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Beiträge zu GoogleReader

RSS-Aggregator Feedly stellt kostenpflichtige Pro-Variante allen Nutzer zur Verfügung


Na? Trauert ihr immer noch dem Google Reader nach? Wenn ja, am besten nicht weiterlesen. Denn wer mit seinen RSS-Feeds bei Feedly gelandet ist und sich dringend Features wie die Durchsuchbarkeit von Artikeln, Evernote- und Pocket-Integration wünscht, kann die jetzt zwar bekommen, muss aber dafür zahlen. Wir hatten berichtet. Feedly Pro steht jetzt für alle Nutzer zur Verfügung und kann fünf US-Dollar pro Monat, bzw. 45 Dollar für ein Jahr gebucht werden.

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Feedly kündigt kostenpflichtige Pro-Variante an


Fünf US-Dollar monatlich oder 45 Dollar für ein ganzes Jahr: Für diese Summe bietet Feedly ab sofort Nutzern einen vermeintlich besseren Service an. Das ging schnell, war aber zu erwarten. Was bekommt man für seine Premium-Mitgliedschaft? HTTPS-Unterstützung, eine Suchfunktion innerhalb von Artikeln, Evernote-Anbindung und eine Bevorzugung bei Fragen und Problemen. Feedly Pro steht ab sofort zur Verfügung und wer sich schon jetzt für immer und ewig für Feedly entscheiden will: 5.000 Nutzer können für 99 Dollar einen lebenslangen Sitzplatz in der Pro-Familie schießen. Wem das als sinnvoll erscheint, sollte schnell sein.

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Google Reader: Letzte Chance zum Umzug



Morgen ist es soweit: Google Reader macht dicht. Selbst alle die es für einen April-Scherz hielten sind sicher mittlerweile umgestiegen, aber wer immer noch kein Backup seiner Daten hat, der sollte das jetzt tun. Natürlich bietet sich Takeout von Google an, aber dabei speichert man nicht alles. Dennoch ist es sinnvoll, das im ersten Schritt zu tun, denn so hat man wenigstens auf die Schnelle das OPML mit allen Feeds, das man beim Umzug zu machen Readern benötigt. Wer ein komplettes Archiv inklusive aller liked, read, etc. Daten möchte, kann sich auf ein komplizierteres Prozedere einlassen, das ein wenig Python braucht (hier). Für alle noch unentschlossenen haben wir hinter dem Quelle-Link eine kleine Tabelle aufgebaut (mit Feedly, Digg Reader, AOL Reader, Feedreader, G2Reader, InoReader, Ridly, The Old Reader, Multiplx und anderen), an der ihr gerne mit eintragen könnt, vor allem bei den Bezahl-Services fehlen uns noch einige Daten. Die böse Überraschung bei den meisten neuen Services dürfte sein, dass kaum einer der kostenlosen Alternativen eine Suchfunktion hat, und auch beim Export der Daten mangelt es den meisten noch.

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Feedly schaltet neues Webinterface frei


Na? Schon umgezogen? Feedly zieht seit dem Bekanntwerden vom Ende des Google Reader neue User an die das Licht die Fliegen und hat sich seitdem nicht nur auf den Ausbau der Server-Infrastruktur konzentriert, sondern auch darauf, dass genau diese Infrastruktur auch von anderen Anbietern genutzt werden kann.

Seit gestern steht das neue Web-Interface von Feedly bereit, fortan werden keine Browser-Erweiterungen mehr benötigt. Zahlreiche Apps und Dienste jenseits von Feedly selbst werden bereits unterstützt, darunter Press und Sprout Social.

Feedly selbst nennt dies den Schritt "vom Produkt zur Plattform". Bislang scheint ja alles gut zu laufen.

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Google Reader: Automatischer Switch jetzt auch via Flipboard


Wer eh lieber seine Google Reader Feeds in Flipboard liest, dürfte sich darüber freuen, dass auch Flipboard jetzt angekündigt hat, die Feeds aus Google Reader nahtlos zu übernehmen. Ähnlich wie bei Feedly muss man dafür nichts tun, ausser einen Account bei Flipboard zu machen. Die wirkliche Entscheidung aber wird dann kommen, wenn man herausfindet wie man neue Feeds zu den ehemaligen Google Reader Feeds hinzufügen und verwalten kann. Da ist bislang bei Feedly und Flipboard noch alles offen.

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Feedly statt Google Reader: Eine Halbe Millionen Switcher in zwei Tagen


Schon 500.000 Google Reader Nutzer haben zu Feedly gewechselt, nach der Ankündigung von Google den Google Reader zu schliessen. In nur 48 Stunden eine mehr als eindrucksvolle Menge, die u.U. davon begünstigt werden dürfte, dass es wirklich fast wie von selbst geht. Der 1. Platz im App Store war ihnen damit auch mal sicher. Die Prioritäten liegen jetzt darauf Feedly überhaupt am Laufen zu halten mit so vielen Usern und nach Empfehlungen von neuen Usern wöchentlich neue Features zu bauen. Keine Frage, die Abschaltung des Google Reader - der seit Ewigkeiten keine neuen Features mehr gesehen hat - hat sich schon alleine deshalb gelohnt.

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Digg plant Ersatz für Google Reader


Warum, wieso, was hat die bloß geritten? Die Community kratzt sich vor Verwunderung blutige Furchen in die Stirn. Google stellt ab Juli seinen Google Reader ab. Scheinbar haben zu wenig Leute den RSS-Feed-Reader benutzt. Alle wollen Social, dabei sind doch gerade Blogger und Journalisten die Hauptklientel des Services gewesen. Die müssen sich nun entweder wieder fast vergessene Services wie Net News Wire in den Programmordner schieben oder auf Alternativen wie Feedly setzen. Interessanterweise hat nun die Webplattform Digg angekündigt, einen eigenen Reader auf den Markt zu bringen. Basierend auf der Google API soll nicht nur ein fader Ersatz geschaffen werden. Digg verspricht zudem Social Networks und andere populäre Internet-Communities in die Leselisten mit einzubinden.

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Google Reader geht am 1. Juli offline


Man hat sich notgedrungen daran gewöhnt, dass Google Services startet, ausprobiert, evaluiert und im Zweifelsfall auch wieder einstellt. Dass es jetzt am 1. Juli jedoch den Google Reader trifft, überrascht uns. Mountain View kommentiert den Schritt mit zu wenigen Nutzern und der klassischen Google-Strategie, die auch schon andere Dienste über die Klinge springen ließ: größerer Fokus auf weniger Diensten. Außer der Integration von Google+ hat der RSS-Reader in der Tat seit längerer Zeit keine Updates oder neue Features mehr bekommen, alternative Aggregatoren sind zahlreich vorhanden. Aggregatoren, die nun allerdings nicht nur Googles Service spiegeln müssen, um mit viel Content zu glänzen, sondern sich nach neue Quellen umschauen müssen.

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Flash für iPad? Skyfire kommt!


Das dürfte einige freuen. Skyfire kündigt sich fürs iPad an. Damit könnte die Flash-Barriere endlich durchbrechen werden. Es soll die gleichen Funktionen haben die iPhone-Version, dazu sollen aber noch Twitter, Facebook und Google Reader Feeds angesteuert werden können. Noch vor Weihnachten soll die App für 5 Dollar herauskommen. Mehr in dem Video nach den Break.

[Via Übergizmo]

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Google Reader-Pedal: Oh my god, this is so cool!



Wir hatten hier mal ein Dreifach-Pedal zur Entlastung von steifen Klickfingern. Praktisch, allerdings mit 120 Dollar eine Anschaffung, die ein gerüttelt Maß Verzweiflung voraussetzt. Ausgelöst beispielsweise durch ein Hochwasser im Google Reader. Dann greift man entweder widerwillig tief in die Taschen, oder man ruft einfach einen guten Freund zu Hilfe, der ratzfatz ein Happy End bastelt...so wie im Video nach dem Break.

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