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Beiträge zu Georgia Tech

Selbstaufladende Batterie in der Schuhsohle


Endlich. Wir warten ja schon ewig darauf, dass unsere Bewegungsenergie mal etwas direkter zu Strom umgewandelt wird, um Wearables endlich mal etwas länger blinken zu lassen. Am Georgia Tech haben Forscher jetzt eine klassische Lithium-Ionen Batterie in eine Schuhsohle gepackt und laden sie über eine piezoelektische Konstruktion auf. Leider gibt es bislang keine Pläne daraus ein Massenprodukt zu machen, aber wir vermuten, wenn es perfektioniert genug arbeitet, kommt das ganz von allein.

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Klaviersstunden mit vibrierenden Handschuhen helfen Patienten mit Lähmungen (Video)



Wissenschaftler der Georgia Tech haben einen Handschuh entwickelt, der Gefühl und Feinmotorik von Patienten mit Rückenmarksverletzungen verbessert. Er vermittelt dem Träger über Vibration der einzelnen Finger, welche Tasten er auf einem Keyboard spielen soll und erreicht damit überraschende Resultate. Nach einer achtwöchigen Studie waren einige Teilnehmer das erste Mal wieder in der Lage, die Textur ihrer Kleidung zu fühlen. Andere konnten Dinge einfacher greifen, und eine Person berichtete, dass sie die Wärme einer Kaffeetasse sofort und nicht mehr verzögert wahrnehme. Bemerkenswert sind diese Veränderungen auch deshalb, weil sich die Studienteilnehmer vor mehr als einem Jahr verletzt hatten. Zu diesem Zeitpunkt bringen Therapien meistens keine großen Fortschritte mehr. Wie das Mobile Music Touch getaufte System funktioniert, zeigt Projektleiterin Tanya Markow im Video nach dem Break. Weiterführende Infos findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Video: Bot-Schwarm formiert sich zu einer mobilen Quadrocopter-Landebasis



WIr haben bereits gesehen, wie sich fünfzehn kleine Khepera-Schwarmbots ohne Rücksicht auf Verluste zu Buchstaben gruppieren. Jetzt haben sich die schlauen Köpfe der Universität Georgia Tech was Neues ausgedacht: Vier Roboter mit Aufsatz bilden unter Anleitung eines Führungsroboters eine Landeplattform für einen Quadrocopter. Dabei orientieren sie sich an der Position der anderen Bots, kommunizieren aber nicht untereinander. Seht selbst im Video nach dem Break.

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Robots For Humanity: Rasieren und Kratzen sind nur der erste Schritt

Der PR2 mit dem Henry Evans zu Hause seit ein paar Monaten zusammenarbeitet, ist Teil des Projekts Robots For Humanity das von Willow Garage und Georgia Tech angestoßen wurde. Der Roboter lernt langsam die einfachen Aufgaben im Haushalt zu übernehmen, wie das Kratzen wenn es juckt, oder Rasieren, und ist mittlerweile sogar fähig von seinem Halter gesteuert Dinge in anderen Räumen in die Schubladen zu legen. Scheinbar einfache Schritte, die aber Schwerbehinderten in der Zukunft ermöglichen können viel selbständiger zu leben. Video nach dem Break.

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Robotertruppe erkundet gefährliche Gebäude in Teamarbeit (Video)



Wissenschaftler der Georgia Tech, der University of Pennsylvania und der Cal Tech haben Rettungsroboter entwickelt, die gemeinsam gefährliche Gebäude erkunden können. Sie sind mit einer Videokamera zur Erkennung von Türen ausgerüstet und analysieren Wände mit Hilfe eines Laserscanners. Die Technik, die diese Daten zu Karten verarbeitet und unabhängig von GPS die Position verzeichnet, heißt SLAM (simultaneous localization and mapping), wobei der eigentliche Clou die Teamfähigkeit der Bots ist, wie Georgia Tech-Professor Henrik Christensen erklärt:
"Es gibt keinen Anführer, jeder Roboter kann andere Einheiten anfordern und so sicherstellen, dass der gesamte Bereich erkundet wird. Betritt ein erster Roboter einen Abschnitt, sagt er zu einem zweiten Roboter: 'Ich gehe nach rechts, wenn du nach links gehst'."
Die Roboterarmee ist Teil eines von der US-Armee gesponserten Programms, welches unter dem Namen MAST (Micro Autonomous Systems and Technology) läuft. An noch SF-mäßigeren Bots wird bereits gearbeitet: geschrumpft und zudem mit Infrarotsensoren und Radar ausgerüstet, sollen sie auch durch Wände hindurch sehen können. Wie die Dinger heute aussehen, zeigt das Video nach dem Break.

[Via CNET]

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Roboterarmee tanzt das Alphabet (Video)



Solange eine Roboterarmee nur buchstabiert und nicht marschiert, ist alles in Butter, und diese fünfzehn etwa handtellergroßen Bots namens Khepera formieren sich bisher zu nichts weiter als harmlosen Buchstaben. Genauer gesagt zum Wort "GRITS", was für Georgia Robotics and Intelligent Systems, die Roboterschmiede der Universität Georgia Tech, steht. Trotzdem agieren die roombaartigen Teile bereits wie richtige Kampfmaschinen: Fällt einer aus, rücken die Kameraden unbarmherzig nach und bilden den Buchstaben ohne ihn. Aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Danke, Ted]

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Simon: putziger Roboter hechelt um Aufmerksamkeit


Die Frage wann Roboter wirklich wissen, dass man sich mit ihnen beschäftigt, oder beschäftigen möchte, ist eine der Aufgaben mit dem Roboter Projekt Simon von Georgia Tech. Die Methode: das ultraputzige Ding winkt und man winkt ihm zurück. Immerhin in 80% der Fälle schafft Simon es schon, mit nur geringer Software. Wir würden ihm bei dem Aussehen 100% Aufmerksamkeit schenken. Warum wir euch Simon vorstellen? Abgesehen mal davon, dass er wirklich eine Augenweide ist? Die Fragestellung wann ein Roboter eigentlich auf einen Menschen reagiert und wie er es tut, ist einfach zu grundlegend. Video nach dem Break.

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Video: Roboter jamt mit einem iPhone-App und morpht von Monk zu Coltrane


Eine eigenwillige Jazzband: ZOOZBeat, ein Synthesizer und Remixer fürs iPhone, gibt den Ton an, und Shimon, Musikroboter des Georgia Tech Center for Music Technology folgt und bewegt dabei sein Kugelköpfchen mit den niedlichen "Kopfhörern", tief versunken wie ein richtiger Jazzer. Der Kleine sieht aber nicht nur nett aus, sondern hat auch musikalisch was zu bieten: auf Anweisung hin wechselt er langsam von einem Improvisationsstil zum nächsten. Video nach dem Break.

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Dynamisches Google Earth mit Augmented Reality (mit Video)



Forscher von der Georgia Tech arbeiten an der Implementierung von Augmented Reality in Google Earth. Bisher sind die Luftbilder in Google Earth statisch, Bewegung wird nicht abgebildet. Die neue Technik fügt in zusätzlichen Layern via Video Feeds diverse Real-Time-Infos ein und erlaubt es, die Action auf einem Spielfeld oder die Verkehrssituation direkt über Google Earth zu verfolgen. Details und einen Eindruck der Visualisierung vermittelt das Video nach dem Break.

[Via Gizmo Watch]

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