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Beiträge zu Jawbone

Jawbone Up24: Fitness-Armband mit Bluetooth-Sync ab sofort in Deutschland verfügbar (Hands-On)


Ziemlich genau ein Jahr nach dem Fitness-Armband Up bringt Jawbone den Nachfolger, das Up24, bei uns in den Handel. 149 Euro werden für das Optimierungs-Tool fällig, das ab heute bei Jawbone direkt, in den Apple Stores, bei Gravis, Saturn und den Media Märkten erhältlich ist.

Der entscheidene Unterschied zum Vorgänger, der weiterhin für 129 am Markt bleibt, ist die neue Bluetooth-Funktion. Um die mit dem Armband gesammelten Daten auf die App zu übertragen, ist kein Einstöpseln mehr notwendig, der Austausch erfolgt automatisch. Darunter "leidet" die Akkulaufzeit, die von zehn auf rund sieben Tage schrumpft. Ein Kompromiss, den man gerne eingeht, sind doch die persönlichen Informationen mit der neuen Generation des Trackers ohne großen Aufwand abrufbar. Außerdem ist die App (iOS und Android) jetzt in der Lage, gezielte Benachrichtigungen abzusetzen und so die Interaktion mit dem User noch zielgerichteter zu gestalten: Übersichten zu den bereits erreichten Schritten, Erinnerungen, dass es bald Zeit ist, schlafen zu gehen, etc. Wer vom Up24 lieber in Ruhe gelassen werden will, muss gar nichts tun, die Benachrichtigungen sind - löblich! - von Haus aus deaktiviert.

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Galaxy Band: Neues Fitness-Gadget von Samsung?


Weniger Smartphone, mehr Accessoire: Das Galaxy S4 ist dank integriertem Thermometer und Barometer schon jetzt dafür prädestiniert, wichtige Informationen für das persönliche Wohlbefinden zu sammeln, die in der App S-Health dann inklusive Schrittzähler aggregiert werden. Das Problem bei der Sache: Für die verlässliche Datensammlung muss man das Telefon immer bei sich haben. Nike, Jawbone und Fitbit befreien gesundheitsbewusste User von der Smartphone-Pflicht. Und auch Samsung arbeitet offenbar ein einem smarten Armband.

Galaxy Band soll der Selbstoptimierer heißen und könnte bereits auf dem MWC in Barcelona Anfang März vorgestellt werden. Das Band sammelt alle relevanten Informationen, die dann auf dem Smartphone ansprechend dargestellt und ausgewertet werden. Das Galaxy Band soll auch über eine Sprachsteuerung verfügen.

Dass Samsung diesen Bereich ausbauen bzw. angehen will, ist keine Überraschung, die Auslagerung in ein Armband bzw. die Integration in eine Smart Watch nur logisch. Sollte sich das Galaxy Band als real herausstellen, sind wir gespannt auf etwaige Alleinstellungsmerkmale bzw. auf die Kompatibilität mit Sammys Smartphone-Gerätepark.

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AR for her: Bluetooth-Lautsprecher im Fashionbag-Look


Bluetooth-Speaker für mobile Devices haben sich immer mehr als Standard entwickelt und sind aus vielen alltäglichen Situationen nicht mehr wegzudenken. Und obwohl Firmen wie Jawbone sich um ein ambitioniertes Design bemühen, scheint es anderen nicht weit genug zu gehen. AR for her nennt sich diese Lautsprecher-Kollektion, die unverkennbar an Damenhandtaschen erinnert und auch genau an diese adressiert ist. Die Boombox für Fashionistas und techy Modebloggerinnen. Ab dem nächsten Frühjahr soll ausgeliefert werden. Kosten: umgerechnet 58 Euro.



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Jawbone Jambox und Mini Jambox: Jetzt auch in wasserdicht


Für 50 Dollar extra bietet Jawbone die beiden Bluetooth Lautsprecher Jambox und Mini Jambox demnächst auch mit speziellen Spritzwasser-Schutz an. Die Nanobeschichtung Liquipel verpasst den kleinen Boomboxen das wasserabweisende Etwas, zertifiziert nach IPX-5. Wenn es das Wetter wieder erlaubt und wir wieder im Garten feiern, probieren wir es auch. Versprochen.

Wir haben uns erst kürzlich die Mini Jambox genauer angeschaut.

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Jawbone Up24: Neues Fitness-Armband synchronisiert endlich via Bluetooth

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Wir haben uns schon lange gefragt, warum Jawbone beim Selbstoptimierungs-Tracker Up nicht auf die drahtlose Übertragung der Daten gesetzt hat. Immerhin kennt sich das Unternehmen gut aus mit Bluetooth: Headsets und Lautsprecher sei Dank. Jetzt aber. Musste man das alte Modell noch über die Kopfhörer-Buchse des Smartphones synchronisieren, geht beim neuen Armband, dem Up24, alles automatisch. Genau wie Nike im neuen FuelBand SE setzt auch Jawbone auf Bluetooth LE. Anders als Nike verspricht Jawbone jedoch immer noch sieben Tage Batterielaufzeit. Das sind zwar drei weniger als bislang, geht aber noch in Ordnung.

Jawbone hat außerdem die Smartphone-App überarbeitet und neue Funktionen hinzugefügt. Neben der komfortableren Kommunikation mit dem Bändchen selbst, kann man nun neue Fitness-Ziele hinzufügen, über deren Erreichen man direkt per Benachrichtigung informiert wird. Außerdem kann die Software Schlafphasen nun auch nachvollziehen, wenn man vergessen hat, das Up in den entsprechenden Modus zu versetzen.

In den USA ist Up24 bereits erhältlich. Bei uns wird es wohl noch eine Weile dauern. Entsprechend haben wir auch noch keinen Preis in Euro. In den USA werden 149 US-Dollar fällig.

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Review: Jawbone Mini Jambox


D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat - natürlich - den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.


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Jawbone Big Jambox wird bunt



Was der kleinen Jambox außerordentlich gut stand und steht, ist der Big Jambox nur recht. Jawbone erlaubt jetzt auch beim größeren Drahtlos-Lautsprecher viel individuelle Farbe (liegt ja im Trend). Über 70 Prozent der Jambox-Käufer individualisieren ihren Lautsprecher bei der Online-Bestellung, da darf der große Bruder nicht außen vor bleiben. Über 100 Kombinationen stehen zur Verfügung. Wehmutstropfen: Wir gucken in Deutschland nach wie vor in die Röhre. Auf der letztjährigen IFA war uns noch ein baldiger Start des Services in Europa zugesichert worden, passiert ist seitdem leider nichts. Träumen kann man hier.

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Codoon SmartBand: China klont Jawbone Up, will fit bleiben


Oha, das wird Jawbone überhaupt nicht gefallen. Codoon, ein chinesisches Unternehmen, das sich auf Fitness-Produkte spezialisiert hat, bringt mit dem SmartBand jetzt ein Accessoire auf den Markt, das dem Jawbone Up ausgesprochen ähnlich sieht. Und auch vergleichbare Funktionalität bietet. Das SmartBand trackt eure Schritte, analysiert euren Schlaf und lässt sich zur Synchronisation an den Kopfhörerausgang von iOS- und Android-Geräten anschließen. Die Daten werden bei Baidu in der Wolke gespeichert und sind so auch von anderen Geräten aus erreichbar. Im Juni soll es in China erhältlich sein. Das dürfte ungefähr auch der Zeitpunkt sein, zu dem die Abmahnung von Jawbone zugestellt wird.

Jawbone Up ist seit kurzem in Deutschland erhältlich und auch mit anderen Fitness-Apps kompatibel.

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Jawbone öffnet Fitnessarmband Up für andere Apps

Up von Jawbone ist seit einigen Tagen flächendeckend auch in Deutschland verfügbar. Up? Das Up ist eine Art Fitness-Armband, das eure Schritte zählt, die Schlafphasen überwacht und über die App für iOS und Android diese Daten visualisiert, auf Wunsch mit euren eigenen Angaben zu Speisen und Getränken vermischt und so Anhaltspunkte gibt, wie gesund ihr lebt. Das Problem von Up war bislang das gleiche, mit dem man auch beispielsweise beim Fuelband von Nike konfrontiert war: Die Daten sind proprietär und können von anderen Apps nicht verwendet werden. Jawbone ändert das jetzt. Mit den Entwicklern zehn weiterer Programme hat man ein Abkommen geschlossen, eure Daten können jetzt zusammenfließen. Bislang können davon nur iOS-Nutzer profitieren, das Update 2.5 ist jetzt verfügbar. Die API steht auch anderen App-Entwicklern zur Verfügung, wir sind gespannt, was das für Kreise ziehen wird.

Wir tragen Jawbones Up seit einigen Wochen: Unser Testbericht folgt demnächst.

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Fitnessarmband "Jawbone Up" kommt nach Europa, neu auch für Android


Gesundheitskontrollfreaks, aufgepasst: das Fitnessarmband "Up" der Firma Jawbone ist ab heute auch in Deutschland erhältlich. Im Zusammspiel mit einem Smartphone könnt ihr mit dem schlichten Gummiband eure Bewegungs- und Schlafaktivitäten verfolgen, euch in der richtigen Schlafphase sanft wecken lassen, euer Essverhalten beobachten und so weiter - kurz "Einsichten in Euch selbst gewinnen", wie man das bei Jawbone nennt. 130 Euro kostet der Spaß, der neu nicht mehr nur mit iOS, sondern auch mit Android funktioniert. Video zum Design nach dem Break.

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