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Forscher erzeugen aus DNA treffende Fahndungsfotos


Wenn ein Verbrecher am Tatort seine DNA hinterlässt, diese aber in der Datenbank nicht auffindbar ist, werden die Fahnder in Zukunft dennoch sein Gesicht kennen. Davon sind zumindest Wissenschaftler der Pennsylvania State University und der belgischen Catholic University of Leuven überzeugt: Sie haben dreidimensionale Scans der Gesichter von 600 Freiwilligen mit deren Genen abgeglichen und konnten so eine Vielzahl von Merkmalen herauskristallisieren. Die Methode sei noch nicht reif für kriminaltechnische Labors, wird aber laut New Scientist bereits testweise bei der Suche nach einem Serienvergewaltiger eingesetzt. Mit ihrer Hilfe könnten zudem Opfer von Verbrechen leichter identifiziert werden und - spätestens jetzt wird es unheimlich - vor langer Zeit Verstorbene ein Gesicht erhalten. New Scientist hat ein Beispiel veröffentlicht, das schon ziemlich gut gelungen ist. Bild: PLoS Genetics.

[Via The Verge]

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Wird immer kleiner: NEC präsentiert portable DNA-Analyse



Zugegeben, der Begriff Miniatur ist immer eine Auslegungssache. Dennoch dürfte dieses DNA-Analysegerät von NEC eines der kleinsten seiner Zunft sein. Handelt es sich bei der DNA-Analyse doch um ein Unterfangen, das sonst millionenschwere Apparaturen und vor allem auch viel Zeit erforderte. Nun also in Reisekoffergröße und ab 2014 soll es global gelauncht werden zu einem geschätzten Preis von ca. 100.000 Euro. Von da an könnten DNA-Analysen an einem Tatort direkt durchgeführt werden. 25 Minuten dauert eine eine partielle Analyse. Neben Institutionen wie die Polizei sollen aber auch Rettungsteams bei Katastrophen durch dieses neuartige Device unterstützt werden.

[Via Übergizmo]

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Printer-sized Personal Genome Machine launched


Ehrlich gesagt haben wir nicht den geringsten Schimmer, ob dieses Gerät völliger Humbug ist oder aber ein wichtiger Meilenstein der Genforschung. So oder so ist der DNA-Sequenzierer "Personal Genome Machine" ein beeindruckendes Stück Zeitgeist, denn er verspricht einen Quantensprung in der DNA-Sequenzierung "wie es Point-and-Shoot Digicams für die Fotografie waren" und das Ding hat ein iPhone-Dock. Was letzteres soll oder kann, ist uns wiederum schleierhaft, aber es passt prima zu einer Maschine mit Touchscreen-Interface von der Größe eines Bürodruckers, die nur 30 Kilo auf die Waage bringt und DNA innerhalb "weniger Stunden" aufschlüsselt. Preis und Verfügbarkeit verrät Life Technologies übrigens nicht. Verwirrend aber toll.

[via gizmag]

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