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Beiträge zu Jawboneup

Jawbone Up: Android-App wird mehrsprachig, unterstützt andere Anwendungen


Bereits seit Anfang Mai lassen sich die Informationen, die man mit dem Fitnessarmband Jawbone Up sammelt unter iOS auch in anderen Apps verwenden. Jetzt können auch Android-Nutzer davon profitieren. Dreizehn Programme können auf die Daten von Up zugreifen. Die neue Version für Android - 1.4 - unterstützt zudem elf Sprachen, darunter auch deutsch.

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Codoon SmartBand: China klont Jawbone Up, will fit bleiben


Oha, das wird Jawbone überhaupt nicht gefallen. Codoon, ein chinesisches Unternehmen, das sich auf Fitness-Produkte spezialisiert hat, bringt mit dem SmartBand jetzt ein Accessoire auf den Markt, das dem Jawbone Up ausgesprochen ähnlich sieht. Und auch vergleichbare Funktionalität bietet. Das SmartBand trackt eure Schritte, analysiert euren Schlaf und lässt sich zur Synchronisation an den Kopfhörerausgang von iOS- und Android-Geräten anschließen. Die Daten werden bei Baidu in der Wolke gespeichert und sind so auch von anderen Geräten aus erreichbar. Im Juni soll es in China erhältlich sein. Das dürfte ungefähr auch der Zeitpunkt sein, zu dem die Abmahnung von Jawbone zugestellt wird.

Jawbone Up ist seit kurzem in Deutschland erhältlich und auch mit anderen Fitness-Apps kompatibel.

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Jawbone öffnet Fitnessarmband Up für andere Apps

Up von Jawbone ist seit einigen Tagen flächendeckend auch in Deutschland verfügbar. Up? Das Up ist eine Art Fitness-Armband, das eure Schritte zählt, die Schlafphasen überwacht und über die App für iOS und Android diese Daten visualisiert, auf Wunsch mit euren eigenen Angaben zu Speisen und Getränken vermischt und so Anhaltspunkte gibt, wie gesund ihr lebt. Das Problem von Up war bislang das gleiche, mit dem man auch beispielsweise beim Fuelband von Nike konfrontiert war: Die Daten sind proprietär und können von anderen Apps nicht verwendet werden. Jawbone ändert das jetzt. Mit den Entwicklern zehn weiterer Programme hat man ein Abkommen geschlossen, eure Daten können jetzt zusammenfließen. Bislang können davon nur iOS-Nutzer profitieren, das Update 2.5 ist jetzt verfügbar. Die API steht auch anderen App-Entwicklern zur Verfügung, wir sind gespannt, was das für Kreise ziehen wird.

Wir tragen Jawbones Up seit einigen Wochen: Unser Testbericht folgt demnächst.

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Fitnessarmband "Jawbone Up" kommt nach Europa, neu auch für Android


Gesundheitskontrollfreaks, aufgepasst: das Fitnessarmband "Up" der Firma Jawbone ist ab heute auch in Deutschland erhältlich. Im Zusammspiel mit einem Smartphone könnt ihr mit dem schlichten Gummiband eure Bewegungs- und Schlafaktivitäten verfolgen, euch in der richtigen Schlafphase sanft wecken lassen, euer Essverhalten beobachten und so weiter - kurz "Einsichten in Euch selbst gewinnen", wie man das bei Jawbone nennt. 130 Euro kostet der Spaß, der neu nicht mehr nur mit iOS, sondern auch mit Android funktioniert. Video zum Design nach dem Break.

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Jawbones Fitnessarmband Up führt Buch über Mahlzeiten, Sportpensum und Schlafphasen


Im Sommer hatte es Jawbone angekündigt, allerdings ohne sich in Details zu verlieren, jetzt ist das Fitnessarmband Up tatsächlich am Start: in den USA soll das Teil am Wochenende für 100 Dollar zu haben sein, im Rest der Welt dann bis Jahresende. Das Up ist vorerst nur mit einer iOS-App nutzbar, dafür hat es eine Reihe netter Tricks auf Lager: neben den üblichen Fittnesswerten (Puls, Bewegung, Ruhepausen) kann das Teil Schlafphasen erkennen und so als entsprechend sanfter Wecker funktionieren, die Up-App verspricht zudem Mahlzeiten per Foto zu erkennen und so ohne großes Gehassel auch die Ernäherungsgewohnheiten des Nutzers zu protokollieren - wir sind gespannt, ob und wie das tatsächlich funktioniert.

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