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Beiträge zu GPS

In echt: Google Now jetzt für iOS verfügbar


Gemunkelt wurde schon eine Weile, Eric Schmidt machte Hoffnung, jetzt ist Google Now für iOS wirklich verfügbar. Der Service ist Teil des aktuellen Updates der Google-App und steht somit für iPhone, iPod touch und iPad zur Verfügung. Wie gut sich der Service macht, werden wir in den kommenden Tagen mal beobachten. Große Freude gleich zu Beginn: Die GPS-Icon ist ab sofort immer in der Statusleiste zu sehen. Das ist jedoch - laut Google - kein Hinweis auf Akku-zehrende GPS-Nutzung, sondern vielmehr Indikator für die regelmäßige Standort-Bestimmung und lässt sich obendrein abschalten. Je mehr Daten, desto bessere Betreuung, sagt Google: Man kennt ja den alten Konflikt.

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Kleinste Digicam mit 30fach-Zoom: CyberShot DSC-HX50V ist kompakt - relativ betrachtet


Sony rühmt sich mit der kommenden CyberShot DSC-HX50V die kleinste Digicam mit 30fach-Zoom auf den Markt zu bringen, was (soweit wir es überblicken) seine Richtigkeit hat, trotzdem hat das Gerät wohl nur bedingt Hosentaschenformat: immerhin bringt es noch 272 Gramm auf die Waage und misst dabei 108 x 64 x 38 Millimeter. Dafür kommt die DSC-HX50V dann aber auch mit recht feinen Specs (CMOS-Sensor mit 20,4 Megapixeln, 24 bis 720 mm Brennweite, 3-Zoll-Display, WiFi, GPS, USB 2.0, manueller Modus, etc.), die sich auch in einem entsprechenden Preis (439 Euro) niederschlagen, wenn das Teil im Mai zu haben sein wird.



[via akihabaranews]

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Einfache Bedienung: Navi-Hersteller TomTom stellt GPS-Sportuhren vor


TomTom hat zwei GPS-Sportuhren vorgestellt: Links seht ihr die TomTom Runner - wie schon der Name sagt eine Uhr für Jogger - rechts daneben ist die wasserdichte Multi-Sport, die sich sowohl für Schwimmer als auch für Fahrradfahrer anbietet. Beide sollen dank 1-Knopf-Steuerung besonders einfach zu bedienen sein, sind nur 11,5 mm dick und mit einem "extra-großen" Display ausgestattet. Im Sommer sollen die Uhren auf den Markt kommen, zu welchem Preis ist aber noch nicht bekannt. Weitere Details im Pressebericht nach dem Break und auf der Produktseite nach dem Quelle-Link.

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Innenraum-Navigation: Apple kauft Start-Up WiFiSlam


Vielleicht sehen wir ja Indoor Mapping bald auch für iOS Maps: Apple hat WifiSLAM gekauft, ein Start-Up, das eine Software zur Lokalisierung von Personen im Gebäudeinneren über WLAN-Signale anbietet. Wie The Wall Street Journal berichtet, bezahlte Apple für das kleine Unternehmen aus dem Silicon Valley 20 Millionen US-Dollar. Ein Apple-Sprecher bestätigte den Deal, ohne weitere Angaben zum Preis machen oder Gründe für den Kauf zu nennen.

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BeiDou: China startet eigenes GPS


Unabhängigkeit wird hinter der großen Mauer ja logischerweise groß geschrieben. Deshalb war es wohl auch nur eine Frage der Zeit bis China seine eigene GPS-Alternative startet. BeiDou ist jetzt mit 6 aktiven Satelliten gestartet, zu einer weltweiten Abdeckung bräuchten sie 24. Bis 2020 soll das geschafft sein, schon jetzt aber kommt man mit BeiDou ganz gut durch den Asia-Pacific Raum, wo es vom Militär schon ausgiebigst getestet wurde und wie GPS eine Genauigkeit von 10 Metern gibt.

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Doettling Guardian: Edel-Safe zum Umhängen für Luxus-Jetsetter



Doettling, eine deutsche Edelmanufaktur für Hochsicherheit-Safes, hat den ersten Handgepäck-tauglichen Safe zum Umhängen herausgebracht. Der Guardian, wiegt vier Kilo und eignet sich zwar nicht für den großen Fort Know-Raub, dafür passen eine Menge Diamanten, Cash oder bis zu sechs Luxus-Chronographen rein, die man so auch mit in den Flieger nehmen kann, ohne, dass irgendwer Verdacht schöpft. Neben einem Hochsicherheitsschloss mit Zahlencode befindet sich ein GPS-Tracker in dem Gerät.

Bildergalerie: Doettling Guardian



[Via Born Rich]

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Elektronik statt EPO: Smartphone ermöglicht automatische Gangschaltung für Rennräder


Die Zeiten, in denen Fahrräder das letzte Refugium analog-mechanischer Handwerkskunst sind, scheinen endgültig vorbei. Shimano führt seit einiger Zeit elektronische Gangschaltungen (Di2), die die Übersetzung auf Knopfdruck regulieren und die englische Firma Cambridge Consultants hat dieses Konzept nun weiter fortgesetzt. Sie präsentierten die erste vollautomatische Gangschaltung. Der Radsportler kann via Smartphone seine ideale Kadenz (Pedalumdrehungen pro Minute) einprogrammieren und durch Bluetooth kann so automatisch der ideale Gang eingesetzt werden. Auch können Faktoren wie Rückenwind berücksichtigt werden. Für die Zukunft sollen gar GPS-Daten für Bergfahrten mitberechnet werden. Noch ist das System nicht kommerziell erhältlich, soll aber, wenn es so weit ist, ca. 1.800 Euro kosten. Ob damit die Doping-Quote im Profi-Radsport gesenkt werden kann, bleibt erstmal fraglich, wäre aber erstmal ein solider Ansatz auf mehr Elektronik statt auf EPO zu setzen.

[Via Gizmag]

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Oakley bringt vernetzte Skibrille AirWave mit Heads-up-Display, GPS und Sensorzoo


Nachdem uns Recon Instruments mit seiner Terminator-Skibrille schon mächtig beeindruckt hat musste Oakley einfach mitziehen: das Resultat heißt Airwave und ist eine Skibrille mit Heads-up-Display, Bluetooth, GPS, Sensorzoo und allen möglichen Vernetzungsspäßchen, die man mit dieser Ausstattung so anstellen kann, wenn man Skifahrer für digitale Gadgets begeistern will. Demnach kann man auch auf der Piste zeitgeistig dauerkommunizieren, sich via GPS an die Schneebar navigieren lassen und die Datenbank mit Infos zur aktuellen Performance auf den Brettern bzw. dem Brett füttern, von der Außentemperatur über Tempo und gefahrene Strecke bis zu Details von Tricks wie Sprunghöhe und -Weite. AirWave soll es dann demnächst für rund 620 Euro zu haben sein. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Oakley Airwave



[via gizmag]

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Samsung Galaxy S III mini: offiziell am Start (Hands-On) UPDATE: Video

Samsung hat soeben in Frankfurt/Main das Galaxy S III mini vorgestellt, keine Überraschung, sogar die Specs kannten wir schon. Fassen wir nochmal zusammen. Im Design hält sich das kleine Smartphone an das große Original, im Inneren müssen wir einige Abstriche hinnehmen. Zwar läuft Android 4.1 aka Jelly Bean, der Prozessor jedoch hat nur zwei Kerne und läuft mit 1 GHz, als RAM steht 1 GB zur Verfügung, bei der LTE-Version des regulären S III verbaut Samsung mittlerweile 2 GB. Das 4"-Super-AMOLED-Display löst lediglich mit WVGA, also 800x480p auf. Das S III mini kommt mit entweder 8 GB oder 16 GB Speicher und kann via microSD erweitert werden, das Gerät akzeptiert Karten mit einer Kapazität von bis zu 32 GB. Auch kameraseitig haben wir es eher mit Mittelmaß zu tun: 5 Megapixel und 720p-Videos. Die Vorderkamera löst mit VGA auf. WiFi (a/b/g/n), GPS, GLONASS, ein UKW-Radio, Bluetooth 4.0 und NFC runden das Smartphone ab. Telefoniert wird mit HSPA auf 900/1900/2100 MHz, EDGE steht natürlich auch zur Verfügung. Der stattliche Winzling wiegt 111 Gramm.

Das Galaxy S III mini kostet ohne Vertrag 399 Euro und kommt im November in den Handel.

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RailRadar: Züge tracken in Indien mit Google Maps


Gute Nachrichten für alle Interrail-Backpacker mit dem Ziel Indien: Die neue WebApp RailRadar kann einen guten Teil der täglich rund 10.000 Züge auf indischen Gleisen (6.500, um genau zu sein) tracken und so auf Pünktlichkeit überprüfen. Einfach die Zugnummer eingeben und schon wird der entsprechende Zug via GPS geortet. Taucht er in blau auf der Karte auf, ist er pünktlich, rot signalisiert eine Verspätung. Das System funktioniert auf bahnhofsbezogen, gut für Umsteigeorgien in der indischen Rushhour. Und wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob man den richtigen Großraumwagen entert: Ein Klick auf die Zugnummer zeigt außerdem die komplette Route. Umgesetzt wird RailRadar mit Google Maps.

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