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Beiträge zu FukushimaDaiichi

Toshiba zeigt neuen vierbeinigen Roboter für Fukushima


Toshiba
hat einen neuen vierbeinigen Roboter für Aufräum- und Überwachungsarbeiten im havarierten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi vorgestellt, der die menschenfeindliche Umgebung unter anderem mit Kamera und Dosimeter analysieren soll. Der Bot soll mit seinen vier Beinen problemlos über Hindernisse steigen und auch Treppen rauf- und runterlaufen können, und so auch dort einsetzbar sein, wo rad- und kettenbasierte Bots aufgeben müssen. Für unzugänglichere Bereiche hat er eine Erweiterung in Form eines flachen Vehikels, das mit einem Kabel verbunden auch unter Hindernisse kriechen kann. Toshiba will ihn außerdem in Zukunft auch für aktive Aufräumarbeiten und das Schliessen von Lecks weiterentwickeln.

[via Tech-On]

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Google Earth zeigt weltweit die Bevölkerungsdichte um Atomkraftwerke



In Zusammenarbeit mit der Columbia University hat Nature News eine Google Earth-Karte veröffentlicht, welche die von AKWs ausgehende Gefahr mit der Dichte der sie umgebenden Bevölkerung in Beziehung setzt. Die Informationen zu den Atomkraftwerken (auch im Bau befindliche) stammen aus einer Datenbank der IAEA, die Bevölkerungszahlen wurden dem NASA Socioeconomic Data and Applications Center der Columbia University entnommen. Farbe und Größe der Kreise illustrieren die Bevölkerungsdichte in einem 75 km-Radius um die jeweilige Anlage. Mit einem Klick auf den Kreis erfährt man neben Namen, Leistung und Reaktorzahl auch die Bevölkerungsdichte in einem 30 km-, 150 km- und 300 km-Radius. Weiter zur Karte geht's hinter dem Quelle-Link.

[Via Physorg]

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Monirobo misst Strahlung in Fukushima AKW


Dafür sind Roboter eigentlich gemacht: Menschen gefährliche Tätigkeiten abnehmen. Genau das macht der Monirobo, der nach der Reaktorhavarie im japanischen Fukushima eingesetzt wird, um die aus dem AKW Fukushima Daiichi austretende Radioaktivität zu messen. Entwickelt am japanischen Institut für Reaktorsicherheit hat er neben einem Strahlungsmessgerät noch eine 3D-Kamera, und einen Hitze- und Feuchtigkeitssensor an Bord. Monirobo kann aus bis zu einem Kilometer Entfernung ferngesteuert werden und soll bald von einem weiteren baugleichen Bot Verstärkung bekommen, der Proben sammelt und brennbare Gase entdecken kann.

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