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Beiträge zu Handschrift

WILL: Wacom initiiert einen Standard für digitalisierte Handschrift


Wie geil wäre es eigentlich, wenn es einen Standard gäbe für digitalisierte handgeschriebene Notizen und Zeichnungen? Keine Kompatibilitäts- oder Darstellungsprobleme mehr und plattformunabhängige Möglichkeiten zur Weiterbearbeitung? Wacom will genau das jetzt auf den Weg bringen, mit WILL. Das steht für "Wacom Ink Layer Language". Egal ob Browser, App, PC, Tablet, iOS, Android, Windows oder OS X. WILL verarbeitet nicht nur die Schrift, bzw. die Zeichnung, sondern auch die Strichstärke, den Druck und natürlich den Nutzer, bzw. den verwendeten Stylus. So kann gemeinsam an Projekten gearbeitet werden, à la Google Docs.

Wacom will demnächst ein entsprechendes SDK zur Verfügung stellen (iOS, Android, Windows, OS X, aber auch Browser und Cloud-Dienste), damit Entwickler das System ausprobieren und für ihre Apps nutzen können. Einsatzszenarien reichen von handschriftlichen Notizen in Dokumenten bis zur digitalen Unterschrift. Mehr Informationen in der Pressemeldung hinter dem Klick.

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Neuronales Netzwerk generiert verblüffend menschliche Handschrift


Alex Graves von der Cornell University hat einen bemerkenswerten Handschriftgenerator ausgetüftelt, der Texte in verschiedenen Handschriftstilen ausspuckt, wobei ein neuronales Netzwerk für authentisch wirkende Abweichungen sorgt. Wie das en Detail funktioniert, bleibt uns schleierhaft, aber die Resultate sind so oder so überzeugend lebhafte Schriftbilder - was man dann hier selbst mit (fast) beliebigen Texten (Umlaute werden nicht erkannt ...) ausprobieren kann: wie krakelig das Geschriebene ausfallen soll, kann man am Bias-Regler einstellen.

[via nerdcore]

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Google Translate: Homepage jetzt mit Handschrifteingabe


Die Google Translate-Homepage bietet eine praktische, neue Anwendung: Die Übersetzung per Handschrifteingabe. Kennt man beispielsweise die Lesung eines japanischen Schriftzeichens oder Worts nicht, wählt man einfach unten links im Feld für die Texteingabe die Option "Japanisch - Handschrift" aus. Damit öffnet sich ein weiteres Feld, in welches man das oder die Zeichen mit der Maus handschriftlich eingeben kann. Danach braucht man nur noch die korrekten Zeichen aus den unten angebotenen Möglichkeiten auszuwählen und auf Enter zu drücken - et voilà! Momentan unterstützt Google Translate 45 Sprachen, darunter Chinesisch, Japanisch und Koreanisch.

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Google verbessert die Suche per Handschrift


Seit dem letzten Sommer könnt ihr auf dem Tablet oder Smartphone die Google-Suche auch per Handschrift nutzen. Jetzt ist Google Handwrite, wie der Dienst heißt, noch einfacher und schneller zu bedienen. Bei Buchstaben oder Zahlen, die leicht zu verwechseln sind - zum Beispiel 1, L und l - wird die richtige Variante neu per Leertaste ausgewählt. Außerdem braucht ihr die Wörter nicht mehr auf den kleinen Smartphone-Bildschirm zu quetschen, sondern könnt die Buchstaben einfach übereinander schreiben. Wer es ausprobieren möchte, kann Handwrite hier für iOS oder Android aktivieren.

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Google Search für Handys jetzt mit Handschrifterkennung

Google.com hat jetzt in der Suche auf Handys eine Handschrifterkennung. Man muss sie allerdings unter google.com/preferences anschalten, damit man in den etwas zweifelhaften Genuss kommt. Wir müssen zugeben, nach ersten kurzen Tests (iPhone) ist die Handschrifterkennung zwar recht problemlos und gut, aber mit der Tastatur sind wir irgendwie doch schneller. Auf einem Tablet würde sich das unter Umständen eher lohnen, da aber sind die Funktionen noch nicht freigeschaltet. Video nach dem Break.

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MWC: Qualcomms Ultraschall-Stift überträgt Notizen prompt ins Handy



Qualcomm zeigt auf dem Mobile World Congress in Barcelona den Prototyp eines Ultraschall-Stifts, mit dem handschriftliche Notizen direkt ins Handy oder Notebook gespeichert werden können. Dazu übersetzt der Stift die ausgeführten Bewegungen zuerst in Töne aus dem Ultraschallspektrum, die dann über das Mikro im Handy mitgeschnitten werden und von einer Qualcomm-Software wieder in Linien übersetzt werden. Von da aus übernimmt bei Bedarf eine Handschrifterkennungs-Software, um den Text zur Weiterverarbeitung zu generieren. Das System klingt erstmal genial einfach und idiotensicher, die praktischen Haken werden wir dann bestimmt erleben, wenn Qualcomm ein Produkt daraus macht. Video nach dem Break.

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