kartendienst HERE tolle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London und New York gebastelt. Sie laufen im Browser - unter der Bedingung, dass dieser WebGL unterstützt - und weil sich die URL dynamisch mit der Ansicht verändert, kann man unterschiedliche Orte und Zooms ganz einfach verlinken und einbetten. Wie ihr unten in der Galerie sehen könnt, gibt es sechs Darstellungsoptionen: Nadelstreifen, Foto, Netz 1 und 2, Wasserfarbe und Höhe. Ausprobieren könnt ihr "Stamen Here" hier.

[Via Nerdcore]

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