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Beiträge zu Harvard

Schwarmintelligente Roboter bauen nach Vorbild von Termiten (Video)


Termiten sind faszinierende Viecher: Ihre aus Speichel und Erde aufgetürmten Wohnhügel mit raffiniert ausgetüfteltem Mikroklima illustrieren perfekt, was Schwarmintelligenz schaffen kann. Schwarmintelligenz ist ja bekanntlich ein hochinteressantes Thema für Robotikforscher (und für Thriller-Autoren), so auch für die Wissenschaftler der US-Universität Harvard: Sie haben nach dem Vorbild von Termiten einen Roboter-Bautrupp gebildet, der ohne Vorarbeiter auskommt. Die TERMES genannten Maschinchen können aus Schaumstoffklötzen in Eigenregie Türme bauen und errichten dabei Treppen, um nach oben zu kommen. Jeder Bot reagiert auf Veränderungen der Umgebung, aber ohne zu wissen, wer sonst noch mitarbeitet. Geht ein Bot kaputt, wirkt sich das nicht auf die anderen aus. So können dieselben Anweisungen von fünf oder fünfhundert Bots ausgeführt werden. Damit ist das System ein wichtiges Proof of Concept für skalierbare, verteilte künstliche Intelligenz, wie es im Pressebericht heißt. Video nach dem Break.

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Gummihandbot soll schneller Klavier spielen können als ein Mensch



An der Harvard Universität hat Bobak Mosadegh einen Roboter aus Gummi gebaut, der angeblich schneller Klavier spielen können soll als jeder Mensch. Mit Hilfe von Pneumatik werden die Finger bewegt und können innerhalb von 50 Millisekunden ihre Form ändern. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass so ein Vierfingerbot von heute an Konzertpianisten an die Wand spielen würden. Weil dazu gehören auch noch Musikalität, Virtuosität und viel Erfahrung. Daher ist das Demostück auch eher einfach gehalten, aber bei paar Fingern mehr, lässt sich bestimmt auch hier was Gescheites machen. Video nach dem Break.

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Nano-Akku aus dem 3D-Drucker (Video)


Die Nano-Revolution braucht natürlich auch Strom, ganz klar. Eine Forschergruppe aus Wissenschaftlern von Harvard und der University of Illinois könnten jetzt die Lösung gefunden haben: ihnen ist es gelungen, mit einem 3D-Drucker Akkus auszudrucken, die kleiner als ein Sandkorn sind. Das Team nutzte einen herkömmlichen 3D-Drucker mit einer Extrudermündung von 30 Micron, um zwei verschiedene Lithiumoxid-Pasten in Kammform zu gießen, so dass dadurch Anode und Kathode entstehen. Mit einem Elektrolyt ausgestattet entstand so ein Akku, der dünner als ein Haar ist, aber "eine Leistung bietet, die mit kommerziellen Batterien in Hinsicht auf Lade- und Entladezyklen und Energiedichte vergleichbar ist". Die könnte zum Beispiel bei Minidrohnen oder diesen Medikamente verteilenden Microspinnen zum Einsatz kommen. Video nach dem Break.

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RobBee: Harvards Insektenroboter ist nun auch fernsteuerbar


Die Universität Harvard experimentiert schon lange an dem Insektenroboter RoboBee. Bislang konnte das Fluggerät autonom die Luft beackern, nun ist den Forschern ein neuer Durchbruch gelungen. RoboBee lässt sich jetzt auch fernsteuern. Dass das in derart kleinen Größenordnungen gar nicht so leicht umzusetzen ist, kann man sich vorstellen. Noch soll die Steuerung recht friemelig sein, aber auch daran werde gearbeitet. Vor allem sollen "aggressivere Flug- und Landemanöver" in Zukunft möglich werden. Seht ein Video dazu nach dem Break.

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edX: Computer bewerten Klassenarbeiten


Klar, wenn es um "Massive Open Online Courses" geht, dann kann man nicht auf der Gegenseite eine Masse an Lehrern haben, die die Arbeiten und Erfolge auch bewerten. Aber edX, die Kollaboration zwischen Harvard und MIT, geht noch einen Schritt weiter und will ihre Software zur Erkennung und Bewertung von Arbeiten auch anderen anbieten. Künstliche Intelligenz statt Lehrern die selbst bei Essays und kurzen Antworten funktionieren soll, nicht nur bei - das wäre ein Kinderspiel - Multiple Choice Tests. Keine Frage, die Kritiker des Systems stehen schon Schlange die Qualitäten eines echten Lehrers herauszustellen. Laut Dr. Argawal von edX soll die Software allerdings langsam die Qualität von Lehrern erreichen. Stanford jedenfalls hat sich schon mal angemeldet für einen Test.

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Harvard: Rattenkontrolle durch Menschenhirn (Video)

Wissenschaft. Langweilig wird sie nie. Ausser vielleicht für Ratten, die wissen immer schon was kommt. Nachdem sie neulich mit Gedankenübertragung von Ratte zu Ratte beglückt wurden, sind jetzt endlich wieder die Menschen dran. Die sollen jetzt befähigt werden über ihre Gedanken und eine Kontrolle ihrer Hirnaktivitäten schon mal Rattenschwänze zucken zu lassen. Die Ratten wurden dafür in Schlaf versetzt. Das Remake von Rattenfänger 3D bekommt einen völlig neuen Plot-twist. Video nach dem Break.

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100 Kilobots schwärmen wie Motten zum Licht, transportieren "H" für Harvard (Video)


2011 hat die Self-Organizing Systems Research Group an der Universität Harvard die Schwarmroboter Kilobots vorgestellt: münzgroßen Bots, die nur 14 Dollar pro Stück kosten und für praktische Schwarmintelligenz-Experimente ausgelegt sind. Jetzt zeigen die Forscher, was 100 Kilobots kollektiv können - was genauso beeindruckend wie rudimentär ist. Im ersten Experiment schwärmen die Kilobots wie Motten ins Licht, wobei sie sich untereinander durch Infrarotsignale verständigen, die jeweils alle Bots im Umkreis von 10 Zentimetern austauschen bzw. weiterleiten können. Im zweiten Experiment transportieren zunächst 100 Bots ein großes "H" für Harvard, anschließend zeigt ein kleinerer Schwarm, dass die Kilobots auch bewegliche Formen schultern können. Videos nach dem Break.

[via gizmag]

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Video: RoboBee lernt fliegen, beherrscht jetzt etwas gezieltere Bruchlandungen


Ein Wissenschaftlerteam aus Harvard tüftelt seit fünf Jahren an einer Roboter-Biene und dabei ist jetzt der nächste Meilenstein erreicht worden: während das künstliche Insekt bislang nur aus eigener Kraft abheben und danach eine unkoordinierte Bruchlandung hinlegen konnte, kann es jetzt seinen Flug auch seitlich und in der Höhe steuern - allerdings derzeit nur das eine oder das andere, womit die Flüge nach wie vor mit einem Crash enden. Um koordiniert zu fliegen, muss das Insekt jetzt noch die gezielte Beschleunigung lernen und dann die Koordination der einzelnen Steuerparameter. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Harvard Universität speichert 704 Terabyte in einem Gramm DNA (Video)


Wir lassen uns das noch mal kurz auf der Zunge zergehen. Ein Team von Wissenschaftlern an der Harvard Universität hat es geschafft 96Bits in einen DNA-Strang zu packen und sie über einen Microfluid-Chip zu synthetisieren. 704TB gehen so in einen Kubizentimeter DNA. Klingt nach SciFi? Keine Frage. Das Hauptproblem. Sinnvoll in einer brauchbaren Zeit auslesen lässt sich das nicht, die organische Festplatte aus DNA-Fleisch ist also noch eine Weile hin und wenn man lebende Organismen nehmen würde, dann wäre es auch nichts mit der Datensicherheit. Dafür aber: die Möglichkeit allen Unsinn den wir so verzapfen zu speichern ist einen Schritt näher gekommen. Video nach dem Break.

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Harvard-Wissenschaftler entwickeln neuartigen chirurgischen Bohrer (Video)



Bei ihrer Tour durch die Harvard-Labore sahen sich unsere US-Kollegen auch mit so ausgefallen Gadgets wie einem chirurgischen Bohrer zum Öffnen von Schädeln konfrontiert. Wie der verantwortliche Forscher Conor Walsh erklärt, bohren Neurochirurgen heute kleine Löcher von Hand in den Schädel - was er im Video mit der entsprechenden Drehgeste unterstreicht - und erkennen aufgrund von Übung, wann der Knochen endet und das Hirngewebe beginnt. Was ja nicht schlecht ist, auch wenn uns dabei etwas gruselt. Weil bei Notfällen aber nicht immer ein Neurochirurg bereit steht, kann es auch mal vorkommen, dass unerfahrene Ärzte bohren müssen. Diese bräuchten mit dem Harvard-Sicherheitsbohrer nicht zu befürchten, das Gehirn des Patienten zu verletzen, da der Bohrer stoppt, sobald er nicht mehr auf harten Knochen stößt. Video nach dem Break.

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